Südafrika steht nach 1995 und 2007 zum dritten Mal im Finale einer Rugby-WM. - Bildquelle: gettySüdafrika steht nach 1995 und 2007 zum dritten Mal im Finale einer Rugby-WM. © getty

Yokohama - Viel Kampf und Gewürge, wenig spielerische Highlights. Das zweite Halbfinale der Rugby-WM war kein Leckerbissen. Am Ende jubelten die Südafrikaner, die einen Strafkick mehr verwandelten als die tapferen Waliser und nach dem 19:16 im Finale stehen. Der zweimalige Weltmeister trifft am kommenden Samstag im Finale auf England.

 

Die "Rote Rose" schlug Titelverteidiger Neuseeland und erreichte erstmals seit 2007 das Finale. Im Halbfinale in Yokohama gewann der Weltmeister von 2003 dank einer herausragenden Defensivleistung 19:7 (10:0) gegen den Rekordchampion. Für England war es im 42. Aufeinandertreffen mit den All Blacks erst der achte Sieg und der erste im vierten WM-Duell. Die favorisierten Neuseeländer müssen dagegen ihren Traum vom dritten Titel in Folge begraben.

Manu Tuilagi sorgte für einen Blitzstart der Engländer. Bereits nach 98 Sekunden legte der gebürtige Samoaner den ersten Versuch. Nie zuvor bei einer WM hatte Neuseeland früher einen Try kassiert. George Ford erhöhte kurz vor der Pause per Straftritt, Neuseeland dagegen fand in der eigenen Offensive nicht statt.

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