Nick Catsburg im M6 GT3 - Bildquelle: FIROFIROSIDNick Catsburg im M6 GT3 © FIROFIROSID

Nürburgring - Rekordsieger BMW hat seine zehn Jahre währende Durststrecke bei den 24 Stunden am Nürburgring beendet und den Langstreckenklassiker in der Eifel gewonnen. Im M6 GT3 von Rowe Racing setzten sich Nick Catsburg (Niederlande), Nick Yelloly und Alexander Sims (beide Großbritannien) am Sonntag denkbar knapp durch, nur gut 15 Sekunden trennten sie letztlich von Rang zwei. Christopher Haase (Kulmbach), Markus Winkelhock (Stuttgart) und Mirko Bortolotti (Italien) hatten im Audi R8 GT3 knapp das Nachsehen.

Letztmals hatte ein BMW das 24-Stunden-Rennen im Jahr 2010 gewonnen, diesmal waren die Teams der Bayern am stärksten. Insgesamt war es bereits der 20. Triumph eines BMW.

Auch die Ränge drei und vier gingen an Autos aus München. Als Dritter schaffte das BMW Team Schnitzer mit dem ran racing-Experten Martin Tomczyk, DTM-Pilot Sheldon van der Linde sowie Augusto Farfus und Jens Klingmann ebenfalls den Sprung auf das Podium.

Dauerregen in der Eifel

Das Rennen, das coronabedingt aus dem Mai in den September verschoben werden musste, wurde stark durch den Dauerregen in der Eifel beeinträchtigt. In der Nacht war eine Unterbrechung notwendig, erst um 8.00 Uhr am Sonntagmorgen erfolgte nach neuneinhalb Stunden Pause der Restart. In der 50-jährigen Geschichte des Rennens war es die siebte wetterbedingte Unterbrechung.

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