Sandra Ringwald landete auf dem zehnten Rang - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDSandra Ringwald landete auf dem zehnten Rang © PIXATHLONPIXATHLONSID

Otepää (SID) - Skilangläuferin Sandra Ringwald hat beim Sprint-Weltcup im estnischen Otepää ihr zweites Halbfinale in Folge erreicht. Wie schon bei ihrem siebten Platz in der Vorwoche in Dresden schied die 28-Jährige aus Schonach erst in der Vorschlussrunde aus und wurde Zehnte. Den Sieg sicherte sich die norwegische Sotschi-Olympiasiegerin Maiken Caspersen Falla, bei den Männern feierte ihr Landsmann Johannes Hösflot Kläbo seinen fünften Saisonerfolg.

Schwedens Pyeongchang-Olympiasiegerin Stina Nilsson, die in den vergangenen vier Weltcupsprints gesiegt und auch in der Qualifikation von Otepää vorne gelegen hatte, verletzte sich im Halbfinale und trat nicht mehr zur Entscheidung an. "Wir hoffen, dass es nichts Ernstes ist", sagte ein Mannschaftssprecher über die große schwedische Hoffnung für die WM in Seefeld (19. Februar bis 5. März). 

Im Viertelfinale war der Deutsche Skiverband (DSV) noch mit vier Läuferinnen vertreten. Laura Gimmler (Oberstdorf) als 16. der Endabrechnung sowie Katharina Hennig (Oberwiesenthal) als 24. und Sofie Krehl (Oberstdorf) als 29. scheiterten zwar jeweils in der ersten K.o.-Runde, sammelten aber Weltcuppunkte.

Bei den Männern scheiterten alle drei DSV-Läufer in der Qualifikation. Sebastian Eisenlauer (Sonthofen) kam auf Platz 40, Andreas Katz (Baiersbronn) wurde 56. und Thomas Wick (Zella-Mehlis) belegte Rang 59.