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München - Der 36 Jahre alte Mercedes-Pilot nutzt am 16. Rennwochenende der Saison einen neuen Verbrennungsmotor. Weil es der vierte des Jahres ist, wird er automatisch um zehn Startplätze zurückversetzt.

Im Vorfeld war spekuliert worden, dass am Rennwagen von Hamilton, der die Fahrer-WM mit lediglich zwei Punkten Vorsprung auf Red-Bull-Pilot Max Verstappen (Niederlande) anführt, ein Austausch sämtlicher Motor-Komponenten vorgenommen wird.

Hamilton mit Bestzeit in beiden Trainings

Dies hätte einen Start vom Ende des Feldes bedeutet, wie ihn Verstappen beim vorherigen Rennen in Russland in Kauf genommen hatte. Diese Option zu ergreifen, steht Mercedes bis zum Qualifying am Samstag allerdings noch offen.

Im ersten freien Training am Freitag erzielte Hamilton mit frischem Verbrennungsmotor in 1:24,178 Minuten die Bestzeit vor Verstappen (+0,425 Sekunden) und Ferrari-Pilot Charles Leclerc (Monaco/+0,476). Sebastian Vettel wurde im Aston Martin 13. (+1,632), Mick Schumacher belegte im Haas Rang 19 (+2,458).

Wie der Automobil-Weltverband FIA am Freitagvormittag weiterhin bekannt gab, wurden bei Ferrari-Pilot Carlos Sainz mehrere Komponenten der Power Unit ausgetauscht, der Spanier rückt damit ans Ende der Startaufstellung.

Im zweiten freien Training legte der Brite erneut die in 1:23,804 Minuten die Tagesbestzeit hin vor Ferrari-Pilot Charles Leclerc (Monaco/+0,166 Sekunden). Hamiltons großer WM-Rivale Max Verstappen (Niederlande/Red Bull) kam nur auf Rang fünf (+0,635). Sebastian Vettel wurde im Aston Martin 16. (+1,425), Mick Schumacher belegte erneut Rang 19 (+1,676).

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