Der DHB-Supercup soll vor 2.640 Zuschauern im Düsseldorfer ISS Dome stattfin... - Bildquelle: imago images / ManngoldDer DHB-Supercup soll vor 2.640 Zuschauern im Düsseldorfer ISS Dome stattfinden. © imago images / Manngold

Düsseldorf - Beim DHB-Supercup zwischen THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt im Düsseldorfer ISS Dome sollen 2.640 Zuschauer in der Halle live dabei sein. Diese Anzahl entspricht exakt den 20 Prozent der Gesamtkapazität, die zuletzt von der Politik für Großveranstaltungen im Profisport erlaubt wurden.

DHB-Supercup: Ursprünglich nur 999 Zuschauer angedacht

Ursprünglich waren 999 Zuschauern angedacht, das von der Stadt Düsseldorf und der Handball-Bundesliga ausgearbeitete Hygienekonzept und die Erweiterung auf nun 2.640 Person wurde von der Landesregierung genehmigt. Dies soll auch für Spiele des Bergischen HC gelten, der einige seiner Spiele im ISS Dome austragen möchte.

Die Fans müssen sich auf ein Alkoholverbot, ein Abstandsgebot und verschärfte Sicherheitsregeln bei der An- und Abreise einstellen. Innerhalb wie außerhalb des ISS Dome, sowohl am Sitzplatz als auch auf dem gesamten Veranstaltungsgelände, muss stets ein Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten werden. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist Pflicht und auch das Herumlaufen durch die Halle ist untersagt. Jeder Fan darf sich nur in der Zone aufhalten, die auf seinem Ticket ausgewiesen ist.

Sollte sich das Konzept beim Handball-Supercup zwischen Kiel und Flensburg im Düsseldorfer ISS Dome bewähren, könnte es auch in der Handball-Bundesliga umgesetzt werden.

Eine Spielbetrieb vor Zuschauern wäre dringend nötig, da die Ticket-Einnahmen bis zu 40 Prozent des Saisonetats derVereine ausmachen.

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