Philipp Hofmann (Mi.) beendet die Karlsruher Torflaute - Bildquelle: ImagoPhilipp Hofmann (Mi.) beendet die Karlsruher Torflaute © Imago

Karlsruhe - Mit dem ersten Treffer seit 64 Tagen hat Philipp Hofmann zwar die Torflaute des Karlsruher SC in der 2. Fußball-Bundesliga beendet, zum Sieg reichte es trotz Überzahl aber nicht. Der Stürmer traf beim 1:1 (1:0) gegen den VfL Osnabrück erstmals seit dem 14. Dezember und beendete eine Serie von insgesamt fünf Niederlagen und vier Pleiten ohne KSC-Tor. Die Badener kassierten noch den späten Ausgleich durch Marcos Alvarez (90.3), kletterten aber auf den Relegationsplatz 16. 

Hofmann erlöste in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit (45.+4) die Gastgeber, die 469 Minuten lang den Ball nicht über die Linie gebracht hatten. Zuvor hatte Marvin Wanitzek für den KSC sogar einen Elfmeter verschossen (33.). Der Osnabrücker Assan Ceesay hatte Dirk Carlson bei einem Befreiungsschlag unbeabsichtigt mit dem Fuß am Kopf getroffen und schwer verletzt, Schiedsrichter Florian Badstübner zeigte dafür die Rote Karte (29.).

Carlson musste ins Krankenhaus

Carlson, der auf dem Platz vier Minuten lang behandelt wurde, erlitt nach "Sky"-Informationen eine große Rissrunde an der Schläfe, die getackert werden musste. Der Luxemburger wurde ins Krankenhaus gebracht. 

Osnabrück, zum dritten Mal nach der Winterpause in Unterzahl, gab nicht auf und jubelte auch kurz über den vermeintlichen Ausgleich: Doch der Treffer von Marc Heider (62.) wurde wegen Abseits nicht anerkannt. Erst in der Nachspielzeit gelang doch das 1:1. 

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