Rebensburg gegen zwei Großveranstaltungen in einem Jahr - Bildquelle: AFPSIDCHRISTOF STACHERebensburg gegen zwei Großveranstaltungen in einem Jahr © AFPSIDCHRISTOF STACHE

München (SID) - Viktoria Rebensburg hat sich gegen Überlegungen des Internationalen Skiverbandes (FIS) ausgesprochen, die kommende WM ins Olympia-Jahr 2022 zu verschieben. "Das finde ich schon eine extreme Herausforderung. Zwei Großveranstaltungen in einem Winter sind grenzwertig, meiner Meinung nach nicht vorstellbar", sagte die beste deutsche Skirennläuferin der Bild am Sonntag.

Rebensburg präferiert gegenüber den Winterspielen in Peking ganz klar die WM, die für Februar 2021 im italienischen Cortina d'Ampezzo geplant ist: "Weil der Skisport da gelebt wird." Bei den jüngsten Spielen in Asien 2018 im südkoreanischen Pyeongchang habe ihr dagegen "der Spirit gefehlt, der ein solch großes Sportereignis einzigartig macht".

Die FIS will am 2. Juli entscheiden, ob die WM wegen der besonderen Umstände aufgrund der Corona-Pandemie um ein Jahr verschoben wird. Der italienische Verband präferiert eine Austragung direkt nach den Olympischen Spielen (4. bis 20. Februar 2022).

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