Hassan Al-Thawadi weist Keller-Kritik zurück. - Bildquelle: AFPGETTYSIDRiccardo SaviHassan Al-Thawadi weist Keller-Kritik zurück. © AFPGETTYSIDRiccardo Savi

Frankfurt/Main - Der Organisations-Chef der Fußball-WM 2022 hat die Kritik von DFB-Präsident Fritz Keller an der Vergabe der Endrunde nach Katar zurückgewiesen. "Seine Äußerungen sind unglücklich und zeugen von Fehlinformationen", sagte Hassan Al-Thawadi (41) der "FAZ": "Die WM in Katar hat jetzt schon viele soziale Entwicklungen, Verbesserungen der Menschenrechte und Arbeiterrechte angestoßen. Und es geht weiter. Die WM wird das erste CO2-neutrale Turnier sein."

Keller: WM-Vergabe nach Katar "ganz schlechte Entscheidung"

Keller hatte die Vergabe im Dezember des vergangenen Jahres als "ganz schlechte Entscheidung" in "vielerlei Hinsicht" kritisiert. Der Weltverband FIFA hatte die Endrunde im Jahr 2010 nach Katar vergeben. Bis heute steht das Votum unter starkem Korruptionsverdacht. Im Jahr 2015 wurde entschieden, dass das Turnier aufgrund der großen Hitze im Sommer in den Winter verlegt wird. Die Endrunde findet vom 21. November bis zum 18. Dezember statt.

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