Freut sich über die Umsatzsteigerung: Gianni Infantino - Bildquelle: AFPSIDFRANCK FIFEFreut sich über die Umsatzsteigerung: Gianni Infantino © AFPSIDFRANCK FIFE

Paris - Der Fußball-Weltverband FIFA ist so reich wie nie zuvor. Die FIFA hat im zurückliegenden Finanzzyklus von 2015 bis 2018 eine Rekordeinnahme in Höhe von 5,7 Milliarden Euro erzielt. 83 Prozent davon (4,73 Milliarden) wurden bei der WM-Endrunde 2018 in Russland erwirtschaftet. Das gab der Verband am Mittwoch beim Kongress in Paris bekannt.

Das Vermögen der FIFA beläuft sich auf 3,9 Milliarden Euro. Das sind 50 Prozent mehr als am Ende des vergangenen Zyklus. Die Reserven belaufen sich auf 2,44 Milliarden. Die FIFA betonte, dass 81 Prozent ihrer Investitionen in die Entwicklung des Fußballs gehen.

"Wir wollen sogar noch mehr Einnehmen, um mehr zu investieren"

"Die Finanzen sind so solide wie nie zuvor. Im nächsten Zyklus bis 2022 werden 1,55 Milliarden Euro an die Verbände gehen. Das geschieht transparent. Das Geld geht dahin, wo es hin soll", sagte FIFA-Präsident Gianni Infantino: "Bei der FIFA geht es nicht um Geld, es geht um die Entwicklung des Fußballs - aber dafür brauchen wir Geld. Wir brauchen uns nicht zu schämen für unsere Einnahmen. Wir wollen sogar noch mehr Einnehmen, um mehr zu investieren. Das ist unsere Mission."

In den Jahren zuvor hatte der Verband mit hohen Ausgaben vor allem für die Bewältigung der zahlreichen Krisen zu kämpfen gehabt.

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