Seehofer ist für härtere Strafen bei Gewalt im Fußball - Bildquelle: AFPSIDJOHN MACDOUGALLSeehofer ist für härtere Strafen bei Gewalt im Fußball © AFPSIDJOHN MACDOUGALL

Lübeck - Auf ihrer Herbsttagung in Lübeck hat sich die Innenministerkonferenz für härtere Sanktionen gegen Gewalttäter auf Sportplätzen ausgesprochen. Auch im Zusammenhang mit dem Abbrennen von Pyrotechnik soll die Verschärfung von Strafmaßnahmen geprüft werden.

"Sport steht für Wettkampf, Fairness und Respekt. Wir dulden keine Gewalt bei Fußballspielen, weder unter den Fans noch gegenüber den Unparteiischen", sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Freitag in der Hansestadt. Zuletzt hatten mehrfach tätliche Angriffe gegen Schiedsrichter bundesweit für Schlagzeilen gesorgt.

Pyrotechnik betreffend ist angedacht, auch den Einsatz von grundsätzlich zugelassenen pyrotechnischen Gegenständen in bestimmten Fällen im Sprengstoffgesetz unter Strafe zu stellen. Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU): "Fußball ist ein Fest und es soll gefeiert werden. Wer das nicht begreift, muss die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen."

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