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Free Agency: Houston Texans machen alles richtig - Die Noten für die wichtigsten Signings


                <strong>Die Noten für die wichtigsten Free Agent Signings 2023</strong><br>
                Die ersten Spieler der Free Agency 2023 sind neu untergekommen. Wie immer sorgten einige Verträge dabei für Aufsehen. ran hat für die wichtigsten Signings und Trades Noten vergeben. Hinweis: Spieler, mit denen verlängert wurde - beispielsweise Jamel Dean oder Jonathan Jones - wurden nicht berücksichtigt. (Stand: 22.03.2023)
Die Noten für die wichtigsten Free Agent Signings 2023
Die ersten Spieler der Free Agency 2023 sind neu untergekommen. Wie immer sorgten einige Verträge dabei für Aufsehen. ran hat für die wichtigsten Signings und Trades Noten vergeben. Hinweis: Spieler, mit denen verlängert wurde - beispielsweise Jamel Dean oder Jonathan Jones - wurden nicht berücksichtigt. (Stand: 22.03.2023)
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                <strong>TE Dalton Schultz (Houston Texans)</strong><br>
                Die Houston Texans haben sich mit Tight End Dalton Schultz von den Dallas Cowboys verstärkt. Schultz bekommt für einen Einjahres-Vertrag rund neun Millionen Dollar. Damit gehen die Texans den eingeschlagenen Weg weiter, ihrem zukünftigen Quarterback eine kompetente Offense zur Seite zu stellen. Schultz überzeugte in den vergangenen Jahren als Receiver und Blocker und stellt ein großes Ziel über die Mitte dar. Stand jetzt gehören die Texans zu den am meisten verbesserten Teams dieser Free Agency. ran Note: 1
TE Dalton Schultz (Houston Texans)
Die Houston Texans haben sich mit Tight End Dalton Schultz von den Dallas Cowboys verstärkt. Schultz bekommt für einen Einjahres-Vertrag rund neun Millionen Dollar. Damit gehen die Texans den eingeschlagenen Weg weiter, ihrem zukünftigen Quarterback eine kompetente Offense zur Seite zu stellen. Schultz überzeugte in den vergangenen Jahren als Receiver und Blocker und stellt ein großes Ziel über die Mitte dar. Stand jetzt gehören die Texans zu den am meisten verbesserten Teams dieser Free Agency. ran Note: 1
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                <strong>LB Drue Tranquill (Kansas City Chiefs)</strong><br>
                Linebacker Drue Tranquill bleibt in der AFC West und schließt sich den Kansas City Chiefs an, nachdem er zuvor bei den Los Angeles Chargers überzeugt hatte. Der Defensiv-Spezialist wurde mutmaßlich als Kopf einer noch sehr jungen Defense geholt und soll diese anführen. Mit fünf Millionen Dollar Gehalt für kommende Saison haben die Chiefs sich ein Schnäppchen an Land gezogen. ran Note: 2
LB Drue Tranquill (Kansas City Chiefs)
Linebacker Drue Tranquill bleibt in der AFC West und schließt sich den Kansas City Chiefs an, nachdem er zuvor bei den Los Angeles Chargers überzeugt hatte. Der Defensiv-Spezialist wurde mutmaßlich als Kopf einer noch sehr jungen Defense geholt und soll diese anführen. Mit fünf Millionen Dollar Gehalt für kommende Saison haben die Chiefs sich ein Schnäppchen an Land gezogen. ran Note: 2
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                <strong>CB Sean Murphy-Bunting (Tennessee Titans)</strong><br>
                Beim soften Rebuild der Tennessee Titans soll in Zukunft Cornerback Sean Murphy-Bunting mithelfen. Der Passverteidiger kommt von den Tampa Bay Buccaneers, mit denen er in der Saison 2020 den Super Bowl gewann. Seitdem baute Murphy-Bunting leistungsmäßig zwar ab, jedoch ist er immer noch ein guter Cornerback, der den Titans für "gerade einmal" fünf Millionen Dollar in der Saison 2023 durchaus weiterhelfen kann. ran Note: 3
CB Sean Murphy-Bunting (Tennessee Titans)
Beim soften Rebuild der Tennessee Titans soll in Zukunft Cornerback Sean Murphy-Bunting mithelfen. Der Passverteidiger kommt von den Tampa Bay Buccaneers, mit denen er in der Saison 2020 den Super Bowl gewann. Seitdem baute Murphy-Bunting leistungsmäßig zwar ab, jedoch ist er immer noch ein guter Cornerback, der den Titans für "gerade einmal" fünf Millionen Dollar in der Saison 2023 durchaus weiterhelfen kann. ran Note: 3
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                <strong>WR Adam Thielen (Carolina Panthers)</strong><br>
                Nach dem Abgang von D.J. Moore als Kompensation für den Trade auf die erste Stelle des NFL-Drafts 2023 haben die Carolina Panthers reagiert und Adam Thielen verpflichtet. Der Wide Receiver erhält einen Dreijahresvertrag über insgesamt 25 Millionen Dollar und soll dem zukünftigen Quarterback der Panthers als zuverlässige Anspielstation dienen. Zwar ging die Produktion von Thielen seit der Ankunft von Justin Jefferson bei den Minnesota Vikings runter, das Geld ist er aber immer noch wert. ran Note: 2
WR Adam Thielen (Carolina Panthers)
Nach dem Abgang von D.J. Moore als Kompensation für den Trade auf die erste Stelle des NFL-Drafts 2023 haben die Carolina Panthers reagiert und Adam Thielen verpflichtet. Der Wide Receiver erhält einen Dreijahresvertrag über insgesamt 25 Millionen Dollar und soll dem zukünftigen Quarterback der Panthers als zuverlässige Anspielstation dienen. Zwar ging die Produktion von Thielen seit der Ankunft von Justin Jefferson bei den Minnesota Vikings runter, das Geld ist er aber immer noch wert. ran Note: 2
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                <strong>S C.J. Gardner-Johnson (Detroit Lions)</strong><br>
                Eigentlich hatte Safety C.J. Gardner-Johnson hoch gepokert, was einen neuen, langfristigen Vertrag bei den Philadelphia Eagles anging - zu hoch, denn aus einer Einigung beim NFC-Champion wurde nichts. Stattdessen musste sich der Interception-Leader der letzten Saison mit einem Einjahresvertrag über acht Millionen Dollar bei den Detroit Lions zufrieden geben. Für die Lions jedoch ist das ein hervorragender Deal, gerade die Passverteidigung war in den letzten Jahren eine große Schwäche in Motor City. ran Note: 1
S C.J. Gardner-Johnson (Detroit Lions)
Eigentlich hatte Safety C.J. Gardner-Johnson hoch gepokert, was einen neuen, langfristigen Vertrag bei den Philadelphia Eagles anging - zu hoch, denn aus einer Einigung beim NFC-Champion wurde nichts. Stattdessen musste sich der Interception-Leader der letzten Saison mit einem Einjahresvertrag über acht Millionen Dollar bei den Detroit Lions zufrieden geben. Für die Lions jedoch ist das ein hervorragender Deal, gerade die Passverteidigung war in den letzten Jahren eine große Schwäche in Motor City. ran Note: 1
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                <strong>WR Brandin Cooks (Dallas Cowboys)</strong><br>
                Via Trade haben sich die Dallas Cowboys die Dienste von Wide Receiver Brandin Cooks gesichert. Für einen Fünftrunden-Pick 2023 und einen Sechstrunden-Pick 2024 zieht Cooks von Houston nach Dallas. Zwar übernehmen die Texans ein gutes Stück von Cooks' Gehalt in 2023, allerdings ist die Frage nach seiner Gesundheit gegeben. Die Texans sind nunmehr das vierte Team, das sich vorzeitig von Cooks trennt. Zudem haben die Cowboys vor einem Jahr einen besseren Receiver in Amari Cooper für weniger weggetradet, um Ezekiel Elliott halten zu können. Der ist jetzt bekanntlich arbeitslos. ran Note für die Cowboys: 4. ran Note für die Texans: 3
WR Brandin Cooks (Dallas Cowboys)
Via Trade haben sich die Dallas Cowboys die Dienste von Wide Receiver Brandin Cooks gesichert. Für einen Fünftrunden-Pick 2023 und einen Sechstrunden-Pick 2024 zieht Cooks von Houston nach Dallas. Zwar übernehmen die Texans ein gutes Stück von Cooks' Gehalt in 2023, allerdings ist die Frage nach seiner Gesundheit gegeben. Die Texans sind nunmehr das vierte Team, das sich vorzeitig von Cooks trennt. Zudem haben die Cowboys vor einem Jahr einen besseren Receiver in Amari Cooper für weniger weggetradet, um Ezekiel Elliott halten zu können. Der ist jetzt bekanntlich arbeitslos. ran Note für die Cowboys: 4. ran Note für die Texans: 3
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                <strong>TE Mike Gesicki (New England Patriots)</strong><br>
                Die New England Patriots haben nach dem Weggang von Jonnu Smith für Ersatz gesorgt. Mike Gesicki kommt vom Divisionsrivalen Miami Dolphins in den Nordosten. Er soll ein Tight-End-Duo mit Hunter Henry bilden und für Missmatches sorgen, die Quarterback Mac Jones im Idealfall findet und bedient. Seine Leistungen schwankten zwar in den vergangenen Jahren, jedoch passt er in das Schema des neuen Offensive Coordinators Bill O'Brien. Die Bestnote gibt es nur nicht, weil er mit neun Millionen Dollar in 2023 sehr teuer ist. ran Note: 2
TE Mike Gesicki (New England Patriots)
Die New England Patriots haben nach dem Weggang von Jonnu Smith für Ersatz gesorgt. Mike Gesicki kommt vom Divisionsrivalen Miami Dolphins in den Nordosten. Er soll ein Tight-End-Duo mit Hunter Henry bilden und für Missmatches sorgen, die Quarterback Mac Jones im Idealfall findet und bedient. Seine Leistungen schwankten zwar in den vergangenen Jahren, jedoch passt er in das Schema des neuen Offensive Coordinators Bill O'Brien. Die Bestnote gibt es nur nicht, weil er mit neun Millionen Dollar in 2023 sehr teuer ist. ran Note: 2
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                <strong>TE Robert Tonyan (Chicago Bears)</strong><br>
                Die Chicago Bears sind aktuell einer der Gewinner der Free Agency. Mit Robert Tonyan haben sie sich einen guten Blocker auf der Tight-End-Position geholt. Vor allem günstig ist der ehemalige Green Bay Packer: "Nur" 2,7 Millionen Dollar verdient er bei seinem einjährigen Engagement in Chicago. Als zweiter Tight End neben Cole Kmet haben die Bears auch hier einen guten Deal gemacht. ran Note: 2
TE Robert Tonyan (Chicago Bears)
Die Chicago Bears sind aktuell einer der Gewinner der Free Agency. Mit Robert Tonyan haben sie sich einen guten Blocker auf der Tight-End-Position geholt. Vor allem günstig ist der ehemalige Green Bay Packer: "Nur" 2,7 Millionen Dollar verdient er bei seinem einjährigen Engagement in Chicago. Als zweiter Tight End neben Cole Kmet haben die Bears auch hier einen guten Deal gemacht. ran Note: 2
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                <strong>OT Orlando Brown (Cincinnati Bengals)</strong><br>
                Seit Jahren schon ist die Offensive Line bei den Cincinnati Bengals eine Schwachstelle. Nachdem dieses Problem bereits in der vergangenen Offseason adressiert wurde, legen die Bengals nun nach. Und wie! Mit Orlando Brown kommt der wohl beste verfügbare Tackle der Free Agency nach Ohio. Mit 64 Millionen in vier Jahren ist er auch weit weg von zu teuer. ran Note: 1
OT Orlando Brown (Cincinnati Bengals)
Seit Jahren schon ist die Offensive Line bei den Cincinnati Bengals eine Schwachstelle. Nachdem dieses Problem bereits in der vergangenen Offseason adressiert wurde, legen die Bengals nun nach. Und wie! Mit Orlando Brown kommt der wohl beste verfügbare Tackle der Free Agency nach Ohio. Mit 64 Millionen in vier Jahren ist er auch weit weg von zu teuer. ran Note: 1
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                <strong>RB Miles Sanders (Carolina Panthers)</strong><br>
                Mit Miles Sanders haben die Carolina Panthers den Leading Back des NFC-Champions Philadelphia Eagles geholt. Damit wird er zum verspäteten Nachfolger von Christian McCaffrey. Sanders ist ein guter Läufer und kann auch Bälle fangen, jedoch nicht in dem Umfang wie es "CMC" tat. 6,3 Millionen Jahresgehalt ist auch noch im Rahmen, allerdings haben sich die Panthers für satte vier Jahre an ihn gebunden. Die Historie zeigt: Die Halbwertszeit guter Running Backs ist eher kürzer als länger. ran Note: 3
RB Miles Sanders (Carolina Panthers)
Mit Miles Sanders haben die Carolina Panthers den Leading Back des NFC-Champions Philadelphia Eagles geholt. Damit wird er zum verspäteten Nachfolger von Christian McCaffrey. Sanders ist ein guter Läufer und kann auch Bälle fangen, jedoch nicht in dem Umfang wie es "CMC" tat. 6,3 Millionen Jahresgehalt ist auch noch im Rahmen, allerdings haben sich die Panthers für satte vier Jahre an ihn gebunden. Die Historie zeigt: Die Halbwertszeit guter Running Backs ist eher kürzer als länger. ran Note: 3
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                <strong>WR Juju Smith Schuster (New England Patriots)</strong><br>
                Die New England Patriots haben für Ersatz für den abgewanderten Jakobi Meyers gesorgt. JuJu Smith-Schuster unterschreibt für drei Jahre in Foxborough. Zwar gewann JuJu zuletzt den Super Bowl, 2021 stand seine Karriere aber vor dem Aus - und das hat Gründe. Ob er mit seinen provokanten Twitter-Posts und Tik-Tok-Lifestyle zum "Patriot Way" passt, bleibt abzuwarten. Fragwürdiger macht das Ganze nur, dass er keinen Cent mehr verdient als Meyers bei den Las Vegas Raiders, aber eine neue Chemie mit Quarterback Mac Jones aufbauen muss. ran Note: 4
WR Juju Smith Schuster (New England Patriots)
Die New England Patriots haben für Ersatz für den abgewanderten Jakobi Meyers gesorgt. JuJu Smith-Schuster unterschreibt für drei Jahre in Foxborough. Zwar gewann JuJu zuletzt den Super Bowl, 2021 stand seine Karriere aber vor dem Aus - und das hat Gründe. Ob er mit seinen provokanten Twitter-Posts und Tik-Tok-Lifestyle zum "Patriot Way" passt, bleibt abzuwarten. Fragwürdiger macht das Ganze nur, dass er keinen Cent mehr verdient als Meyers bei den Las Vegas Raiders, aber eine neue Chemie mit Quarterback Mac Jones aufbauen muss. ran Note: 4
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                <strong>RB Jamaal Williams (New Orleans Saints</strong><br>
                Die New Orleans Saints haben mit Running Back Jamaal Williams ein Komplementärstück zu Alvin Kamara verpflichtet. Die Touchdown-Maschine der Detroit Lions aus der vergangenen Saison verdient in drei Jahren zwölf Millionen Dollar. Als purer Läufer passt er perfekt zu Kamara - vorausgesetzt, dieser wird nicht gesperrt. Ein hervorragender Deal für die Saints. ran Note: 1
RB Jamaal Williams (New Orleans Saints
Die New Orleans Saints haben mit Running Back Jamaal Williams ein Komplementärstück zu Alvin Kamara verpflichtet. Die Touchdown-Maschine der Detroit Lions aus der vergangenen Saison verdient in drei Jahren zwölf Millionen Dollar. Als purer Läufer passt er perfekt zu Kamara - vorausgesetzt, dieser wird nicht gesperrt. Ein hervorragender Deal für die Saints. ran Note: 1
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                <strong>DT Sheldon Rankins (Houston Texans)</strong><br>
                Die Defensive Front der Houston Texans war in der Vergangenheit oft eine Problemzone. Diese haben die Texans, zumindest kurzfristig mit Sheldon Rankins adressiert. Der 28-Jährige unterschreibt in Texas einen Einjahresvertrag über 10,5 Millionen Dollar. Nicht zu teuer, aber für unseren Geschmack zu kurz. ran Note: 3
DT Sheldon Rankins (Houston Texans)
Die Defensive Front der Houston Texans war in der Vergangenheit oft eine Problemzone. Diese haben die Texans, zumindest kurzfristig mit Sheldon Rankins adressiert. Der 28-Jährige unterschreibt in Texas einen Einjahresvertrag über 10,5 Millionen Dollar. Nicht zu teuer, aber für unseren Geschmack zu kurz. ran Note: 3
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                <strong>RB James Robinson (New England Patriots)</strong><br>
                Nach dem Free-Agency-Abgang von Damien Harris haben die New England Patriots die Lücke des zweiten Running Backs gefüllt. James Robinson wechselt von den New York Jets zu den Patriots. Dort verdient er über zwei Jahre acht Millionen Dollar inklusive Boni. Das ist mutmaßlich mehr als Harris nach seiner Durchbruch-Saison 2021 verlangt hätte und macht klar, dass Rhamondre Stevenson im Backfield der Patriots die klare Nummer eins ist, Robinson kommt als hervorragende Ergänzung daher. ran Note: 2
RB James Robinson (New England Patriots)
Nach dem Free-Agency-Abgang von Damien Harris haben die New England Patriots die Lücke des zweiten Running Backs gefüllt. James Robinson wechselt von den New York Jets zu den Patriots. Dort verdient er über zwei Jahre acht Millionen Dollar inklusive Boni. Das ist mutmaßlich mehr als Harris nach seiner Durchbruch-Saison 2021 verlangt hätte und macht klar, dass Rhamondre Stevenson im Backfield der Patriots die klare Nummer eins ist, Robinson kommt als hervorragende Ergänzung daher. ran Note: 2
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                <strong>S Juan Thornhill (Cleveland Browns)</strong><br>
                Nach der Entlassung von John Johnson haben die Cleveland Browns einen adäquaten Ersatz auf der Safety-Position gefunden: Juan Thornhill kommt als Super-Bowl-Champion von den Kansas City Chiefs und unterschreibt einen Dreijahresvertrag. Dabei verdient er insgesamt 21 Millionen Dollar. Verglichen mit dem Geld, was die Atlanta Falcons für Jessie Bates zahlen, ein absolutes Schnäppchen für Cleveland. ran Note: 2
S Juan Thornhill (Cleveland Browns)
Nach der Entlassung von John Johnson haben die Cleveland Browns einen adäquaten Ersatz auf der Safety-Position gefunden: Juan Thornhill kommt als Super-Bowl-Champion von den Kansas City Chiefs und unterschreibt einen Dreijahresvertrag. Dabei verdient er insgesamt 21 Millionen Dollar. Verglichen mit dem Geld, was die Atlanta Falcons für Jessie Bates zahlen, ein absolutes Schnäppchen für Cleveland. ran Note: 2
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                <strong>QB Baker Mayfield (Tampa Bay Buccaneers)</strong><br>
                Nach dem Rücktritt von Tom Brady mussten die Tampa Bay Buccaneers etwas auf der Quarterback-Position tun - und das haben sie nun. Baker Mayfield wird aller Voraussicht nach der Starter für die Saison 2023 sein. Er unterschreibt einen Einjahresvertrag über 8,5 Millionen Dollar, um sich selbst zu beweisen. Mayfield hat 2020 gezeigt, dass er abliefern kann, wenn alle Begleitumstände stimmen. Ob sie das in Tampa Bay 2023 tun, bleibt abzuwarten. Mit Chris Godwin und Mike Evans hat er jedenfalls zwei kompetente Anspielstationen. ran Note: 2
QB Baker Mayfield (Tampa Bay Buccaneers)
Nach dem Rücktritt von Tom Brady mussten die Tampa Bay Buccaneers etwas auf der Quarterback-Position tun - und das haben sie nun. Baker Mayfield wird aller Voraussicht nach der Starter für die Saison 2023 sein. Er unterschreibt einen Einjahresvertrag über 8,5 Millionen Dollar, um sich selbst zu beweisen. Mayfield hat 2020 gezeigt, dass er abliefern kann, wenn alle Begleitumstände stimmen. Ob sie das in Tampa Bay 2023 tun, bleibt abzuwarten. Mit Chris Godwin und Mike Evans hat er jedenfalls zwei kompetente Anspielstationen. ran Note: 2
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                <strong>TE Darren Waller (New York Giants)</strong><br>
                Oft wurde moniert, dass Daniel Jones bei den New York Giants keine guten Anspielstationen hat. Einen guten Passempfänger haben die Giants in Tight End Darren Waller nun per Trade von den Las Vegas Raiders dazu geholt. Der 30-Jährige hat bewiesen, dass er einer der Top 5 Tight Ends der Liga sein kann, verdient mit fast zwölf Millionen Dollar in diesem Jahr aber auch dementsprechend. Die Raiders sind einen schweren Vertrag los und die Giants helfen ihrem Quarterback endlich. ran Note für die Raiders: 3 - ran Note für die Giants: 2
TE Darren Waller (New York Giants)
Oft wurde moniert, dass Daniel Jones bei den New York Giants keine guten Anspielstationen hat. Einen guten Passempfänger haben die Giants in Tight End Darren Waller nun per Trade von den Las Vegas Raiders dazu geholt. Der 30-Jährige hat bewiesen, dass er einer der Top 5 Tight Ends der Liga sein kann, verdient mit fast zwölf Millionen Dollar in diesem Jahr aber auch dementsprechend. Die Raiders sind einen schweren Vertrag los und die Giants helfen ihrem Quarterback endlich. ran Note für die Raiders: 3 - ran Note für die Giants: 2
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                <strong>RB David Montgomery (Detroit Lions)</strong><br>
                Die Detroit Lions stellen sich auf der Running-Back-Position neu auf. Anstelle von Jamaal Williams wird in der kommenden Saison David Montgomery das Lauf-Tandem mit D'Andre Swift bilden. Damit holen die Lions nicht nur einen guten Spieler vom Divisionsrivalen, sondern verstärken sich auch auf der Running-Back-Position. Mit 18 Millionen über drei Jahre ist Montgomery zwar teuer, allerdings ist er es wert, wenn er an die Leistungen aus Chicago anknüpft. ran Note: 3
RB David Montgomery (Detroit Lions)
Die Detroit Lions stellen sich auf der Running-Back-Position neu auf. Anstelle von Jamaal Williams wird in der kommenden Saison David Montgomery das Lauf-Tandem mit D'Andre Swift bilden. Damit holen die Lions nicht nur einen guten Spieler vom Divisionsrivalen, sondern verstärken sich auch auf der Running-Back-Position. Mit 18 Millionen über drei Jahre ist Montgomery zwar teuer, allerdings ist er es wert, wenn er an die Leistungen aus Chicago anknüpft. ran Note: 3
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                <strong>CB Byron Murphy (Minnesota Vikings)</strong><br>
                Die Minnesota Vikings haben die Lücke gefüllt, die Patrick Peterson hinterlassen hat. Mit Byron Murphy haben sich die Vikings einen guten Cornerback gesichert, der die NFC kennt und seine Qualitäten bereits unter Beweis gestellt hat. Für elf Millionen jährlich ist der Deal auch nicht zu teuer, vorausgesetzt, er knüpft an seine Leistungen an. ran Note: 3
CB Byron Murphy (Minnesota Vikings)
Die Minnesota Vikings haben die Lücke gefüllt, die Patrick Peterson hinterlassen hat. Mit Byron Murphy haben sich die Vikings einen guten Cornerback gesichert, der die NFC kennt und seine Qualitäten bereits unter Beweis gestellt hat. Für elf Millionen jährlich ist der Deal auch nicht zu teuer, vorausgesetzt, er knüpft an seine Leistungen an. ran Note: 3
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                <strong>OLB Arden Key (Tennessee Titans)</strong><br>
                Die Tennessee Titans haben einen neuen Pass Rusher gefunden. Outside Linebacker Arden Key kommt von den Jacksonville Jaguars. Mit 4,5 Sacks riss er zwar keine Bäume aus, jedoch lässt er sein Können immer mal wieder aufblitzen. Mit sieben Millionen (acht maximal) im Jahr ist er auch nicht zu teuer für einen fähigen Quarterback-Jäger. ran Note: 3
OLB Arden Key (Tennessee Titans)
Die Tennessee Titans haben einen neuen Pass Rusher gefunden. Outside Linebacker Arden Key kommt von den Jacksonville Jaguars. Mit 4,5 Sacks riss er zwar keine Bäume aus, jedoch lässt er sein Können immer mal wieder aufblitzen. Mit sieben Millionen (acht maximal) im Jahr ist er auch nicht zu teuer für einen fähigen Quarterback-Jäger. ran Note: 3
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                <strong>S Jessie Bates (Atlanta Falcons)</strong><br>
                Nachdem Jessie Bates sich mit den Cincinnati Bengals vertraglich überworfen hatte, hat der Safety nun eine neue Heimat: Die Atlanta Falcons geben dem Passverteidiger 64 Millionen Dollar über vier Jahre. Nur drei Safeties wurden je besser bezahlt. So gut Bates ist, ein Jahresgehalt von 16 Millionen ist happig. ran Note: 3
S Jessie Bates (Atlanta Falcons)
Nachdem Jessie Bates sich mit den Cincinnati Bengals vertraglich überworfen hatte, hat der Safety nun eine neue Heimat: Die Atlanta Falcons geben dem Passverteidiger 64 Millionen Dollar über vier Jahre. Nur drei Safeties wurden je besser bezahlt. So gut Bates ist, ein Jahresgehalt von 16 Millionen ist happig. ran Note: 3
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                <strong>G Connor McGovern (Buffalo Bills)</strong><br>
                Die Dallas Cowboys hatten in den vergangenen Jahren stets den Ruf einer hervorragenden Offensive Line. Dafür war auch Connor McGovern verantwortlich. Der vielseitige Guard hat sich mit rund 22,4 Millionen Dollar über drei Jahre einen gut dotierten Vertrag bei den Buffalo Bills verdient. Mit rund siebeneinhalb Millionen Dollar im Jahr für einen guten Offensive Lineman haben die Bills einen guten Deal gelandet. ran Note: 1
G Connor McGovern (Buffalo Bills)
Die Dallas Cowboys hatten in den vergangenen Jahren stets den Ruf einer hervorragenden Offensive Line. Dafür war auch Connor McGovern verantwortlich. Der vielseitige Guard hat sich mit rund 22,4 Millionen Dollar über drei Jahre einen gut dotierten Vertrag bei den Buffalo Bills verdient. Mit rund siebeneinhalb Millionen Dollar im Jahr für einen guten Offensive Lineman haben die Bills einen guten Deal gelandet. ran Note: 1
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                <strong>LB Tremaine Edmunds (Chicago Bears)</strong><br>
                Der offizielle Nachfolger von Roquan Smith bei den Chicago Bears ist gefunden: Tremaine Edmunds unterschreibt für vier Jahre und insgesamt 72 Millionen in der "Windy City". Man könnte nun in Frage stellen, warum man nicht Smith bereits diese oder eine ähnliche Summe bezahlt hat, allerdings haben die Bears dadurch auch noch Draft Picks von den Baltimore Ravens abgestaubt. Die Saison 2022 war ohnehin gelaufen. Am Ende gab es den ersten Pick im Draft, den die Bears teuer an die Carolina Panthers verkauft haben. Die Bears machen in dieser Free Agency bisher viel richtig. ran Note: 1
LB Tremaine Edmunds (Chicago Bears)
Der offizielle Nachfolger von Roquan Smith bei den Chicago Bears ist gefunden: Tremaine Edmunds unterschreibt für vier Jahre und insgesamt 72 Millionen in der "Windy City". Man könnte nun in Frage stellen, warum man nicht Smith bereits diese oder eine ähnliche Summe bezahlt hat, allerdings haben die Bears dadurch auch noch Draft Picks von den Baltimore Ravens abgestaubt. Die Saison 2022 war ohnehin gelaufen. Am Ende gab es den ersten Pick im Draft, den die Bears teuer an die Carolina Panthers verkauft haben. Die Bears machen in dieser Free Agency bisher viel richtig. ran Note: 1
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                <strong>DT Dalvin Tomlinson (Cleveland Browns)</strong><br>
                Die Stärke der Cleveland Browns ist der Pass Rush, den haben sie mit Defensive Tackle Dalvin Tomlinson verstärkt. Der 29-Jährige verdient in Ohio 57 Millionen Dollar in vier Jahren. An der Seite von Myles Garrett kann er seine guten Leistungen aus Minnesota noch steigern. ran Note 3
DT Dalvin Tomlinson (Cleveland Browns)
Die Stärke der Cleveland Browns ist der Pass Rush, den haben sie mit Defensive Tackle Dalvin Tomlinson verstärkt. Der 29-Jährige verdient in Ohio 57 Millionen Dollar in vier Jahren. An der Seite von Myles Garrett kann er seine guten Leistungen aus Minnesota noch steigern. ran Note 3
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                <strong>OT Mike McGlinchey (Denver Broncos)</strong><br>
                Die Denver Broncos mit Sean Payton arbeiten weiter an ihrem Mini-Umbruch. Dafür haben sich die Broncos mit Mike McGlinchey einen der besten Offensive Linemen der Free Agency eingesammelt. Der ehemalige San Francisco 49er verdient in den kommenden fünf Saisons 87,5 Millionen Dollar. Damit sind die Broncos auf einer Tackle-Position für kommenden Jahre abgesichert. ran Note: 2
OT Mike McGlinchey (Denver Broncos)
Die Denver Broncos mit Sean Payton arbeiten weiter an ihrem Mini-Umbruch. Dafür haben sich die Broncos mit Mike McGlinchey einen der besten Offensive Linemen der Free Agency eingesammelt. Der ehemalige San Francisco 49er verdient in den kommenden fünf Saisons 87,5 Millionen Dollar. Damit sind die Broncos auf einer Tackle-Position für kommenden Jahre abgesichert. ran Note: 2
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                <strong>DE Zach Allen (Denver Broncos)</strong><br>
                Mit McGlinchey wurde die Offensive Line in Colorado verstärkt, auf der anderen Seite mit Zach Allen die Defensive Line. 45,8 Millionen Dollar verdient der Pass Rusher in den kommenden drei Jahren. Mit fünfeinhalb Sacks war er einer der Lichtblicke bei schwachen Arizona Cardinals. Für die bisherige Produktion ist Allen vielleicht etwas überbezahlt, aber solide bis gute Pass Rusher wachsen nun mal nicht auf Bäumen. ran Note: 3
DE Zach Allen (Denver Broncos)
Mit McGlinchey wurde die Offensive Line in Colorado verstärkt, auf der anderen Seite mit Zach Allen die Defensive Line. 45,8 Millionen Dollar verdient der Pass Rusher in den kommenden drei Jahren. Mit fünfeinhalb Sacks war er einer der Lichtblicke bei schwachen Arizona Cardinals. Für die bisherige Produktion ist Allen vielleicht etwas überbezahlt, aber solide bis gute Pass Rusher wachsen nun mal nicht auf Bäumen. ran Note: 3
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                <strong>CB Cameron Sutton (Detroit Lions)</strong><br>
                Die letzten Cornerbacks der Detroit Lions, die sie hoch im Draft auswählten, sind mehr oder weniger gescheitert. Jeff Okudah war lange verletzt und konnte nicht überzeugen, Jerry Jacobs hat auch noch keine Bäume ausgerissen. Logischer Schritt: Man holt sich in der Free Agency einen Cornerback. Cameron Sutton kommt für drei Jahre und 33 Millionen Dollar von den Pittsburgh Steelers und soll auf Anhieb Cornerback Nummer eins werden. ran Note: 1
CB Cameron Sutton (Detroit Lions)
Die letzten Cornerbacks der Detroit Lions, die sie hoch im Draft auswählten, sind mehr oder weniger gescheitert. Jeff Okudah war lange verletzt und konnte nicht überzeugen, Jerry Jacobs hat auch noch keine Bäume ausgerissen. Logischer Schritt: Man holt sich in der Free Agency einen Cornerback. Cameron Sutton kommt für drei Jahre und 33 Millionen Dollar von den Pittsburgh Steelers und soll auf Anhieb Cornerback Nummer eins werden. ran Note: 1
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                <strong>TE Jonnu Smith (Atlanta Falcons)</strong><br>
                Der erste Trade in unserer Liste. Kurz vor dem Start der Free Agency schickten die New England Patriots Tight End Jonnu Smith zu den Atlanta Falcons. Die Kompensation: Ein Siebtrundenpick. Allerdings sind die Patriots froh, dass sie den schweren Vertrag von Smith los sind (elf Millionen in 2023). Die Falcons dagegen erhoffen sich, dass sie das vorhandene Potential des Tight Ends entlocken können. ran Note für die Patriots: 2 - ran Note für die Falcons: 4
TE Jonnu Smith (Atlanta Falcons)
Der erste Trade in unserer Liste. Kurz vor dem Start der Free Agency schickten die New England Patriots Tight End Jonnu Smith zu den Atlanta Falcons. Die Kompensation: Ein Siebtrundenpick. Allerdings sind die Patriots froh, dass sie den schweren Vertrag von Smith los sind (elf Millionen in 2023). Die Falcons dagegen erhoffen sich, dass sie das vorhandene Potential des Tight Ends entlocken können. ran Note für die Patriots: 2 - ran Note für die Falcons: 4
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                <strong>K Matt Gay (Indianapolis Colts)</strong><br>
                Es ist der schwerste Vertrag, den ein Free Agent Kicker je erhalten hat: Matt Gay unterschreibt bei den Indianapolis Colts für vier Jahre und bekommt dafür 22,5 Millionen Dollar. Damit wird er zum viertbestbezahlten Kicker der Liga. Klar, bei guten Kickern sollte man nicht sparen, aber einen Free Agent so zu bezahlen, ist risikoreich, da er nach fünf Wochen schon entlassen sein könnte. ran Note: 4
K Matt Gay (Indianapolis Colts)
Es ist der schwerste Vertrag, den ein Free Agent Kicker je erhalten hat: Matt Gay unterschreibt bei den Indianapolis Colts für vier Jahre und bekommt dafür 22,5 Millionen Dollar. Damit wird er zum viertbestbezahlten Kicker der Liga. Klar, bei guten Kickern sollte man nicht sparen, aber einen Free Agent so zu bezahlen, ist risikoreich, da er nach fünf Wochen schon entlassen sein könnte. ran Note: 4
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                <strong>WR Jakobi Meyers (Las Vegas Raiders)</strong><br>
                Jakobi Meyers wurde vor der Free Agency als der Wide Receiver genannt, der am besten abkassieren würde. Am Ende holte er sich einen dicken Vertrag ab, aber weniger als erwartet. Für 33 Millionen insgesamt (davon 21 garantiert) trägt Meyers in den kommenden drei Jahren Silber und Schwarz. Die Raiders bekommen damit für relativ kleines Geld eine sehr zuverlässige Anspielstation, die Head Coach Josh McDaniels bestens kennt. ran Note: 2
WR Jakobi Meyers (Las Vegas Raiders)
Jakobi Meyers wurde vor der Free Agency als der Wide Receiver genannt, der am besten abkassieren würde. Am Ende holte er sich einen dicken Vertrag ab, aber weniger als erwartet. Für 33 Millionen insgesamt (davon 21 garantiert) trägt Meyers in den kommenden drei Jahren Silber und Schwarz. Die Raiders bekommen damit für relativ kleines Geld eine sehr zuverlässige Anspielstation, die Head Coach Josh McDaniels bestens kennt. ran Note: 2
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                <strong>OT Jawaan Taylor (Kansas City Chiefs)</strong><br>
                Die Vertragsgespräche zwischen den Kansas City Chiefs und Orlando Brown lagen auf Eis, nun haben sich die Chiefs einen Ersatz für die Offensive Line geholt: Jawaan Taylor kommt für vier Jahre und 80 Millionen Dollar, davon 60 Millionen garantiert, zu den Chiefs. So gut Taylor ist: 20 Millionen pro Jahr ist einiges, 15 Millionen im Jahr garantiert auch. ran Note: 3
OT Jawaan Taylor (Kansas City Chiefs)
Die Vertragsgespräche zwischen den Kansas City Chiefs und Orlando Brown lagen auf Eis, nun haben sich die Chiefs einen Ersatz für die Offensive Line geholt: Jawaan Taylor kommt für vier Jahre und 80 Millionen Dollar, davon 60 Millionen garantiert, zu den Chiefs. So gut Taylor ist: 20 Millionen pro Jahr ist einiges, 15 Millionen im Jahr garantiert auch. ran Note: 3
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                <strong>QB Jimmy Garoppolo (Las Vegas Raiders)</strong><br>
                Jimmy Garoppolo hat eine neue Heimat: Die Las Vegas Raiders haben sich die Dienste des ehemaligen Quarterbacks der San Francisco 49ers gesichert. Dabei soll er in drei Jahren rund 73 Millionen verdienen, 45 Millionen garantiert. Somit ist er in der Geld-Tabelle der Spielmacher auf Platz 15, was ungefähr Garoppolos Leistungsvermögen entspricht. Zudem können die Raiders 2024 günstig aus dem Vertrag rauskommen. ran Note: 2
QB Jimmy Garoppolo (Las Vegas Raiders)
Jimmy Garoppolo hat eine neue Heimat: Die Las Vegas Raiders haben sich die Dienste des ehemaligen Quarterbacks der San Francisco 49ers gesichert. Dabei soll er in drei Jahren rund 73 Millionen verdienen, 45 Millionen garantiert. Somit ist er in der Geld-Tabelle der Spielmacher auf Platz 15, was ungefähr Garoppolos Leistungsvermögen entspricht. Zudem können die Raiders 2024 günstig aus dem Vertrag rauskommen. ran Note: 2
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                <strong>CB Jalen Ramsey (Miami Dolphins)</strong><br>
                Die Miami Dolphins haben sich die Dienste von Cornerback Jalen Ramsey gesichert. Der ehemalige All-Pro kommt für einen Drittrundenpick und einen Backup-Tight-End von den Los Angeles Rams. Zweifelsohne, Ramsey ist noch immer ein hervorragender Cornerback - aber ist er die 17 Millionen noch wert, die er 2023 verdient? Die Rams haben hier den besseren Deal gemacht. ran Note für die Rams: 1 - ran Note für die Dolphins: 4
CB Jalen Ramsey (Miami Dolphins)
Die Miami Dolphins haben sich die Dienste von Cornerback Jalen Ramsey gesichert. Der ehemalige All-Pro kommt für einen Drittrundenpick und einen Backup-Tight-End von den Los Angeles Rams. Zweifelsohne, Ramsey ist noch immer ein hervorragender Cornerback - aber ist er die 17 Millionen noch wert, die er 2023 verdient? Die Rams haben hier den besseren Deal gemacht. ran Note für die Rams: 1 - ran Note für die Dolphins: 4
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                <strong>LB Eric Kendricks (Los Angeles Chargers)</strong><br>
                Die Chargers haben Eric Kendricks zurück nach LA geholt. Der Linebacker wurde kürzlich von den Minnesota Vikings entlassen und kommt wieder in seine Heimat. Damit haben die Chargers ihren Ersatz für Middle Linebacker Drue Tranquill gefunden. Für zwei Jahre und 13,3 Millionen Dollar ist das ein Schnäppchen. ran Note: 2
LB Eric Kendricks (Los Angeles Chargers)
Die Chargers haben Eric Kendricks zurück nach LA geholt. Der Linebacker wurde kürzlich von den Minnesota Vikings entlassen und kommt wieder in seine Heimat. Damit haben die Chargers ihren Ersatz für Middle Linebacker Drue Tranquill gefunden. Für zwei Jahre und 13,3 Millionen Dollar ist das ein Schnäppchen. ran Note: 2
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                <strong>DE Marcus Davenport (Minnesota Vikings)</strong><br>
                Marcus Davenport hat in seiner NFL-Karriere bisher polarisiert, sowohl auf als auch neben dem Feld. Nun haben sich die Minnesota Vikings für 13 Millionen Dollar und ein Jahr seine Dienste gesichert. Je nach Garantiesumme ist es ein "low risk - high reward"-Deal für Minnesota. Allerdings muss Davenport seine Produktion steigern: Ein halber Sack 2022 sind keine 13 Millionen wert. ran Note: 3
DE Marcus Davenport (Minnesota Vikings)
Marcus Davenport hat in seiner NFL-Karriere bisher polarisiert, sowohl auf als auch neben dem Feld. Nun haben sich die Minnesota Vikings für 13 Millionen Dollar und ein Jahr seine Dienste gesichert. Je nach Garantiesumme ist es ein "low risk - high reward"-Deal für Minnesota. Allerdings muss Davenport seine Produktion steigern: Ein halber Sack 2022 sind keine 13 Millionen wert. ran Note: 3
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                <strong>OLB Bobby Okereke (New York Giants)</strong><br>
                Bei den Indianapolis Colts ging es viel um Shaquille Leonard, wenn es um Middle Linebacker ging. Selten wurde jedoch sein kongenialer Partner Bobby Okereke erwähnt. Den haben sich nun die New York Giants gesichert und bezahlen dafür 40 Millionen Dollar über vier Jahre. Wenn Okereke noch einen Schritt nach vorne macht, ist das ein guter Deal für die Giants. ran Note: 2
OLB Bobby Okereke (New York Giants)
Bei den Indianapolis Colts ging es viel um Shaquille Leonard, wenn es um Middle Linebacker ging. Selten wurde jedoch sein kongenialer Partner Bobby Okereke erwähnt. Den haben sich nun die New York Giants gesichert und bezahlen dafür 40 Millionen Dollar über vier Jahre. Wenn Okereke noch einen Schritt nach vorne macht, ist das ein guter Deal für die Giants. ran Note: 2
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                <strong>CB Patrick Peterson (Pittsburgh Steelers)</strong><br>
                Die beste Zeit von Patrick Peterson dürfte mittlerweile vorbei sein - oder? Die Pittsburgh Steelers jedenfalls glauben noch an den alternden Cornerback. In Pittsburgh verdient Peterson künftig sieben Millionen Dollar pro Jahr. Für einen erfahrenen Starter nicht zu viel. Wie viel Benzin "Pat P" noch im Tank hat, wird die Zeit zeigen. ran Note: 3
CB Patrick Peterson (Pittsburgh Steelers)
Die beste Zeit von Patrick Peterson dürfte mittlerweile vorbei sein - oder? Die Pittsburgh Steelers jedenfalls glauben noch an den alternden Cornerback. In Pittsburgh verdient Peterson künftig sieben Millionen Dollar pro Jahr. Für einen erfahrenen Starter nicht zu viel. Wie viel Benzin "Pat P" noch im Tank hat, wird die Zeit zeigen. ran Note: 3
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                <strong>DT Javon Hargrave (San Francisco 49ers)</strong><br>
                Gerade als man dachte, die San Francisco 49ers könnten in der Defense kaum noch besser werden, holen sie sich Defensive Tackle Javon Hargrave. Bei den Philadelphia Eagles gehörte er zu einer historischen Defensive Line von vier Spielern, die jeweils zweistellige Sacks sammelten. Mit 21 Millionen pro Jahr lässt sich Hargrave seine letztjährige Leistung auch fürstlich bezahlen. Die muss er aber auch weiter abrufen, um das Geld wert zu sein. ran Note: 3
DT Javon Hargrave (San Francisco 49ers)
Gerade als man dachte, die San Francisco 49ers könnten in der Defense kaum noch besser werden, holen sie sich Defensive Tackle Javon Hargrave. Bei den Philadelphia Eagles gehörte er zu einer historischen Defensive Line von vier Spielern, die jeweils zweistellige Sacks sammelten. Mit 21 Millionen pro Jahr lässt sich Hargrave seine letztjährige Leistung auch fürstlich bezahlen. Die muss er aber auch weiter abrufen, um das Geld wert zu sein. ran Note: 3
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                <strong>DT Dre'Mont Jones (Seattle Seahawks)</strong><br>
                Etwas weniger als Hargrave verdient Defensive Tackle Dre'Mont Jones bei seinem neuen Team, den Seattle Seahawks. Rund 17,1 Millionen erhält er über drei Jahre an der Westküste. Der 26-Jährige ist noch jung, hat aber bereits Erfahrung gesammelt und wird die junge Defense der Seahawks gut verstärken. ran Note: 2
DT Dre'Mont Jones (Seattle Seahawks)
Etwas weniger als Hargrave verdient Defensive Tackle Dre'Mont Jones bei seinem neuen Team, den Seattle Seahawks. Rund 17,1 Millionen erhält er über drei Jahre an der Westküste. Der 26-Jährige ist noch jung, hat aber bereits Erfahrung gesammelt und wird die junge Defense der Seahawks gut verstärken. ran Note: 2
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                <strong>OT Andrew Wylie (Washington Commanders)</strong><br>
                Die Washington Commanders arbeiten weiter an ihrer Offense für ihren jungen Quarterback Sam Howell. Mit Guard Andrew Wylie sicherten sich die Commanders die Dienste eines hervorragenden Guards, der bei den Kansas City Chiefs in 2022 eine starke Saison spielte. Für acht Millionen pro Jahr in einem Dreijahresvertrag haben die Commanders viel richtig gemacht. ran Note: 1
OT Andrew Wylie (Washington Commanders)
Die Washington Commanders arbeiten weiter an ihrer Offense für ihren jungen Quarterback Sam Howell. Mit Guard Andrew Wylie sicherten sich die Commanders die Dienste eines hervorragenden Guards, der bei den Kansas City Chiefs in 2022 eine starke Saison spielte. Für acht Millionen pro Jahr in einem Dreijahresvertrag haben die Commanders viel richtig gemacht. ran Note: 1
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                <strong>Die Noten für die wichtigsten Free Agent Signings 2023</strong><br>
                Die ersten Spieler der Free Agency 2023 sind neu untergekommen. Wie immer sorgten einige Verträge dabei für Aufsehen. ran hat für die wichtigsten Signings und Trades Noten vergeben. Hinweis: Spieler, mit denen verlängert wurde - beispielsweise Jamel Dean oder Jonathan Jones - wurden nicht berücksichtigt. (Stand: 22.03.2023)

                <strong>TE Dalton Schultz (Houston Texans)</strong><br>
                Die Houston Texans haben sich mit Tight End Dalton Schultz von den Dallas Cowboys verstärkt. Schultz bekommt für einen Einjahres-Vertrag rund neun Millionen Dollar. Damit gehen die Texans den eingeschlagenen Weg weiter, ihrem zukünftigen Quarterback eine kompetente Offense zur Seite zu stellen. Schultz überzeugte in den vergangenen Jahren als Receiver und Blocker und stellt ein großes Ziel über die Mitte dar. Stand jetzt gehören die Texans zu den am meisten verbesserten Teams dieser Free Agency. ran Note: 1

                <strong>LB Drue Tranquill (Kansas City Chiefs)</strong><br>
                Linebacker Drue Tranquill bleibt in der AFC West und schließt sich den Kansas City Chiefs an, nachdem er zuvor bei den Los Angeles Chargers überzeugt hatte. Der Defensiv-Spezialist wurde mutmaßlich als Kopf einer noch sehr jungen Defense geholt und soll diese anführen. Mit fünf Millionen Dollar Gehalt für kommende Saison haben die Chiefs sich ein Schnäppchen an Land gezogen. ran Note: 2

                <strong>CB Sean Murphy-Bunting (Tennessee Titans)</strong><br>
                Beim soften Rebuild der Tennessee Titans soll in Zukunft Cornerback Sean Murphy-Bunting mithelfen. Der Passverteidiger kommt von den Tampa Bay Buccaneers, mit denen er in der Saison 2020 den Super Bowl gewann. Seitdem baute Murphy-Bunting leistungsmäßig zwar ab, jedoch ist er immer noch ein guter Cornerback, der den Titans für "gerade einmal" fünf Millionen Dollar in der Saison 2023 durchaus weiterhelfen kann. ran Note: 3

                <strong>WR Adam Thielen (Carolina Panthers)</strong><br>
                Nach dem Abgang von D.J. Moore als Kompensation für den Trade auf die erste Stelle des NFL-Drafts 2023 haben die Carolina Panthers reagiert und Adam Thielen verpflichtet. Der Wide Receiver erhält einen Dreijahresvertrag über insgesamt 25 Millionen Dollar und soll dem zukünftigen Quarterback der Panthers als zuverlässige Anspielstation dienen. Zwar ging die Produktion von Thielen seit der Ankunft von Justin Jefferson bei den Minnesota Vikings runter, das Geld ist er aber immer noch wert. ran Note: 2

                <strong>S C.J. Gardner-Johnson (Detroit Lions)</strong><br>
                Eigentlich hatte Safety C.J. Gardner-Johnson hoch gepokert, was einen neuen, langfristigen Vertrag bei den Philadelphia Eagles anging - zu hoch, denn aus einer Einigung beim NFC-Champion wurde nichts. Stattdessen musste sich der Interception-Leader der letzten Saison mit einem Einjahresvertrag über acht Millionen Dollar bei den Detroit Lions zufrieden geben. Für die Lions jedoch ist das ein hervorragender Deal, gerade die Passverteidigung war in den letzten Jahren eine große Schwäche in Motor City. ran Note: 1

                <strong>WR Brandin Cooks (Dallas Cowboys)</strong><br>
                Via Trade haben sich die Dallas Cowboys die Dienste von Wide Receiver Brandin Cooks gesichert. Für einen Fünftrunden-Pick 2023 und einen Sechstrunden-Pick 2024 zieht Cooks von Houston nach Dallas. Zwar übernehmen die Texans ein gutes Stück von Cooks' Gehalt in 2023, allerdings ist die Frage nach seiner Gesundheit gegeben. Die Texans sind nunmehr das vierte Team, das sich vorzeitig von Cooks trennt. Zudem haben die Cowboys vor einem Jahr einen besseren Receiver in Amari Cooper für weniger weggetradet, um Ezekiel Elliott halten zu können. Der ist jetzt bekanntlich arbeitslos. ran Note für die Cowboys: 4. ran Note für die Texans: 3

                <strong>TE Mike Gesicki (New England Patriots)</strong><br>
                Die New England Patriots haben nach dem Weggang von Jonnu Smith für Ersatz gesorgt. Mike Gesicki kommt vom Divisionsrivalen Miami Dolphins in den Nordosten. Er soll ein Tight-End-Duo mit Hunter Henry bilden und für Missmatches sorgen, die Quarterback Mac Jones im Idealfall findet und bedient. Seine Leistungen schwankten zwar in den vergangenen Jahren, jedoch passt er in das Schema des neuen Offensive Coordinators Bill O'Brien. Die Bestnote gibt es nur nicht, weil er mit neun Millionen Dollar in 2023 sehr teuer ist. ran Note: 2

                <strong>TE Robert Tonyan (Chicago Bears)</strong><br>
                Die Chicago Bears sind aktuell einer der Gewinner der Free Agency. Mit Robert Tonyan haben sie sich einen guten Blocker auf der Tight-End-Position geholt. Vor allem günstig ist der ehemalige Green Bay Packer: "Nur" 2,7 Millionen Dollar verdient er bei seinem einjährigen Engagement in Chicago. Als zweiter Tight End neben Cole Kmet haben die Bears auch hier einen guten Deal gemacht. ran Note: 2

                <strong>OT Orlando Brown (Cincinnati Bengals)</strong><br>
                Seit Jahren schon ist die Offensive Line bei den Cincinnati Bengals eine Schwachstelle. Nachdem dieses Problem bereits in der vergangenen Offseason adressiert wurde, legen die Bengals nun nach. Und wie! Mit Orlando Brown kommt der wohl beste verfügbare Tackle der Free Agency nach Ohio. Mit 64 Millionen in vier Jahren ist er auch weit weg von zu teuer. ran Note: 1

                <strong>RB Miles Sanders (Carolina Panthers)</strong><br>
                Mit Miles Sanders haben die Carolina Panthers den Leading Back des NFC-Champions Philadelphia Eagles geholt. Damit wird er zum verspäteten Nachfolger von Christian McCaffrey. Sanders ist ein guter Läufer und kann auch Bälle fangen, jedoch nicht in dem Umfang wie es "CMC" tat. 6,3 Millionen Jahresgehalt ist auch noch im Rahmen, allerdings haben sich die Panthers für satte vier Jahre an ihn gebunden. Die Historie zeigt: Die Halbwertszeit guter Running Backs ist eher kürzer als länger. ran Note: 3

                <strong>WR Juju Smith Schuster (New England Patriots)</strong><br>
                Die New England Patriots haben für Ersatz für den abgewanderten Jakobi Meyers gesorgt. JuJu Smith-Schuster unterschreibt für drei Jahre in Foxborough. Zwar gewann JuJu zuletzt den Super Bowl, 2021 stand seine Karriere aber vor dem Aus - und das hat Gründe. Ob er mit seinen provokanten Twitter-Posts und Tik-Tok-Lifestyle zum "Patriot Way" passt, bleibt abzuwarten. Fragwürdiger macht das Ganze nur, dass er keinen Cent mehr verdient als Meyers bei den Las Vegas Raiders, aber eine neue Chemie mit Quarterback Mac Jones aufbauen muss. ran Note: 4

                <strong>RB Jamaal Williams (New Orleans Saints</strong><br>
                Die New Orleans Saints haben mit Running Back Jamaal Williams ein Komplementärstück zu Alvin Kamara verpflichtet. Die Touchdown-Maschine der Detroit Lions aus der vergangenen Saison verdient in drei Jahren zwölf Millionen Dollar. Als purer Läufer passt er perfekt zu Kamara - vorausgesetzt, dieser wird nicht gesperrt. Ein hervorragender Deal für die Saints. ran Note: 1

                <strong>DT Sheldon Rankins (Houston Texans)</strong><br>
                Die Defensive Front der Houston Texans war in der Vergangenheit oft eine Problemzone. Diese haben die Texans, zumindest kurzfristig mit Sheldon Rankins adressiert. Der 28-Jährige unterschreibt in Texas einen Einjahresvertrag über 10,5 Millionen Dollar. Nicht zu teuer, aber für unseren Geschmack zu kurz. ran Note: 3

                <strong>RB James Robinson (New England Patriots)</strong><br>
                Nach dem Free-Agency-Abgang von Damien Harris haben die New England Patriots die Lücke des zweiten Running Backs gefüllt. James Robinson wechselt von den New York Jets zu den Patriots. Dort verdient er über zwei Jahre acht Millionen Dollar inklusive Boni. Das ist mutmaßlich mehr als Harris nach seiner Durchbruch-Saison 2021 verlangt hätte und macht klar, dass Rhamondre Stevenson im Backfield der Patriots die klare Nummer eins ist, Robinson kommt als hervorragende Ergänzung daher. ran Note: 2

                <strong>S Juan Thornhill (Cleveland Browns)</strong><br>
                Nach der Entlassung von John Johnson haben die Cleveland Browns einen adäquaten Ersatz auf der Safety-Position gefunden: Juan Thornhill kommt als Super-Bowl-Champion von den Kansas City Chiefs und unterschreibt einen Dreijahresvertrag. Dabei verdient er insgesamt 21 Millionen Dollar. Verglichen mit dem Geld, was die Atlanta Falcons für Jessie Bates zahlen, ein absolutes Schnäppchen für Cleveland. ran Note: 2

                <strong>QB Baker Mayfield (Tampa Bay Buccaneers)</strong><br>
                Nach dem Rücktritt von Tom Brady mussten die Tampa Bay Buccaneers etwas auf der Quarterback-Position tun - und das haben sie nun. Baker Mayfield wird aller Voraussicht nach der Starter für die Saison 2023 sein. Er unterschreibt einen Einjahresvertrag über 8,5 Millionen Dollar, um sich selbst zu beweisen. Mayfield hat 2020 gezeigt, dass er abliefern kann, wenn alle Begleitumstände stimmen. Ob sie das in Tampa Bay 2023 tun, bleibt abzuwarten. Mit Chris Godwin und Mike Evans hat er jedenfalls zwei kompetente Anspielstationen. ran Note: 2

                <strong>TE Darren Waller (New York Giants)</strong><br>
                Oft wurde moniert, dass Daniel Jones bei den New York Giants keine guten Anspielstationen hat. Einen guten Passempfänger haben die Giants in Tight End Darren Waller nun per Trade von den Las Vegas Raiders dazu geholt. Der 30-Jährige hat bewiesen, dass er einer der Top 5 Tight Ends der Liga sein kann, verdient mit fast zwölf Millionen Dollar in diesem Jahr aber auch dementsprechend. Die Raiders sind einen schweren Vertrag los und die Giants helfen ihrem Quarterback endlich. ran Note für die Raiders: 3 - ran Note für die Giants: 2

                <strong>RB David Montgomery (Detroit Lions)</strong><br>
                Die Detroit Lions stellen sich auf der Running-Back-Position neu auf. Anstelle von Jamaal Williams wird in der kommenden Saison David Montgomery das Lauf-Tandem mit D'Andre Swift bilden. Damit holen die Lions nicht nur einen guten Spieler vom Divisionsrivalen, sondern verstärken sich auch auf der Running-Back-Position. Mit 18 Millionen über drei Jahre ist Montgomery zwar teuer, allerdings ist er es wert, wenn er an die Leistungen aus Chicago anknüpft. ran Note: 3

                <strong>CB Byron Murphy (Minnesota Vikings)</strong><br>
                Die Minnesota Vikings haben die Lücke gefüllt, die Patrick Peterson hinterlassen hat. Mit Byron Murphy haben sich die Vikings einen guten Cornerback gesichert, der die NFC kennt und seine Qualitäten bereits unter Beweis gestellt hat. Für elf Millionen jährlich ist der Deal auch nicht zu teuer, vorausgesetzt, er knüpft an seine Leistungen an. ran Note: 3

                <strong>OLB Arden Key (Tennessee Titans)</strong><br>
                Die Tennessee Titans haben einen neuen Pass Rusher gefunden. Outside Linebacker Arden Key kommt von den Jacksonville Jaguars. Mit 4,5 Sacks riss er zwar keine Bäume aus, jedoch lässt er sein Können immer mal wieder aufblitzen. Mit sieben Millionen (acht maximal) im Jahr ist er auch nicht zu teuer für einen fähigen Quarterback-Jäger. ran Note: 3

                <strong>S Jessie Bates (Atlanta Falcons)</strong><br>
                Nachdem Jessie Bates sich mit den Cincinnati Bengals vertraglich überworfen hatte, hat der Safety nun eine neue Heimat: Die Atlanta Falcons geben dem Passverteidiger 64 Millionen Dollar über vier Jahre. Nur drei Safeties wurden je besser bezahlt. So gut Bates ist, ein Jahresgehalt von 16 Millionen ist happig. ran Note: 3

                <strong>G Connor McGovern (Buffalo Bills)</strong><br>
                Die Dallas Cowboys hatten in den vergangenen Jahren stets den Ruf einer hervorragenden Offensive Line. Dafür war auch Connor McGovern verantwortlich. Der vielseitige Guard hat sich mit rund 22,4 Millionen Dollar über drei Jahre einen gut dotierten Vertrag bei den Buffalo Bills verdient. Mit rund siebeneinhalb Millionen Dollar im Jahr für einen guten Offensive Lineman haben die Bills einen guten Deal gelandet. ran Note: 1

                <strong>LB Tremaine Edmunds (Chicago Bears)</strong><br>
                Der offizielle Nachfolger von Roquan Smith bei den Chicago Bears ist gefunden: Tremaine Edmunds unterschreibt für vier Jahre und insgesamt 72 Millionen in der "Windy City". Man könnte nun in Frage stellen, warum man nicht Smith bereits diese oder eine ähnliche Summe bezahlt hat, allerdings haben die Bears dadurch auch noch Draft Picks von den Baltimore Ravens abgestaubt. Die Saison 2022 war ohnehin gelaufen. Am Ende gab es den ersten Pick im Draft, den die Bears teuer an die Carolina Panthers verkauft haben. Die Bears machen in dieser Free Agency bisher viel richtig. ran Note: 1

                <strong>DT Dalvin Tomlinson (Cleveland Browns)</strong><br>
                Die Stärke der Cleveland Browns ist der Pass Rush, den haben sie mit Defensive Tackle Dalvin Tomlinson verstärkt. Der 29-Jährige verdient in Ohio 57 Millionen Dollar in vier Jahren. An der Seite von Myles Garrett kann er seine guten Leistungen aus Minnesota noch steigern. ran Note 3

                <strong>OT Mike McGlinchey (Denver Broncos)</strong><br>
                Die Denver Broncos mit Sean Payton arbeiten weiter an ihrem Mini-Umbruch. Dafür haben sich die Broncos mit Mike McGlinchey einen der besten Offensive Linemen der Free Agency eingesammelt. Der ehemalige San Francisco 49er verdient in den kommenden fünf Saisons 87,5 Millionen Dollar. Damit sind die Broncos auf einer Tackle-Position für kommenden Jahre abgesichert. ran Note: 2

                <strong>DE Zach Allen (Denver Broncos)</strong><br>
                Mit McGlinchey wurde die Offensive Line in Colorado verstärkt, auf der anderen Seite mit Zach Allen die Defensive Line. 45,8 Millionen Dollar verdient der Pass Rusher in den kommenden drei Jahren. Mit fünfeinhalb Sacks war er einer der Lichtblicke bei schwachen Arizona Cardinals. Für die bisherige Produktion ist Allen vielleicht etwas überbezahlt, aber solide bis gute Pass Rusher wachsen nun mal nicht auf Bäumen. ran Note: 3

                <strong>CB Cameron Sutton (Detroit Lions)</strong><br>
                Die letzten Cornerbacks der Detroit Lions, die sie hoch im Draft auswählten, sind mehr oder weniger gescheitert. Jeff Okudah war lange verletzt und konnte nicht überzeugen, Jerry Jacobs hat auch noch keine Bäume ausgerissen. Logischer Schritt: Man holt sich in der Free Agency einen Cornerback. Cameron Sutton kommt für drei Jahre und 33 Millionen Dollar von den Pittsburgh Steelers und soll auf Anhieb Cornerback Nummer eins werden. ran Note: 1

                <strong>TE Jonnu Smith (Atlanta Falcons)</strong><br>
                Der erste Trade in unserer Liste. Kurz vor dem Start der Free Agency schickten die New England Patriots Tight End Jonnu Smith zu den Atlanta Falcons. Die Kompensation: Ein Siebtrundenpick. Allerdings sind die Patriots froh, dass sie den schweren Vertrag von Smith los sind (elf Millionen in 2023). Die Falcons dagegen erhoffen sich, dass sie das vorhandene Potential des Tight Ends entlocken können. ran Note für die Patriots: 2 - ran Note für die Falcons: 4

                <strong>K Matt Gay (Indianapolis Colts)</strong><br>
                Es ist der schwerste Vertrag, den ein Free Agent Kicker je erhalten hat: Matt Gay unterschreibt bei den Indianapolis Colts für vier Jahre und bekommt dafür 22,5 Millionen Dollar. Damit wird er zum viertbestbezahlten Kicker der Liga. Klar, bei guten Kickern sollte man nicht sparen, aber einen Free Agent so zu bezahlen, ist risikoreich, da er nach fünf Wochen schon entlassen sein könnte. ran Note: 4

                <strong>WR Jakobi Meyers (Las Vegas Raiders)</strong><br>
                Jakobi Meyers wurde vor der Free Agency als der Wide Receiver genannt, der am besten abkassieren würde. Am Ende holte er sich einen dicken Vertrag ab, aber weniger als erwartet. Für 33 Millionen insgesamt (davon 21 garantiert) trägt Meyers in den kommenden drei Jahren Silber und Schwarz. Die Raiders bekommen damit für relativ kleines Geld eine sehr zuverlässige Anspielstation, die Head Coach Josh McDaniels bestens kennt. ran Note: 2

                <strong>OT Jawaan Taylor (Kansas City Chiefs)</strong><br>
                Die Vertragsgespräche zwischen den Kansas City Chiefs und Orlando Brown lagen auf Eis, nun haben sich die Chiefs einen Ersatz für die Offensive Line geholt: Jawaan Taylor kommt für vier Jahre und 80 Millionen Dollar, davon 60 Millionen garantiert, zu den Chiefs. So gut Taylor ist: 20 Millionen pro Jahr ist einiges, 15 Millionen im Jahr garantiert auch. ran Note: 3

                <strong>QB Jimmy Garoppolo (Las Vegas Raiders)</strong><br>
                Jimmy Garoppolo hat eine neue Heimat: Die Las Vegas Raiders haben sich die Dienste des ehemaligen Quarterbacks der San Francisco 49ers gesichert. Dabei soll er in drei Jahren rund 73 Millionen verdienen, 45 Millionen garantiert. Somit ist er in der Geld-Tabelle der Spielmacher auf Platz 15, was ungefähr Garoppolos Leistungsvermögen entspricht. Zudem können die Raiders 2024 günstig aus dem Vertrag rauskommen. ran Note: 2

                <strong>CB Jalen Ramsey (Miami Dolphins)</strong><br>
                Die Miami Dolphins haben sich die Dienste von Cornerback Jalen Ramsey gesichert. Der ehemalige All-Pro kommt für einen Drittrundenpick und einen Backup-Tight-End von den Los Angeles Rams. Zweifelsohne, Ramsey ist noch immer ein hervorragender Cornerback - aber ist er die 17 Millionen noch wert, die er 2023 verdient? Die Rams haben hier den besseren Deal gemacht. ran Note für die Rams: 1 - ran Note für die Dolphins: 4

                <strong>LB Eric Kendricks (Los Angeles Chargers)</strong><br>
                Die Chargers haben Eric Kendricks zurück nach LA geholt. Der Linebacker wurde kürzlich von den Minnesota Vikings entlassen und kommt wieder in seine Heimat. Damit haben die Chargers ihren Ersatz für Middle Linebacker Drue Tranquill gefunden. Für zwei Jahre und 13,3 Millionen Dollar ist das ein Schnäppchen. ran Note: 2

                <strong>DE Marcus Davenport (Minnesota Vikings)</strong><br>
                Marcus Davenport hat in seiner NFL-Karriere bisher polarisiert, sowohl auf als auch neben dem Feld. Nun haben sich die Minnesota Vikings für 13 Millionen Dollar und ein Jahr seine Dienste gesichert. Je nach Garantiesumme ist es ein "low risk - high reward"-Deal für Minnesota. Allerdings muss Davenport seine Produktion steigern: Ein halber Sack 2022 sind keine 13 Millionen wert. ran Note: 3

                <strong>OLB Bobby Okereke (New York Giants)</strong><br>
                Bei den Indianapolis Colts ging es viel um Shaquille Leonard, wenn es um Middle Linebacker ging. Selten wurde jedoch sein kongenialer Partner Bobby Okereke erwähnt. Den haben sich nun die New York Giants gesichert und bezahlen dafür 40 Millionen Dollar über vier Jahre. Wenn Okereke noch einen Schritt nach vorne macht, ist das ein guter Deal für die Giants. ran Note: 2

                <strong>CB Patrick Peterson (Pittsburgh Steelers)</strong><br>
                Die beste Zeit von Patrick Peterson dürfte mittlerweile vorbei sein - oder? Die Pittsburgh Steelers jedenfalls glauben noch an den alternden Cornerback. In Pittsburgh verdient Peterson künftig sieben Millionen Dollar pro Jahr. Für einen erfahrenen Starter nicht zu viel. Wie viel Benzin "Pat P" noch im Tank hat, wird die Zeit zeigen. ran Note: 3

                <strong>DT Javon Hargrave (San Francisco 49ers)</strong><br>
                Gerade als man dachte, die San Francisco 49ers könnten in der Defense kaum noch besser werden, holen sie sich Defensive Tackle Javon Hargrave. Bei den Philadelphia Eagles gehörte er zu einer historischen Defensive Line von vier Spielern, die jeweils zweistellige Sacks sammelten. Mit 21 Millionen pro Jahr lässt sich Hargrave seine letztjährige Leistung auch fürstlich bezahlen. Die muss er aber auch weiter abrufen, um das Geld wert zu sein. ran Note: 3

                <strong>DT Dre'Mont Jones (Seattle Seahawks)</strong><br>
                Etwas weniger als Hargrave verdient Defensive Tackle Dre'Mont Jones bei seinem neuen Team, den Seattle Seahawks. Rund 17,1 Millionen erhält er über drei Jahre an der Westküste. Der 26-Jährige ist noch jung, hat aber bereits Erfahrung gesammelt und wird die junge Defense der Seahawks gut verstärken. ran Note: 2

                <strong>OT Andrew Wylie (Washington Commanders)</strong><br>
                Die Washington Commanders arbeiten weiter an ihrer Offense für ihren jungen Quarterback Sam Howell. Mit Guard Andrew Wylie sicherten sich die Commanders die Dienste eines hervorragenden Guards, der bei den Kansas City Chiefs in 2022 eine starke Saison spielte. Für acht Millionen pro Jahr in einem Dreijahresvertrag haben die Commanders viel richtig gemacht. ran Note: 1

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