Ousmane Dembele spielt seit 2017 für den FC Barcelona - Bildquelle: ImagoOusmane Dembele spielt seit 2017 für den FC Barcelona © Imago

München - Seit Wochen fragen sich viele Fans des FC Barcelona, ob Ousmane Dembele den Klub demnächst verlässt. Und sollte der 24-Jährige gehen, stünde bereits ein Abschied im Winter bevor?

Viele Fragen rund um den früheren BVB-Profi sind unklar, die Fronten zwischen den Katalanten und dem Beraterstab rund um Moussa Sissoko scheinen in jedem Fall verhärtet. Inzwischen hat sich herauskristallisiert, dass der Offensivspieler Barca zumindest nicht in den nächsten Wochen verlassen dürfte.

Auch wenn das für das Team von Trainer Xavi die mitunter sinnvollere Lösung wäre, könnte der Klub so doch noch eine Ablösesumme verlangen - im Sommer wiederum ist Dembele dank seines auslaufenden Vertrags ablösefrei zu haben.

Wollen Berater von Dembele Handgeld kassieren?

Nach Informationen der Zeitung "Cadena Ser" will die Seite des Franzosen aber in keinem Fall auf ein Handgeld verzichten, welches der mögliche neue Arbeitgeber bei einem Sommer-Transfer zum Nulltarif zahlen dürfte.

Auch eine Verlängerung des Kontrakts ist nicht gänzlich ausgeschlossen, die Forderungen der Spieler-Seite sind allerdings gewaltig. So soll alleine die Unterschrift unter einen neuen Vertrag bis zu 40 Millionen bringen. Zusätzlich sind 40 Millionen Euro jährlich an Gehalt im Gespräch – bis 2027 wären dies 200 Millionen.

Die finanziell arg gebeutelten Katalanen dürften sich darauf aber kaum einlassen, zumal Dembele die Erwartungen ohnehin nie so richtig erfüllen konnte. In der aktuellen Saison brachte es der 24-Jährige aufgrund von Verletzungen erst auf zehn Pflichtspiele. Dabei herausgesprungen sind ein Tor und zwei Vorlagen.

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