Nico Rosberg ist mit seinem Team Erster. - Bildquelle: Motorsport Images
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+++ Update: Rosberg-Team gewinnt auch im Senegal! Nur zwei Autos erreichen das Ziel +++

Nur zwei der vier gestarteten Teams konnten das Finale wie geplant beenden. Mit knapp 14,7 Sekunden Vorsprung sicherten sich Molly Taylor und Johan Kristoffersson für "Rosberg Xtreme Racing" von Ex-Formel-1-Pilot Nico Rosberg ihren zweiten Saisonsieg am zweiten Rennwochenende.

Dahinter landeten Jamie Chadwick und Stephane Sarrazin für "Veloce Racing". Nach dem Fahrerwechsel Mitte des Rennens kam es zu einem stehenden Restart aus der Startzone. Grund: Das gestrandete Auto vom "JBXE"-Team stand noch im Weg.

Nach einem Schaden musste die für das Team von Jenson Button startende Mikaela Ahlin-Kottulinskiy ihr Arbeitsgerät vorzeitig abstellen. Somit kam ihr Teamkollege Kevin Hansen im Finale ebensowenig zum Einsatz wie Sebastien Loeb vom "X44"-Team von F1-Rekordchampion Lewis Hamilton.

Denn nach einer Kollision mit dem Fahrzeug von Rosbergs Team musste Cristina Gutierrez, Kollegin der französischen Rallye-Legende, aufgeben.

In der Gesamtwertung hat das Rosberg-Team nun vier Zähler Vorsprung vor dem Rennstall von Hamilton.

+++ Update: Rosberg- und Hamilton-Team erreichen das Finale +++

Der zweite Schlagabtausch der ehemaligen Formel-1-Teamkollegen im Senegal ging an Nico Rosberg. Das Team des ehemaligen Rennfahrers setzte sich im ersten Halbfinale durch, Molly Taylor und Johan Kristoffersson verwiesen das für den Rennstall von Lewis Hamilton startende Duo Cristina Gutierrez und Sebastien Loeb, das im Qualifying noch klar Bestzeit fuhr, auf Rang zwei.

Das Aus kam dagegen für die einzige deutsche Pilotin Claudia Hürtgen und Mattias Ekström, die für Abt ins Lenkrad greifen. Sie verpassten das Finale um weniger als eine Sekunde.

Der zweite Dreikampf war eine klare Angelegenheit für das schwedische Gespann Mikaela Ahlin-Kottulinskiy und Kevin Hansen vom Team von Jenson Button. Mit fast 30 Sekunden Vorsprung meisterten sie den Kurs vor Jamie Chadwick und Stephane Sarrazin (Veloce Racing).

Hier blieb für Christine Giampaoli und Oliver Bennett für Hispano Suiza Xite Energy Team nur der dritte Rang.

Zweites Extreme-E-Wochenende an senegalesischer Küste

München - Nach dem Debüt-Rennen in der Wüste von Saudi-Arabien heißt der nächste Stop der Extreme E Senegal. Auf dem 6185 Meter langen Rundkurs am Strand von Lac Rose duellierten sich die neun Teams der Extreme E in den beiden Qualifyings am Samstag um die besten Startplätze.

Am erfolgreichsten war dabei X44, das Team von Lewis Hamilton. Christiana Gutierrez und Sebastien Loeb setzten in beiden Qualifyings in 21:44.856 Minuten die Bestzeit des Tages und zeigten insgesamt eine starke Pace. Das Duo profitierte aber auch von technischen Problemen bei Chip Ganassi Racing, deren Pilot Kyle LeDuc bis dahin auf Kurs Bestzeit gelegen hatte.

Rosberg-Team auf Rang zwei

Hinter X44 sortierte sich das Team von Nico Rosberg, X Racing, auf dem zweiten Rang ein, Platz drei belegte ABT Cupra XE. Damit läuft wieder alles auf ein Duell zwischen Rosberg und seinem früheren Formel-1-Rivalen Hamilton hinaus. In Saudi-Arabien hatte zum Auftakt Rosberg mit seinem Team die Nase vorne gehabt.

Beim Rosberg-Team verlor Pilotin Molly Taylor kurz ihr Fahrzeug, konnte dieses aber wieder einfangen. Trotzdem gingen einige Sekunden verloren. Und auch wenn Kollege Johan Kristoffersson alles gab, verglichen mit Q1 war X Racing im Q2 acht Sekunden langsamer.

 

Bei ABT Cupra XE sprang am Samstag Ersatzfahrerin Jutta Kleinschmidt für Claudia Hürtgen ein. Gemeinsam mit Mattias Ekström liegt sie nach dem zweiten Qualifying auf einem beachtlichen dritten Platz.

Im Halbfinale stehen damit X44, Team Rosberg, ABT, JBXE, Veloce und Xite Energy. Beide Rennen mit jeweils drei Fahrzeugen steigen am Sonntag. 

Der Zeitplan und die Ergebnisse der Extreme E im Senegal:

Sonntag, 12:00 Uhr: 1. Halbfinale - im Livestream auf ran.de

Sonntag, 13:00 Uhr: 2. Halbfinale - im Livestream auf ran.de

Sonntag, 16:00 Uhr: Rennen - live auf ProSieben MAXX und ran.de

Alle Renn-Ergebnisse der Extreme E findet Ihr auch im Datencenter.

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