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College Football: Das ran-Ranking vor Week 10

<strong>Das <em>ran</em>-Ranking im College Football nach Week 9<br></strong>Welches Team hat im College Football nach neun Spielwochen die Nase vorne? <strong><em>ran</em></strong> hat sich an ein Ranking gewagt. Wichtig: Dabei handelt es sich um eine Momentaufnahme. Zudem geht es um eine generelle Einordnung der bisherigen Saison.
Das ran-Ranking im College Football nach Week 9
Welches Team hat im College Football nach neun Spielwochen die Nase vorne? ran hat sich an ein Ranking gewagt. Wichtig: Dabei handelt es sich um eine Momentaufnahme. Zudem geht es um eine generelle Einordnung der bisherigen Saison.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 10: Ole Miss Rebels</strong><br>Unter dem Radar fliegen die Rebels in unserer Top 10. Wer nicht ungeschlagen ist, braucht "gute" Niederlagen und die Pleite gegen Alabama gilt als solche. Der übrige Spielplan wurde teilweise pulverisiert. Aber für eine sensationell gute Saison braucht es sensationell gute Siege. Daher liegt der Fokus voll auf dem Spiel gegen Georgia in zwei Wochen.&nbsp;
Platz 10: Ole Miss Rebels
Unter dem Radar fliegen die Rebels in unserer Top 10. Wer nicht ungeschlagen ist, braucht "gute" Niederlagen und die Pleite gegen Alabama gilt als solche. Der übrige Spielplan wurde teilweise pulverisiert. Aber für eine sensationell gute Saison braucht es sensationell gute Siege. Daher liegt der Fokus voll auf dem Spiel gegen Georgia in zwei Wochen. 
© 2023 Getty Images
<strong>Platz 9: Oklahoma Sooners</strong><br>33:38 gegen Kansas verloren, so eine Pleite kann eine Saison beenden. Zwar ist der Conference-Titel noch drin, aber in den Rankings stehen jetzt bis zu vier Conference-Sieger über den Sooners. Kommt man da nochmal dran vorbei, nach dieser ultra-ärgerlichen Niederlage? Selbst der Gewinn der Big 12 kann das nicht garantieren.&nbsp;
Platz 9: Oklahoma Sooners
33:38 gegen Kansas verloren, so eine Pleite kann eine Saison beenden. Zwar ist der Conference-Titel noch drin, aber in den Rankings stehen jetzt bis zu vier Conference-Sieger über den Sooners. Kommt man da nochmal dran vorbei, nach dieser ultra-ärgerlichen Niederlage? Selbst der Gewinn der Big 12 kann das nicht garantieren. 
© 2023 Getty Images
<strong>Platz 8: Alabama Crimson Tide</strong><br>Seit Ende September jede Woche besser geworden. Die Playoffs sind noch nur Träumerei, der Weg dahin führt nur über Patzer der Konkurrenz. Dazu muss die Conference gewonnen (wohl gegen Georgia...), aber erstmal das Championship Game erreicht werden. Diesen Samstag gegen LSU wird die Saison der Crimson Tide womöglich vorentschieden.
Platz 8: Alabama Crimson Tide
Seit Ende September jede Woche besser geworden. Die Playoffs sind noch nur Träumerei, der Weg dahin führt nur über Patzer der Konkurrenz. Dazu muss die Conference gewonnen (wohl gegen Georgia...), aber erstmal das Championship Game erreicht werden. Diesen Samstag gegen LSU wird die Saison der Crimson Tide womöglich vorentschieden.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 7: Texas Longhorns</strong><br>Die Eindrücke vom Alabama-Sieg am 2. Spieltag sind noch nicht verblasst, auch die hauchdünne Pleite gegen Oklahoma ist noch zu spüren; für beide gibt es Pluspunkte. Um aber in die Top 4 zurückzukommen, darf es keine fast schon typischen Fauxpas mehr geben; in diesem Jahr muss endlich mal das eigene Potenzial bis zum letzten Spieltag ausgenutzt werden.&nbsp;
Platz 7: Texas Longhorns
Die Eindrücke vom Alabama-Sieg am 2. Spieltag sind noch nicht verblasst, auch die hauchdünne Pleite gegen Oklahoma ist noch zu spüren; für beide gibt es Pluspunkte. Um aber in die Top 4 zurückzukommen, darf es keine fast schon typischen Fauxpas mehr geben; in diesem Jahr muss endlich mal das eigene Potenzial bis zum letzten Spieltag ausgenutzt werden. 
© 2023 Getty Images
<strong>Platz 6: Oregon Ducks</strong><br>Das Spitzenspiel in der eigenen Conference ging verloren, ja. Aber es hätte mit einem Play hier oder einem Play dort auch anders laufen können. Dafür gibt es Stylepunkte, denn es beweist, dass die Ducks direkt vorne dran sind. Dazu kommt der phänomenale Sieg gegen chancenlose Utah Utes. Quarterback Bo Nix, mit mehr Erfahrung als alle College-QBs vor ihm, führt ein Playoff-würdiges Team an.&nbsp;
Platz 6: Oregon Ducks
Das Spitzenspiel in der eigenen Conference ging verloren, ja. Aber es hätte mit einem Play hier oder einem Play dort auch anders laufen können. Dafür gibt es Stylepunkte, denn es beweist, dass die Ducks direkt vorne dran sind. Dazu kommt der phänomenale Sieg gegen chancenlose Utah Utes. Quarterback Bo Nix, mit mehr Erfahrung als alle College-QBs vor ihm, führt ein Playoff-würdiges Team an. 
© 2023 Getty Images
<strong>Platz 5: Florida State Seminoles</strong><br>Florida State scheint das flattrige Nervenkostüm der vergangenen Jahre abgelegt zu haben. Nach zwei viel zu knappen Siegen Ende September (gegen Boston College und Clemson) gab es zuletzt nur abgeklärte Vorstellungen. Das kann auch bis Saisonende weitergehen, bei dem Programm durchaus denkbar.
Platz 5: Florida State Seminoles
Florida State scheint das flattrige Nervenkostüm der vergangenen Jahre abgelegt zu haben. Nach zwei viel zu knappen Siegen Ende September (gegen Boston College und Clemson) gab es zuletzt nur abgeklärte Vorstellungen. Das kann auch bis Saisonende weitergehen, bei dem Programm durchaus denkbar.
© ZUMA Wire
<strong>Platz 4: Washington Huskies</strong><br>Wieder ein Spiel, das knapper war als unbedingt nötig. Gegen Stanford ist ein 9-Punkte-Sieg fast zu wenig. Das soll aber nicht über die Klasse des Teams hinwegtäuschen. Die Huskies werden auch gegen die brutale Serie von USC-Utah-Oregon State jeweils favorisiert sein. Es braucht schon einen wahren Sahnetag des Gegners, um die Favoriten der Pac 12 vom Platz an der Sonne zu stoßen.
Platz 4: Washington Huskies
Wieder ein Spiel, das knapper war als unbedingt nötig. Gegen Stanford ist ein 9-Punkte-Sieg fast zu wenig. Das soll aber nicht über die Klasse des Teams hinwegtäuschen. Die Huskies werden auch gegen die brutale Serie von USC-Utah-Oregon State jeweils favorisiert sein. Es braucht schon einen wahren Sahnetag des Gegners, um die Favoriten der Pac 12 vom Platz an der Sonne zu stoßen.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 3: Michigan Wolverines</strong><br>Dass sie noch nicht einmal mehr als zehn Punkte zugelassen haben, liest sich sehr gut - bei den Gegnern in diesem Jahr ist diese Dominanz von einem Titelanwärter aber auch zu verlangen. Dass dazu die Offense im Schnitt fast 50 Punkte in den letzten vier Spielen gemacht hat, ist ein sehr gutes Zeichen. Aber es gilt das gleiche wie im vorigen Satz.
Platz 3: Michigan Wolverines
Dass sie noch nicht einmal mehr als zehn Punkte zugelassen haben, liest sich sehr gut - bei den Gegnern in diesem Jahr ist diese Dominanz von einem Titelanwärter aber auch zu verlangen. Dass dazu die Offense im Schnitt fast 50 Punkte in den letzten vier Spielen gemacht hat, ist ein sehr gutes Zeichen. Aber es gilt das gleiche wie im vorigen Satz.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 2: Ohio State Buckeyes</strong><br>Es läuft wieder alles auf das Spiel gegen Michigan in vier Wochen hinaus, weitere Hürden gibt es quasi nicht. Aber Siege gegen Notre Dame und Penn State (wenn auch nur knapp) sind bessere Duftmarken als die der Wolverines.
Platz 2: Ohio State Buckeyes
Es läuft wieder alles auf das Spiel gegen Michigan in vier Wochen hinaus, weitere Hürden gibt es quasi nicht. Aber Siege gegen Notre Dame und Penn State (wenn auch nur knapp) sind bessere Duftmarken als die der Wolverines.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 1: Georgia Bulldogs</strong><br>Es war nicht immer souverän, was die amtierenden National Champions in diesem Jahr gespielt haben. Aber gerade in den vergangenen Wochen scheint das Team seine Form gefunden zu haben - und das ohne Tight End Brock Bowers. Die kommenden drei Spiele werden potenziell knifflig (gegen Missouri, Tennessee und Ole Miss), aber in den großen Momenten waren die Bulldogs stets hellwach.
Platz 1: Georgia Bulldogs
Es war nicht immer souverän, was die amtierenden National Champions in diesem Jahr gespielt haben. Aber gerade in den vergangenen Wochen scheint das Team seine Form gefunden zu haben - und das ohne Tight End Brock Bowers. Die kommenden drei Spiele werden potenziell knifflig (gegen Missouri, Tennessee und Ole Miss), aber in den großen Momenten waren die Bulldogs stets hellwach.
© USA TODAY Network
<strong>Das <em>ran</em>-Ranking im College Football nach Week 9<br></strong>Welches Team hat im College Football nach neun Spielwochen die Nase vorne? <strong><em>ran</em></strong> hat sich an ein Ranking gewagt. Wichtig: Dabei handelt es sich um eine Momentaufnahme. Zudem geht es um eine generelle Einordnung der bisherigen Saison.
<strong>Platz 10: Ole Miss Rebels</strong><br>Unter dem Radar fliegen die Rebels in unserer Top 10. Wer nicht ungeschlagen ist, braucht "gute" Niederlagen und die Pleite gegen Alabama gilt als solche. Der übrige Spielplan wurde teilweise pulverisiert. Aber für eine sensationell gute Saison braucht es sensationell gute Siege. Daher liegt der Fokus voll auf dem Spiel gegen Georgia in zwei Wochen.&nbsp;
<strong>Platz 9: Oklahoma Sooners</strong><br>33:38 gegen Kansas verloren, so eine Pleite kann eine Saison beenden. Zwar ist der Conference-Titel noch drin, aber in den Rankings stehen jetzt bis zu vier Conference-Sieger über den Sooners. Kommt man da nochmal dran vorbei, nach dieser ultra-ärgerlichen Niederlage? Selbst der Gewinn der Big 12 kann das nicht garantieren.&nbsp;
<strong>Platz 8: Alabama Crimson Tide</strong><br>Seit Ende September jede Woche besser geworden. Die Playoffs sind noch nur Träumerei, der Weg dahin führt nur über Patzer der Konkurrenz. Dazu muss die Conference gewonnen (wohl gegen Georgia...), aber erstmal das Championship Game erreicht werden. Diesen Samstag gegen LSU wird die Saison der Crimson Tide womöglich vorentschieden.
<strong>Platz 7: Texas Longhorns</strong><br>Die Eindrücke vom Alabama-Sieg am 2. Spieltag sind noch nicht verblasst, auch die hauchdünne Pleite gegen Oklahoma ist noch zu spüren; für beide gibt es Pluspunkte. Um aber in die Top 4 zurückzukommen, darf es keine fast schon typischen Fauxpas mehr geben; in diesem Jahr muss endlich mal das eigene Potenzial bis zum letzten Spieltag ausgenutzt werden.&nbsp;
<strong>Platz 6: Oregon Ducks</strong><br>Das Spitzenspiel in der eigenen Conference ging verloren, ja. Aber es hätte mit einem Play hier oder einem Play dort auch anders laufen können. Dafür gibt es Stylepunkte, denn es beweist, dass die Ducks direkt vorne dran sind. Dazu kommt der phänomenale Sieg gegen chancenlose Utah Utes. Quarterback Bo Nix, mit mehr Erfahrung als alle College-QBs vor ihm, führt ein Playoff-würdiges Team an.&nbsp;
<strong>Platz 5: Florida State Seminoles</strong><br>Florida State scheint das flattrige Nervenkostüm der vergangenen Jahre abgelegt zu haben. Nach zwei viel zu knappen Siegen Ende September (gegen Boston College und Clemson) gab es zuletzt nur abgeklärte Vorstellungen. Das kann auch bis Saisonende weitergehen, bei dem Programm durchaus denkbar.
<strong>Platz 4: Washington Huskies</strong><br>Wieder ein Spiel, das knapper war als unbedingt nötig. Gegen Stanford ist ein 9-Punkte-Sieg fast zu wenig. Das soll aber nicht über die Klasse des Teams hinwegtäuschen. Die Huskies werden auch gegen die brutale Serie von USC-Utah-Oregon State jeweils favorisiert sein. Es braucht schon einen wahren Sahnetag des Gegners, um die Favoriten der Pac 12 vom Platz an der Sonne zu stoßen.
<strong>Platz 3: Michigan Wolverines</strong><br>Dass sie noch nicht einmal mehr als zehn Punkte zugelassen haben, liest sich sehr gut - bei den Gegnern in diesem Jahr ist diese Dominanz von einem Titelanwärter aber auch zu verlangen. Dass dazu die Offense im Schnitt fast 50 Punkte in den letzten vier Spielen gemacht hat, ist ein sehr gutes Zeichen. Aber es gilt das gleiche wie im vorigen Satz.
<strong>Platz 2: Ohio State Buckeyes</strong><br>Es läuft wieder alles auf das Spiel gegen Michigan in vier Wochen hinaus, weitere Hürden gibt es quasi nicht. Aber Siege gegen Notre Dame und Penn State (wenn auch nur knapp) sind bessere Duftmarken als die der Wolverines.
<strong>Platz 1: Georgia Bulldogs</strong><br>Es war nicht immer souverän, was die amtierenden National Champions in diesem Jahr gespielt haben. Aber gerade in den vergangenen Wochen scheint das Team seine Form gefunden zu haben - und das ohne Tight End Brock Bowers. Die kommenden drei Spiele werden potenziell knifflig (gegen Missouri, Tennessee und Ole Miss), aber in den großen Momenten waren die Bulldogs stets hellwach.

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