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München - Viele Jahre nach der Austragung der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland gab es Wirbel um mögliche Bestechungen bei der Vergabe des Turniers.

Die FIFA ermittelte unter anderem gegen Franz Beckenbauer, aber auch gegen den ehemaligen DFB-Präsidenten Theo Zwanziger und den früheren DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt.

Ominöse Zahlung von 6,7 Millionen Euro

Nun teilte der Weltverband allerdings mit, dass das Verfahren aufgrund der Verjährung nicht weiter verfolgt wird. Die Entscheidung wurde durch die rechtsprechende Kammer der unabhängigen Ethikkommission getroffen.

Konkret ging es bei den Ermittlungen um eine Zahlung von 6,7 Millionen Euro an den katarischen Funktionär Mohamed bin Hammam. Der Grund dieser Transaktion ist bis heute unklar. Der Vorwurf des Stimmenkaufs stand im Raum. 

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