Mick Schumacher sorgte in Kanada für einen Moment der Verwirrung - Bildquelle: ImagoMick Schumacher sorgte in Kanada für einen Moment der Verwirrung © Imago

München - Eigentlich verlief das Renn-Wochenende in Kanada für Mick Schumacher richtig gut. Der Haas-Pilot zeigte in seinem Boliden gute Leistungen und erreichte mit Rang sechs im Qualifying das beste Ergebnis seiner bisherigen Formel-1-Karriere.

Dass er am Ende im Rennen dennoch vorzeitig ausschied, war nicht die Schuld des 23-Jährigen. Ein technischer Defekt hatte ihn zur Aufgabe gezwungen, bis dahin hatte der Sohn von Rekord-Weltmeister Michael Schumacher auf Punktekurs gelegen.

Abseits der Strecke sorgte der gut gelaunte Youngster für einen Moment zum Schmunzeln. Der Deutsche verirrte sich während des Wochenendes in die Mercedes-Box. Ein Twitter-Video zeigt, wie der leicht verwirrte Schumacher den richtigen Ausgang sucht. Auch die Mitarbeiter der Silberpfeile, darunter Teamchef Toto Wolff, sind ob des Gastes verdutzt.

Schumacher ein Thema bei Mercedes?

Dazu passt, dass Wolff erst kürzlich in einem "RTL"-Interview angedeutet hat, dass er sich "Quick-Mick" irgendwann in einem Cockpit von Mercedes vorstellen kann. "Warum nicht?", hatte er auf eine solche Frage geantwortet.

Zwar sei man mit Lewis Hamilton und George Russell glücklich und hätte auch gute Nachwuchsfahrer, "aber Mick, mit oder ohne Name Schumacher, (...), ist jemand, der für uns immer auf dem Radar sein wird."

Sollte er so weitermachen wie in Kanada, und statt fehlerbehafteten, fehlerfreie Leistungen zeigen, erst recht.

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