Lewis Hamilton hat im Mercedes mit massivem Bouncing zu kämpfen - Bildquelle: ImagoLewis Hamilton hat im Mercedes mit massivem Bouncing zu kämpfen © Imago

München - Beim Großen Preis von Spanien in Barcelona schien Mercedes zurück im Geschäft. George Russell landete auf dem Podium, Lewis Hamilton kämpfte sich nach einem Crash zu Beginn des Rennens vom Ende des Feldes vor auf Rang fünf.

Nur eine Woche später in Monaco scheint sich das Blatt aber direkt wieder gewendet zu haben.

Schon während der ersten Trainingseinheit beklagte Lewis Hamilton "unheimlich viel Bouncing", auch Teamchef Toto Wolff sieht das Hüpfen des Fahrzeugs als Problem Nummer 1 in Monte Carlo an.

"Manchmal ist es eine Kombination aus Aerodynamik und Steifheit. Heute ist es die Steifheit. Unser Auto scheint aber zu funktionieren. Wir waren schnell. Vielleicht nicht am Ende mit harten Reifen, als wir Longruns simuliert haben, aber insgesamt scheinen wir ein gutes Auto zu haben. Nur: So ist es unfahrbar", erklärte er bei "Sky".

Lewis Hamilton fordert Polster im Cockpit

Demnach könne die Crew der Silberpfeile nur "am Set-up" arbeiten und darauf hoffen, den Boliden so für die Fahrer angenehmer zu gestalten.

Noch während der ersten Trainingseinheit forderte der Rekord-Weltmeister Polster für seine Ellenbogen, weil er mit diesen im Cockpit ständig anschlägt.

Die Antwort von Wolff: "Wenn es schneller geht damit, dann kriegt er alle Polster, die er haben will."

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