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College-Football Week 8: Topteams siegen, Sorge um Alabamas Tua Tagovailoa

  • Aktualisiert: 20.10.2019
  • 13:27 Uhr
  • ran.de
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© imago images / ZUMA Press
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Nach den Clemson Tigers gewannen in Week 8 auch die an 1 und 2 gesetzten Alabama Crimson Tide und LSU Tigers. Kurios wurde es bei den Oklahoma Sooners.

München – Die Topteams siegen sich weiter im Gleichschritt durch die College-Saison. Nach dem Erfolg der Clemson Tigers (7-0, 5-0 Atlantic Coast Conference) am Samstag gegen Louisville gab sich auch die Alabama Crimson Tide keine Blöße.

Die Nummer eins des Landes setzte sich bei den Tennessee Volunteers 35:13 durch. Damit bleibt Alabama wie auch Titelverteidiger Clemson ungeschlagen und steht bei sieben Siegen in sieben Spielen (7-0, 4-0 Southeastern Conference).

Aber: Der letztjährige Finalist hat den Sieg teuer bezahlt: Quarterback Tua Tagovailoa verletzte sich am Sprunggelenk, Head Coach Nick Saban sprach von einer Verstauchung.

Eine Untersuchung am Sonntag soll Aufschluss über die Schwere geben. Saban geht davon aus, dass Tagovailoa das nächste Spiel gegen Arkansas verpassen wird, danach hat das Team eine Bye-Week. 

Der Star-Quarterback hatte sich die Verletzung in der ersten Hälfte nach einem Sack zugezogen. Wie Linebacker Terrell Lewis berichtet, soll Tagovailoa versprochen haben, bis zum Topspiel gegen die Nummer zwei LSU Tigers am 9. November wieder fit zu sein.

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Tigers auf Kurs

Die LSU Tigers (7-0, 3-0 Southeastern Conference) bleiben ebenfalls auf Kurs, Quarterback Joe Burrow führte das Team zu einem 36:13 gegen die Mississippi State Bulldogs. 

Burrow warf bei dem siebten Sieg der Saison für 327 Yards und vier Touchdowns. 

Ducks siegen ebenfalls 

Die Oregon Ducks wackelten derweil aber sie fielen nicht. Und das vor allem dank Top-Prospect Justin Herbert. Der Quarterback führte sein Team (6-1, 4-0 Pac-12) zu einem 35:31 gegen die Washington Huskies.  

Herbert warf für 280 Yards und vier Touchdowns, sein Fünf-Yards-Pass 5:10 Minuten vor dem Ende auf Jaylon Redd sorgte für die Entscheidung. Die Ducks hatten im dritten Viertel noch mit 14 Punkten zurückgelegen. 

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Hurts brilliert, Kutsche crasht

Ein weiterer Heisman-Anwärter brillierte: Jalen Hurts führte die Oklahoma Sooners zu einem souveränen 52:14 gegen die West Virginia University. 

Hurts brachte 16 seiner 17 Versuche für 316 Yards zum Mann und warf für drei Touchdowns, hinzu kamen 75 Rushing Yards und zwei Rushing Touchdowns. Für die Sooners war es der siebte Sieg im siebten Spiel der Saison. 

Kurios: Der traditionsreiche "Sooner Schooner" ist nach edem vierten Touchdown der Sooners gecrasht. Die Kutsche nahm eine Linkskurve zu scharf und kippte mitsamt der Insassen um. 

Die gute Nachricht: Verletzt wurde bei dem Crash niemand, auch die beiden Ponys nicht. Sie konnten schnell eingefangen und beruhigt werden. 

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