FIFPro-Präsident Philippe Piat will Spieler schützen - Bildquelle: ImagoFIFPro-Präsident Philippe Piat will Spieler schützen © Imago

Köln - Fußballprofis, die von ihren Klubs trotz bestehender Verträge kein Gehalt bekommen oder nach Klub-Neugründungen ohne Anstellung sind, sollen künftig besser unterstützt werden. Der Weltverband FIFA und die Spielergewerkschaft FIFPro haben hierfür den FIFA Fund for Football Players ins Leben gerufen, der betroffenen Profis finanziell helfen soll.

Demnach stellt die FIFA für den Zeitraum bis 2022 insgesamt 16 Millionen Dollar zur Verfügung. Im laufenden Jahr werden drei Millionen Dollar in den Topf eingebracht, in den beiden kommenden Jahren jeweils vier Millionen. Weitere fünf Millionen Dollar stehen zum Schutz der Spielergehälter im Zeitraum zwischen Juli 2015 und Juni 2020 zur Verfügung.

"Mehr als 50 Klubs in 20 Ländern haben in den vergangenen fünf Jahren ihren Betrieb eingestellt und Hunderte Fußballer in Unsicherheit und Not zurückgelassen", sagte FIFPro-Präsident Philippe Piat: "Dieser Fonds wird wertvolle Unterstützung für diese Spieler und deren Familien leisten."

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