Der HSV bekommt Spott und Häme ab. - Bildquelle: Valeria Witters/Witters/Pool via xim.gsDer HSV bekommt Spott und Häme ab. © Valeria Witters/Witters/Pool via xim.gs

München - Selbst eine Steilvorlage kann der Hamburger SV nicht nutzen.  

Denn die klare 0:3-Schlappe des 1. FC Heidenheim am letzten Spieltag der 2. Bundesliga bei Arminia Bielefeld war so etwas wie ein Elfmeter für die Norddeutschen. 

Bedeutete: Ein Remis im eigenen Stadion gegen den SV Sandhausen hätte gereicht, um sich die Relegation und damit eine weitere Chance auf den Aufstieg in die Bundesliga zu erspielen.

Und was macht der HSV? Verliert gegen Sandhausen, für die es um nichts mehr ging, sang- und klanglos mit 1:5. Am Ende gab es sogar die Höchststrafe in Form eines Treffers von Dennis Diekmeier.

Heißt: Platz vier und damit ein weiteres Jahr im Unterhaus. In die Relegation gegen Werder Bremen darf stattdessen Heidenheim.

Wir haben Netzreaktionen zur HSV-Blamage gesammelt.

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