Neustart in der Formel E verzögert sich weiter - Bildquelle: AFPSIDKENZO TRIBOUILLARDNeustart in der Formel E verzögert sich weiter © AFPSIDKENZO TRIBOUILLARD

Köln - Die Formel E und die FIA haben beschlossen, die Aussetzung der Saison bis mindestens Ende Juni zu verlängern.

Damit kann der Berliner E-Prix nicht, wie ursprünglich geplant, am 21. Juni stattfinden.

Im Juli behält sich der Weltverband die Möglichkeit vor, Veranstaltungen auszurichten - vorausgesetzt, die Coronavirus-Situation stabilisiert sich.

Formel E seit 13. März ausgesetzt

"Wir wollen so schnell wie möglich zum Rennbetrieb zurückkehren, aber unsere Priorität bei allen Entscheidungen gilt der Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter und der gesamten Formel E-Gemeinschaft aus Teams, Herstellern, Partnern, Fahrern und Fans sowie der Bürger und Einwohner der Städte, in denen wir Rennen fahren", so die Formel E in einer Pressemitteilung.

"Wir prüfen alle verfügbaren Optionen, um die Saison mit der größtmöglichen Anzahl von Rennen zu beenden. Im Rahmen dieser Notfallplanung werden weiterhin die Durchführung von Rennen unter Ausschluss der Öffentlichkeit, die Nutzung permanenter Rennstrecken, die Einführung neuer Doppel-Rennen und die Verlängerung der Saison über das ursprüngliche Enddatum hinaus geprüft.

Die Formel E hatte ihre Saison am 13. März zunächst ausgesetzt. Die geplanten ePrix in Paris (18. April), Seoul (3. Mai) und Jakarta (6. Juni) waren bereits zuvor abgesagt worden.

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