Leihspieler Martin Ödegaard erzielte ein Tor gegen Real - Bildquelle: AFPSIDJAVIER SORIANOLeihspieler Martin Ödegaard erzielte ein Tor gegen Real © AFPSIDJAVIER SORIANO

Köln - Ausgerechnet der eigene Leihspieler und ein gescheiterter Bundesliga-Profi haben Real Madrid aus dem spanischen Fußball-Pokal geworfen. Martin Ödegaard (22.) und der ehemalige BVB-Stürmer Alexander Isak (54./56.) beendeten im Viertelfinale der Copa del Rey mit ihren Toren beim 4:3 (1:0) für Real Sociedad San Sebastian eine 21 Spiele währende Real-Serie ohne Niederlage.

 

Ödegaard, im Sommer an Real Sociedad ausgeliehen, traf im Estadio Bernabeu zum 1:0 des Außenseiters und bereitete kurz nach der Pause ein erstes Tor von Isak vor, dem der Video-Assistent aber die Anerkennung verweigerte. Das 2:0 und 3:0 des schwedischen Stürmers, der sich bei Borussia Dortmund nicht hatte durchsetzen können, zählten.

Last Minute-Knock Out für Barca

Marcelo (59.), Vinicius Junior (79.) und Nacho (90.+3) erzielten die Tore für Real, Toni Kroos spielte von Beginn an. Das 4:1 von Mikel Merino (69.), ebenfalls ehemals Dortmund, bereitete Isak vor. Die packende Schlussphase überstand San Sebastian nach einer Gelb-Roten Karte gegen Andoni Gorosabel (90.+5) in Unterzahl.

BVB-Sportdirektor Michael Zorc hatte zuletzt betont, Isaks Weg genau zu verfolgen. Die Dortmunder besitzen angeblich eine Rückkaufoption.

Auch Titelverteidiger FC Barcelona schied durch ein 0:1 (0:0) in letzter Minute bei Athletic Bilbao aus. Der FC Granada und Zweitligist CD Mirandes standen bereits zuvor als Halbfinalisten fest.

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