Karl Geiger sorgte für Schadensbegrenzung in Klingenthal - Bildquelle: AFPSIDJURE MAKOVECKarl Geiger sorgte für Schadensbegrenzung in Klingenthal © AFPSIDJURE MAKOVEC

Köln (SID) - Den deutschen Skispringern droht beim Heimweltcup in Klingenthal trotz eines erneut starken Vizeweltmeisters Karl Geiger erneut ein Rückschlag. Beim Teamwettbewerb im Vogtland liegen die DSV-Adler nach dem ersten Durchgang bei schwierigen Windbedingungen nur auf Platz sechs. Klar in Führung ging Polen (505,3 Punkte) vor Österreich (484,5) und Japan (461,9). Der Rückstand der deutschen Mannschaft (390,6) zur Spitze beträgt umgerechnet über 60 Meter.

Geiger (Oberstdorf) war als Schlussspringer mit 133,0 m der mit Abstand beste deutsche Athlet, konnte aber nur noch für ein wenig Schadensbegrenzung sorgen. Dreifach-Weltmeister Markus Eisenbichler (Siegsdorf) zeigte erneut keinen allzu guten Versuch und handelte dem deutschen Team bereits nach der ersten Runde mehr als 55 Punkte Rückstand auf den führenden Österreicher Philipp Aschenwald ein. 

Youngster Constantin Schmid (Oberaudorf) und Teamweltmeister Richard Freitag, die beide nur 112,5 sprangen, ließen das DSV-Team noch deutlicher zurückfallen. Schon beim ersten Teamwettbewerb des Winters in Wisla hatte Deutschland nur Platz sechs belegt.

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