Der DFB tritt der Klimaschutz-Initiative der UN bei - Bildquelle: AFPSIDDANIEL ROLANDDer DFB tritt der Klimaschutz-Initiative der UN bei © AFPSIDDANIEL ROLAND

Frankfurt/Main - Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) ist als 100. Sportorganisation weltweit der Klimaschutz-Initiative der Vereinten Nationen (UN) beigetreten.

Die entsprechende Verpflichtungserklärung sei am Mittwoch in Frankfurt durch DFB-Präsident Fritz Keller und Generalsekretär Friedrich Curtius unterschrieben worden, teilte der Verband mit. 

Mit dem Beitritt macht es sich der DFB unter anderem zur Aufgabe, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und den Verbrauch etwa von Wasser und Papier nachhaltig zu reduzieren.

EURO 2024: Umweltschutz spielt bei Ausrichtungskonzept zentrale Rolle

Bereits jetzt werde darauf beispielsweise bei der Planung und beim Bau der neuen DFB-Akademie in Frankfurt viel Wert gelegt. Dazu spielt der Umweltschutz laut Verband auch beim Konzept für die Ausrichtung der EURO 2024 eine zentrale Rolle.

"Fußball kann man nur in einer intakten Natur spielen", sagte Präsident Keller: "Dank der Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen und weiteren Maßnahmen werden wir unsere Anstrengungen für den Umwelt- und Klimaschutz deutlich ausbauen können." Unter anderem habe man derzeit die Erstellung des CO2-Fußabdrucks für den DFB in Auftrag gegeben.

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