Portimao - Erstes DTM-Qualifying der Saison in Portimao - und nach dem Tarnen und Täuschen im Kampf um eine gute Balance of Performance legen die Teams endlich die Karten auf den Tisch.

Die Poleposition sicherte sich Grasser-Lamborghini-Pilot Mirko Bortolotti mit einer Bestzeit von 1:39.678, wodurch der Italiener die von der AVL berechnete Rundenzeit von 1:39.9 sogar deutlich unterbot (das Rennen um 12:30 Uhr live auf ProSieben, danach der E-Prix der Formel E aus Monaco live auf ProSieben).

Im Training wurden nur Rundenzeit im Bereich von 1:41 gefahren.

Hinter Bortolotti die Überraschung des Qualifyings: Der kanadische DTM-Rookie Mikael Grenier stellte seinen GruppeM-Mercedes mit nur 0,011 Sekunden auf den zweiten Platz vor Winward-Markenkollege Lucas Auer (+0,041). Auch AF-Corse-Ferrari-Pilot Felipe Fraga erwi auf Platz zehn - mit 0,420 Sekunden Rückstand. Direkt hinter ihm steht mit Rene Rast der beste Abt-Pilot.

Und noch schlechter lief es für Neueinsteiger Porsche: Der beste 911 GT3 R landete durch Dennis Olsen nur auf dem 19. Platz, 0,710 Sekunden hinter der Bestzeit.

Wie es für AF-Corse-Ferrari-Pilot Sebastien Loeb lief? Der 48-jährige Rallye-Superstar kam bei seinem ersten DTM-Qualifying mit 0,786 Sekunden Rückstand auf Platz 21 - ein starkes Ergebnis nach neun Jahren ohne GT3-Rennwochenende.

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