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Quarterback Ranking nach dem NFL Draft: Debüt für Caleb Williams und Co.

<strong>Das Quarterback Ranking nach dem NFL Draft&nbsp;</strong><br>Der NFL Draft steht in den Geschichtsbüchern und hat einige neue Quarterbacks in die Liga gespült. <strong><em>ran</em></strong>&nbsp;analysiert alle 32 Starter und nimmt ihre Fähigkeiten in einem Ranking unter die Lupe.&nbsp;
Das Quarterback Ranking nach dem NFL Draft 
Der NFL Draft steht in den Geschichtsbüchern und hat einige neue Quarterbacks in die Liga gespült. ran analysiert alle 32 Starter und nimmt ihre Fähigkeiten in einem Ranking unter die Lupe. 
© Getty
<strong>Platz 32: Bo Nix (Denver Broncos)</strong><br>Die Broncos angelten sich Rookie Bo Nix mit dem zwölften Pick im NFL Draft. Der Youngster konnte bereits viel Erfahrung am College sammeln und bringt einige spannende Anlagen mit. Allerdings verfügt er über wenige klare Trumpfkarten (wie beispielsweise Wurfkraft oder Athletik). Der Broncos-Kader strotzt nicht vor Talent, Nix könnte es am Anfang schwer haben.&nbsp;
Platz 32: Bo Nix (Denver Broncos)
Die Broncos angelten sich Rookie Bo Nix mit dem zwölften Pick im NFL Draft. Der Youngster konnte bereits viel Erfahrung am College sammeln und bringt einige spannende Anlagen mit. Allerdings verfügt er über wenige klare Trumpfkarten (wie beispielsweise Wurfkraft oder Athletik). Der Broncos-Kader strotzt nicht vor Talent, Nix könnte es am Anfang schwer haben. 
© ZUMA Wire
<strong>Platz 31: J.J. McCarthy (Minnesota Vikings)</strong><br>Es folgt der nächste Rookie! J.J. McCarthy benötigt Feinschliff und muss zeigen, dass er Defensiven lesen und richtige Entscheidungen treffen kann (<a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-draft2024-jj-mccarthy-quarterback-analyse-staerken-schwaechen-360883"><em>hier</em></a> geht's zur ausführlichen McCarthy-Analyse). Bei den Vikings erwarten ihn eine solide Offensive Line, ein offensiv-orientierter Head Coach und starke Receiver. Es gibt weitaus schlechtere Ausgangslagen.
Platz 31: J.J. McCarthy (Minnesota Vikings)
Es folgt der nächste Rookie! J.J. McCarthy benötigt Feinschliff und muss zeigen, dass er Defensiven lesen und richtige Entscheidungen treffen kann (hier geht's zur ausführlichen McCarthy-Analyse). Bei den Vikings erwarten ihn eine solide Offensive Line, ein offensiv-orientierter Head Coach und starke Receiver. Es gibt weitaus schlechtere Ausgangslagen.
© Icon Sportswire
<strong>Platz 30: Daniel Jones (New York Giants)</strong><br>In den vergangenen Monaten kochten immer wieder Gerüchte über potenzielle Nachfolger für Daniel Jones hoch. Aus gutem Grund! Denn der ehemalige Erstrunden-Pick konnte nur phasenweise überzeugen. Vergangene Saison verpasste er viele Spiele verletzungsbedingt und hatte mit Leistungstiefs zu kämpfen. Gut möglich, dass Jones' Zeit als Starter bald endet. Die Tatsache, dass er in diesem Ranking schon so früh auftaucht, spricht Bände und ist eine deutliche Schmach.
Platz 30: Daniel Jones (New York Giants)
In den vergangenen Monaten kochten immer wieder Gerüchte über potenzielle Nachfolger für Daniel Jones hoch. Aus gutem Grund! Denn der ehemalige Erstrunden-Pick konnte nur phasenweise überzeugen. Vergangene Saison verpasste er viele Spiele verletzungsbedingt und hatte mit Leistungstiefs zu kämpfen. Gut möglich, dass Jones' Zeit als Starter bald endet. Die Tatsache, dass er in diesem Ranking schon so früh auftaucht, spricht Bände und ist eine deutliche Schmach.
© Shutterstock
<strong>Platz 29: Drake Maye (New England Patriots)</strong><br>Es ist nicht ausgeschlossen, dass Jacoby Brissett vorerst als Starter auf dem Feld steht. Er würde sich ein paar Plätze weiter oben ansiedeln. Maye bringt die Anlagen eines Franchise-Quarterbacks mit (<a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-draft2024-drake-maye-quarterback-analyse-staerken-schwaechen-360880"><em>hier</em></a> geht's zur ausführlichen Maye-Analyse). Er muss allerdings hinter einer durchschnittlichen Offensive Line und mit geringer Receiver-Hilfe bestehen.
Platz 29: Drake Maye (New England Patriots)
Es ist nicht ausgeschlossen, dass Jacoby Brissett vorerst als Starter auf dem Feld steht. Er würde sich ein paar Plätze weiter oben ansiedeln. Maye bringt die Anlagen eines Franchise-Quarterbacks mit (hier geht's zur ausführlichen Maye-Analyse). Er muss allerdings hinter einer durchschnittlichen Offensive Line und mit geringer Receiver-Hilfe bestehen.
© Icon Sportswire
<strong>Platz 28: Jayden Daniels (Washington Commanders)</strong><br>Das neue Gesicht der Washington Commanders. Der zweite Pick im NFL Draft punktet besonders mit seiner Wurfkraft und Athletik (<a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-draft2024-jayden-daniels-quarterback-analyse-staerken-schwaechen-360882"><em>hier</em></a> geht's zur ausführlichen Daniels-Analyse). Offensive Coordinator Kliff Kingsbury wird seine Stärken gut in Szene setzen können und die Commanders verfügen über gute Anspielstationen.
Platz 28: Jayden Daniels (Washington Commanders)
Das neue Gesicht der Washington Commanders. Der zweite Pick im NFL Draft punktet besonders mit seiner Wurfkraft und Athletik (hier geht's zur ausführlichen Daniels-Analyse). Offensive Coordinator Kliff Kingsbury wird seine Stärken gut in Szene setzen können und die Commanders verfügen über gute Anspielstationen.
© UPI Photo
<strong>Platz 27: Bryce Young (Carolina Panthers)</strong><br>Die erste NFL-Saison verlief nicht sonderlich rosig für Bryce Young. Ein desolates Team, wenige Stützen in der Offensive und Leistungsschwankungen bei dem jungen Quarterback. Im zweiten Young-Jahr rüsteten die Panthers in der Offseason nach, um ihrem Passgeber das Leben zu erleichtern. Nun muss er zeigen, dass er ein Franchise-Quarterback sein kann.
Platz 27: Bryce Young (Carolina Panthers)
Die erste NFL-Saison verlief nicht sonderlich rosig für Bryce Young. Ein desolates Team, wenige Stützen in der Offensive und Leistungsschwankungen bei dem jungen Quarterback. Im zweiten Young-Jahr rüsteten die Panthers in der Offseason nach, um ihrem Passgeber das Leben zu erleichtern. Nun muss er zeigen, dass er ein Franchise-Quarterback sein kann.
© ZUMA Wire
<strong>Platz 26: Will Levis (Tennessee Titans)</strong><br>Ähnliches gilt für Will Levis, an den - aufgrund seiner Draft-Position als Zweitrunden-Pick - deutlich geringere Erwartungen gerichtet wurden. Levis findet sich nun in einer verbesserten Offensive wieder. Er deutete vergangene Saison sein Potenzial immer wieder an, nun muss er seine Leistungen konstanter abrufen.&nbsp;&nbsp;
Platz 26: Will Levis (Tennessee Titans)
Ähnliches gilt für Will Levis, an den - aufgrund seiner Draft-Position als Zweitrunden-Pick - deutlich geringere Erwartungen gerichtet wurden. Levis findet sich nun in einer verbesserten Offensive wieder. Er deutete vergangene Saison sein Potenzial immer wieder an, nun muss er seine Leistungen konstanter abrufen.  
© ZUMA Wire
<strong>Platz 25: Caleb Williams (Chicago Bears)</strong> <br>Der erste Pick im NFL Draft soll die Chicago Bears zurück zu alter Stärke führen. Caleb Williams dürfte der talentierteste Spieler des diesjährigen Jahrgangs auf seiner Position sein (<a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-draft2024-caleb-williams-quarterback-analyse-staerken-schwaechen-360875"><em>hier</em></a> geht's zur ausführlichen Williams-Analyse). Die Bears sorgten zudem dafür, dass der 22-Jährige mit einer talentierten Offensive arbeiten kann.
Platz 25: Caleb Williams (Chicago Bears)
Der erste Pick im NFL Draft soll die Chicago Bears zurück zu alter Stärke führen. Caleb Williams dürfte der talentierteste Spieler des diesjährigen Jahrgangs auf seiner Position sein (hier geht's zur ausführlichen Williams-Analyse). Die Bears sorgten zudem dafür, dass der 22-Jährige mit einer talentierten Offensive arbeiten kann.
© 2024 Getty Images
<strong>Platz 24: Gardner Minshew (Las Vegas Raiders)</strong><br>Eine ordentlich verlaufene Spielzeit, in der Gardner Minshew für den verletzten Anthony Richardson einsprang, verschafft dem Routinier wohl einen Starter-Posten bei den Raiders. Minshew bringt Erfahrung mit und kann immer mal wieder ein Highlight aus dem Hut zaubern. Allerdings fehlen ihm einige (physische) Anlagen, um in die Top-Regionen vorzustoßen.
Platz 24: Gardner Minshew (Las Vegas Raiders)
Eine ordentlich verlaufene Spielzeit, in der Gardner Minshew für den verletzten Anthony Richardson einsprang, verschafft dem Routinier wohl einen Starter-Posten bei den Raiders. Minshew bringt Erfahrung mit und kann immer mal wieder ein Highlight aus dem Hut zaubern. Allerdings fehlen ihm einige (physische) Anlagen, um in die Top-Regionen vorzustoßen.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 23: Anthony Richardson (Indianapolis Colts)</strong><br>Noch kann Anthony Richardson als uneingelöstes Versprechen klassifiziert werden. Mehrere Verletzungen bremsten ihn nach einem starken Saisonstart in seiner Rookie-Spielzeit aus. Richardson kehrt nun in einen gut aufgestellten Colts-Kader zurück, in dem er sein volles Talent entfachen kann.
Platz 23: Anthony Richardson (Indianapolis Colts)
Noch kann Anthony Richardson als uneingelöstes Versprechen klassifiziert werden. Mehrere Verletzungen bremsten ihn nach einem starken Saisonstart in seiner Rookie-Spielzeit aus. Richardson kehrt nun in einen gut aufgestellten Colts-Kader zurück, in dem er sein volles Talent entfachen kann.
© Icon Sportswire
<strong>Platz 22: Deshaun Watson (Cleveland Browns)</strong><br>Die Cleveland Browns warfen vor gut zwei Jahren den <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/deshaun-watson-chronologie-zu-den-vorwuerfen-quarterback-droht-oeffentlicher-prozess-145450">moralischen Kompass über Bord</a> und stellten Deshaun Watson als neuen Quarterback vor. Der heute 28-Jährige erhielt einen hoch dotierten Vertrag und kostete die Browns viel Draft-Kapital. Bisher konnte er - auch aufgrund von Verletzungen - den Erwartungen nicht gerecht werden.
Platz 22: Deshaun Watson (Cleveland Browns)
Die Cleveland Browns warfen vor gut zwei Jahren den moralischen Kompass über Bord und stellten Deshaun Watson als neuen Quarterback vor. Der heute 28-Jährige erhielt einen hoch dotierten Vertrag und kostete die Browns viel Draft-Kapital. Bisher konnte er - auch aufgrund von Verletzungen - den Erwartungen nicht gerecht werden.
© 2023 Getty Images
<strong>Platz 21: Russell Wilson (Pittsburgh Steelers)</strong><br>Der Routinier sucht seit geraumer Zeit nach seiner Top-Form. Bei den Broncos konnte er nie wirklich überzeugen, in der vergangenen Saison zeigte er zumindest eine gewisse Leistungssteigerung. In Pittsburgh wartet nun ein Neuanfang.&nbsp;
Platz 21: Russell Wilson (Pittsburgh Steelers)
Der Routinier sucht seit geraumer Zeit nach seiner Top-Form. Bei den Broncos konnte er nie wirklich überzeugen, in der vergangenen Saison zeigte er zumindest eine gewisse Leistungssteigerung. In Pittsburgh wartet nun ein Neuanfang. 
© USA TODAY Network
<strong>Platz 20: Baker Mayfield (Tampa Bay Buccaneers)</strong><br>Let Baker cook? So oder so ähnlich auf jeden Fall. Mayfield etablierte sich in der vergangenen Saison als Starter, und sein risikofreudiger Spielstil katapultierte die Buccaneers gar in die Playoffs. Er sicherte sich daraufhin eine großzügige Vertragsverlängerung. Nun muss er zeigen, dass er die Leistungen über mehrere Saisons halten kann.
Platz 20: Baker Mayfield (Tampa Bay Buccaneers)
Let Baker cook? So oder so ähnlich auf jeden Fall. Mayfield etablierte sich in der vergangenen Saison als Starter, und sein risikofreudiger Spielstil katapultierte die Buccaneers gar in die Playoffs. Er sicherte sich daraufhin eine großzügige Vertragsverlängerung. Nun muss er zeigen, dass er die Leistungen über mehrere Saisons halten kann.
© ZUMA Wire
<strong>Platz 19: Derek Carr (New Orleans Saints)</strong><br>Seit einigen Jahren ist Derek Carr die Definition eines guten, wenn auch unspektakulären Starters. Entsprechend reiht er sich im Mittelfeld des Ranking ein. Hinter dem 33-Jährigen schielen Jake Haener (Viertrunden-Pick 2023) und Spencer Rattler (Fünfrunden-Pick 2024) sicherlich schon auf den Starter-Posten.
Platz 19: Derek Carr (New Orleans Saints)
Seit einigen Jahren ist Derek Carr die Definition eines guten, wenn auch unspektakulären Starters. Entsprechend reiht er sich im Mittelfeld des Ranking ein. Hinter dem 33-Jährigen schielen Jake Haener (Viertrunden-Pick 2023) und Spencer Rattler (Fünfrunden-Pick 2024) sicherlich schon auf den Starter-Posten.
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<strong>Platz 18: Kyler Murray (Arizona Cardinals)</strong><br>Nach seiner überstandenen Verletzung kehrte Kyler Murray inmitten der vergangenen Saison als Starter zurück aufs Feld. Noch immer verfügt er über einen schwer zu stoppenden Mix aus Athletik, Wurfkraft und Improvisationsfähigkeiten. Gelingt es ihm, dieses Skill-Set Snap für Snap zu bündeln, kann er in der kommenden Spielzeit nach oben klettern.&nbsp;
Platz 18: Kyler Murray (Arizona Cardinals)
Nach seiner überstandenen Verletzung kehrte Kyler Murray inmitten der vergangenen Saison als Starter zurück aufs Feld. Noch immer verfügt er über einen schwer zu stoppenden Mix aus Athletik, Wurfkraft und Improvisationsfähigkeiten. Gelingt es ihm, dieses Skill-Set Snap für Snap zu bündeln, kann er in der kommenden Spielzeit nach oben klettern. 
© 2024 Getty Images
<strong>Platz 17: Tua Tagovailoa (Miami Dolphins)</strong><br>Der Vertrag des ehemaligen Erstrunden-Picks läuft nach der Saison aus und seit Monaten kocht die Gerüchte-Küche. Auch, weil Tagovailoa in den vergangenen Jahren immer wieder schwächere Partien ablieferte. An guten Tagen dirigiert er die starke McDaniel-Offensive das Feld rauf und runter. Kann er sich mit konstant guten Leistungen für einen Zahltag empfehlen?&nbsp;
Platz 17: Tua Tagovailoa (Miami Dolphins)
Der Vertrag des ehemaligen Erstrunden-Picks läuft nach der Saison aus und seit Monaten kocht die Gerüchte-Küche. Auch, weil Tagovailoa in den vergangenen Jahren immer wieder schwächere Partien ablieferte. An guten Tagen dirigiert er die starke McDaniel-Offensive das Feld rauf und runter. Kann er sich mit konstant guten Leistungen für einen Zahltag empfehlen? 
© ZUMA Wire
<strong>Platz 16: Kirk Cousins (Atlanta Falcons)</strong><br>Obwohl die Falcons in der ersten Runde Michael Penix Jr. auswählten, dürfte Kirk Cousins auf absehbare Zeit der Starter bleiben. Der Routinier unterschrieb einen gut dotierten Vertrag. Der erfahrene Cousins zeigte bei den Vikings konstant gute Leistungen. Es bleibt abzuwarten, ob ihn der Achillessehnenriss aus der vergangenen Saison beeinflussen wird.
Platz 16: Kirk Cousins (Atlanta Falcons)
Obwohl die Falcons in der ersten Runde Michael Penix Jr. auswählten, dürfte Kirk Cousins auf absehbare Zeit der Starter bleiben. Der Routinier unterschrieb einen gut dotierten Vertrag. Der erfahrene Cousins zeigte bei den Vikings konstant gute Leistungen. Es bleibt abzuwarten, ob ihn der Achillessehnenriss aus der vergangenen Saison beeinflussen wird.
© ZUMA Wire
<strong>Platz 15: Geno Smith (Seattle Seahawks)</strong><br>Über die vergangenen beiden Spielzeiten etablierte sich Geno Smith als guter Starter in der NFL. Vergangene Saison plagten ihn Verletzungen und er erreichte nicht ganz das Leistungsniveau aus dem Vorjahr. Doch Smith zeigte genügend Fähigkeiten, um im soliden Mittelfeld der NFL-Quarterbacks einzutrudeln.
Platz 15: Geno Smith (Seattle Seahawks)
Über die vergangenen beiden Spielzeiten etablierte sich Geno Smith als guter Starter in der NFL. Vergangene Saison plagten ihn Verletzungen und er erreichte nicht ganz das Leistungsniveau aus dem Vorjahr. Doch Smith zeigte genügend Fähigkeiten, um im soliden Mittelfeld der NFL-Quarterbacks einzutrudeln.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 14: Trevor Lawrence (Jacksonville Jaguars)</strong><br>An guten Tagen kann Trevor Lawrence mit den Top-Quarterbacks der Liga mithalten. Allerdings unterlaufen dem ehemaligen ersten Pick des NFL Drafts noch zu viele Fehler. 14 Intercerptions, 13 Fumbles und acht Strafen standen vergangene Saison zu Buche. Zahlen, die einen Sprung in die Top-10 (noch) verhindern.&nbsp;
Platz 14: Trevor Lawrence (Jacksonville Jaguars)
An guten Tagen kann Trevor Lawrence mit den Top-Quarterbacks der Liga mithalten. Allerdings unterlaufen dem ehemaligen ersten Pick des NFL Drafts noch zu viele Fehler. 14 Intercerptions, 13 Fumbles und acht Strafen standen vergangene Saison zu Buche. Zahlen, die einen Sprung in die Top-10 (noch) verhindern. 
© Icon Sportswire
<strong>Platz 13: Jalen Hurts (Philadelphia Eagles)</strong><br>Eigentlich zeigte die Entwicklung von Jalen Hurts steil nach oben. Er steigerte sich am College und in den ersten NFL-Jahren kontinuierlich und sollte die Eagles vergangene Saison erneut in den Super Bowl führen. Doch seine Leistungskurve erlitt - wie die der gesamten Eagles-Offensive - einen Knick. Darum legte er in unserem Ranking einen krassen Absturz hin. Kommende Saison muss er wieder zu alter Stärke finden.
Platz 13: Jalen Hurts (Philadelphia Eagles)
Eigentlich zeigte die Entwicklung von Jalen Hurts steil nach oben. Er steigerte sich am College und in den ersten NFL-Jahren kontinuierlich und sollte die Eagles vergangene Saison erneut in den Super Bowl führen. Doch seine Leistungskurve erlitt - wie die der gesamten Eagles-Offensive - einen Knick. Darum legte er in unserem Ranking einen krassen Absturz hin. Kommende Saison muss er wieder zu alter Stärke finden.
© 2024 Getty Images
<strong>Platz 12: Aaron Rodgers (New York Jets)</strong><br>Der <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/videos/nfl-verzweifelte-jets-hoffen-auf-starken-rodgers">Hoffnungsträger</a>&nbsp;der Jets ist zurück. Die Platzierung von Aaron Rodgers im Quarterback-Ranking stellt sich als sehr knifflig heraus. Wo platziert man einen 40-Jährigen, der die gesamte vergangene Saison verletzt verpasste und zuletzt in der Spielzeit 2021 auf Top-Niveau spielte, gleichzeitig aber zu den talentiertesten Spielern seiner Generation zählt?
Platz 12: Aaron Rodgers (New York Jets)
Der Hoffnungsträger der Jets ist zurück. Die Platzierung von Aaron Rodgers im Quarterback-Ranking stellt sich als sehr knifflig heraus. Wo platziert man einen 40-Jährigen, der die gesamte vergangene Saison verletzt verpasste und zuletzt in der Spielzeit 2021 auf Top-Niveau spielte, gleichzeitig aber zu den talentiertesten Spielern seiner Generation zählt?
© IMAGO/USA TODAY Network
<strong>Platz 11: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)</strong><br>Der Routinier steht kurz vor dem Sprung in die Top-10! Vergangene Saison führte Matthew Stafford die Rams überraschend in die Playoffs. Dabei zeigte er in vielen Situationen seine Klasse und Abgebrühtheit. Der 36-Jährige kann noch immer auf hohem Niveau spielen.&nbsp;
Platz 11: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)
Der Routinier steht kurz vor dem Sprung in die Top-10! Vergangene Saison führte Matthew Stafford die Rams überraschend in die Playoffs. Dabei zeigte er in vielen Situationen seine Klasse und Abgebrühtheit. Der 36-Jährige kann noch immer auf hohem Niveau spielen. 
© NurPhoto
<strong>Platz 10: Justin Herbert (Los Angeles Chargers)</strong><br>Über seine ersten vier Spielzeiten hat sich Justin Herbert als Franchise-Quarterback etabliert. Er liest Defensiven schnell, trifft weitestgehend gute Entscheidungen und kann mit seiner Wurfkraft jeglicher Pass-Fenster bedienen. Es wäre hilfreich, wenn das Team um ihn herum besser aufgestellt wäre. Hin und wieder mangelt es ihm zudem an Kreativität.
Platz 10: Justin Herbert (Los Angeles Chargers)
Über seine ersten vier Spielzeiten hat sich Justin Herbert als Franchise-Quarterback etabliert. Er liest Defensiven schnell, trifft weitestgehend gute Entscheidungen und kann mit seiner Wurfkraft jeglicher Pass-Fenster bedienen. Es wäre hilfreich, wenn das Team um ihn herum besser aufgestellt wäre. Hin und wieder mangelt es ihm zudem an Kreativität.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 9: Jared Goff (Detroit Lions)</strong><br>Wie genau soll ein Quarterback bewertet werden, der hinter einer starken Offensive Line spielt, sehr gute Anspielstationen bedienen kann, ein gefährliches komplementäres Laufspiel zur Seite gestellt bekommt und dessen Offensive von einem der begehrtesten Koordinatoren in Szene gesetzt wird? Kurz: Jared Goff spielt guten Football in einer Top-Offense: Platz 9!
Platz 9: Jared Goff (Detroit Lions)
Wie genau soll ein Quarterback bewertet werden, der hinter einer starken Offensive Line spielt, sehr gute Anspielstationen bedienen kann, ein gefährliches komplementäres Laufspiel zur Seite gestellt bekommt und dessen Offensive von einem der begehrtesten Koordinatoren in Szene gesetzt wird? Kurz: Jared Goff spielt guten Football in einer Top-Offense: Platz 9!
© Imago
<strong>Platz 8: Dak Prescott (Dallas Cowboys)</strong><br>Auch wenn Dak Prescott in den Playoffs der vergangenen Saison enttäuschte, zählte er in der regulären Spielzeit zu den besten Quarterbacks der Liga. In einer starken Saison gelangen ihm 36 Touchdowns bei nur neun Interceptions. Prescott punktet besonders mit seiner Spielintelligenz und Wurfgenauigkeit.&nbsp;&nbsp;
Platz 8: Dak Prescott (Dallas Cowboys)
Auch wenn Dak Prescott in den Playoffs der vergangenen Saison enttäuschte, zählte er in der regulären Spielzeit zu den besten Quarterbacks der Liga. In einer starken Saison gelangen ihm 36 Touchdowns bei nur neun Interceptions. Prescott punktet besonders mit seiner Spielintelligenz und Wurfgenauigkeit.  
© USA TODAY Network
<strong>Platz 7: Brock Purdy (San Francisco 49ers)</strong><br>Ähnlich wie bei Goff spielen die sehr guten Offensiv-Umstände Brock Purdy in die Karten. Allerdings muss man ihm (und Goff) zugutehalten, dass sie die Umstände fast bestmöglich ausnutzen. Purdy ist der sichere Taktgeber der 49ers-Offensive und sorgt hin und wieder mit improvisierten Spielzügen für Highlights. Dennoch: Platz 7 für einen Super-Bowl-QB ist schon ein kleiner Absturz.
Platz 7: Brock Purdy (San Francisco 49ers)
Ähnlich wie bei Goff spielen die sehr guten Offensiv-Umstände Brock Purdy in die Karten. Allerdings muss man ihm (und Goff) zugutehalten, dass sie die Umstände fast bestmöglich ausnutzen. Purdy ist der sichere Taktgeber der 49ers-Offensive und sorgt hin und wieder mit improvisierten Spielzügen für Highlights. Dennoch: Platz 7 für einen Super-Bowl-QB ist schon ein kleiner Absturz.
© IMAGO/USA TODAY Network
<strong>Platz 6: Joe Burrow (Cincinnati Bengals)</strong><br>In zwei der vergangenen drei Spielzeiten zählte Joe Burrow zweifelsfrei zu den besten Quarterbacks. Vergangene Saison bremste ihn eine Verletzung an der Hüfte aus. Aktuell kann Burrow wieder trainieren, er dürfte in der kommenden Saison erneut beweisen, dass er zu den stärksten Passgebern der Liga gehört.
Platz 6: Joe Burrow (Cincinnati Bengals)
In zwei der vergangenen drei Spielzeiten zählte Joe Burrow zweifelsfrei zu den besten Quarterbacks. Vergangene Saison bremste ihn eine Verletzung an der Hüfte aus. Aktuell kann Burrow wieder trainieren, er dürfte in der kommenden Saison erneut beweisen, dass er zu den stärksten Passgebern der Liga gehört.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 5: Jordan Love (Green Bay Packers)</strong><br>Love is in the air! Jordan Love is in the Top 5! Der ehemalige Erstrunden-Pick durfte vergangene Saison die Packers als Starter in die Spielzeit führen ... und überzeugte. Er steigerte sich Woche für Woche und katapultierte die Packers bis in die Divisional Round. Love beeindruckte besonders mit seiner Coolness, seiner Genauigkeit und seinen Improvisationsfähigkeiten.&nbsp;
Platz 5: Jordan Love (Green Bay Packers)
Love is in the air! Jordan Love is in the Top 5! Der ehemalige Erstrunden-Pick durfte vergangene Saison die Packers als Starter in die Spielzeit führen ... und überzeugte. Er steigerte sich Woche für Woche und katapultierte die Packers bis in die Divisional Round. Love beeindruckte besonders mit seiner Coolness, seiner Genauigkeit und seinen Improvisationsfähigkeiten. 
© Getty Images
<strong>Platz 4: C.J. Stroud (Houston Texans)</strong><br>Der letztjährige Rookie eroberte die NFL im Sturm und führte die Houston Texans in die Divisional Round. C.J. Stroud sorgte fast im Wochentakt für Highlights, beherrschte aber gleichzeitig das kleine Quarterback-Einmaleins. Kommende Saison, in einer noch stärkeren Texans-Offensive, könnte er ganz oben im Ranking anklopfen.&nbsp;
Platz 4: C.J. Stroud (Houston Texans)
Der letztjährige Rookie eroberte die NFL im Sturm und führte die Houston Texans in die Divisional Round. C.J. Stroud sorgte fast im Wochentakt für Highlights, beherrschte aber gleichzeitig das kleine Quarterback-Einmaleins. Kommende Saison, in einer noch stärkeren Texans-Offensive, könnte er ganz oben im Ranking anklopfen. 
© Getty
<strong>Platz 3: Lamar Jackson (Baltimore Ravens)</strong><br>Der MVP der abgelaufenen Saison muss sich mit dem dritten Platz zufrieden geben. Jackson überzeugte in der vergangenen Saison als Läufer und besonders als Passer. Allerdings konnte er in den Playoffs - wie bereits in einigen K.o.-Spielen zuvor - nicht seine Höchstleistung abrufen.&nbsp;
Platz 3: Lamar Jackson (Baltimore Ravens)
Der MVP der abgelaufenen Saison muss sich mit dem dritten Platz zufrieden geben. Jackson überzeugte in der vergangenen Saison als Läufer und besonders als Passer. Allerdings konnte er in den Playoffs - wie bereits in einigen K.o.-Spielen zuvor - nicht seine Höchstleistung abrufen. 
© Getty
<strong>Platz 2: Josh Allen (Buffalo Bills)</strong><br>Seit Jahren zählt Josh Allen zu den besten Quarterbacks der Liga. Zwar schleichen sich hin und wieder Fehler ein, wenn Allen zu viel ins Risiko geht, aber der Bills-Quarterback egalisiert diese Ausrutscher häufig genug noch in derselben Partie mit mehreren Highlight-Spielzügen.&nbsp;
Platz 2: Josh Allen (Buffalo Bills)
Seit Jahren zählt Josh Allen zu den besten Quarterbacks der Liga. Zwar schleichen sich hin und wieder Fehler ein, wenn Allen zu viel ins Risiko geht, aber der Bills-Quarterback egalisiert diese Ausrutscher häufig genug noch in derselben Partie mit mehreren Highlight-Spielzügen. 
© Imago
<strong>Platz 1: Patrick Mahomes (Kansas City Chiefs)</strong><br>Patrick Mahomes sichert sich den Platz an der Sonne. Statistisch gewinnt seine abgelaufene Saison sicherlich keinen Schönheitspreis, aber Mahomes zeigte in den Playoffs erneut, wie unaufhaltsam er phasenweise spielen kann. Er krönte seine Leistung mit dem erneuten Super-Bowl-Sieg. Der Quarterback der Chiefs wird auch in der kommenden Saison der Gejagte sein.&nbsp; &nbsp;
Platz 1: Patrick Mahomes (Kansas City Chiefs)
Patrick Mahomes sichert sich den Platz an der Sonne. Statistisch gewinnt seine abgelaufene Saison sicherlich keinen Schönheitspreis, aber Mahomes zeigte in den Playoffs erneut, wie unaufhaltsam er phasenweise spielen kann. Er krönte seine Leistung mit dem erneuten Super-Bowl-Sieg. Der Quarterback der Chiefs wird auch in der kommenden Saison der Gejagte sein.   
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<strong>Das Quarterback Ranking nach dem NFL Draft&nbsp;</strong><br>Der NFL Draft steht in den Geschichtsbüchern und hat einige neue Quarterbacks in die Liga gespült. <strong><em>ran</em></strong>&nbsp;analysiert alle 32 Starter und nimmt ihre Fähigkeiten in einem Ranking unter die Lupe.&nbsp;
<strong>Platz 32: Bo Nix (Denver Broncos)</strong><br>Die Broncos angelten sich Rookie Bo Nix mit dem zwölften Pick im NFL Draft. Der Youngster konnte bereits viel Erfahrung am College sammeln und bringt einige spannende Anlagen mit. Allerdings verfügt er über wenige klare Trumpfkarten (wie beispielsweise Wurfkraft oder Athletik). Der Broncos-Kader strotzt nicht vor Talent, Nix könnte es am Anfang schwer haben.&nbsp;
<strong>Platz 31: J.J. McCarthy (Minnesota Vikings)</strong><br>Es folgt der nächste Rookie! J.J. McCarthy benötigt Feinschliff und muss zeigen, dass er Defensiven lesen und richtige Entscheidungen treffen kann (<a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-draft2024-jj-mccarthy-quarterback-analyse-staerken-schwaechen-360883"><em>hier</em></a> geht's zur ausführlichen McCarthy-Analyse). Bei den Vikings erwarten ihn eine solide Offensive Line, ein offensiv-orientierter Head Coach und starke Receiver. Es gibt weitaus schlechtere Ausgangslagen.
<strong>Platz 30: Daniel Jones (New York Giants)</strong><br>In den vergangenen Monaten kochten immer wieder Gerüchte über potenzielle Nachfolger für Daniel Jones hoch. Aus gutem Grund! Denn der ehemalige Erstrunden-Pick konnte nur phasenweise überzeugen. Vergangene Saison verpasste er viele Spiele verletzungsbedingt und hatte mit Leistungstiefs zu kämpfen. Gut möglich, dass Jones' Zeit als Starter bald endet. Die Tatsache, dass er in diesem Ranking schon so früh auftaucht, spricht Bände und ist eine deutliche Schmach.
<strong>Platz 29: Drake Maye (New England Patriots)</strong><br>Es ist nicht ausgeschlossen, dass Jacoby Brissett vorerst als Starter auf dem Feld steht. Er würde sich ein paar Plätze weiter oben ansiedeln. Maye bringt die Anlagen eines Franchise-Quarterbacks mit (<a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-draft2024-drake-maye-quarterback-analyse-staerken-schwaechen-360880"><em>hier</em></a> geht's zur ausführlichen Maye-Analyse). Er muss allerdings hinter einer durchschnittlichen Offensive Line und mit geringer Receiver-Hilfe bestehen.
<strong>Platz 28: Jayden Daniels (Washington Commanders)</strong><br>Das neue Gesicht der Washington Commanders. Der zweite Pick im NFL Draft punktet besonders mit seiner Wurfkraft und Athletik (<a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-draft2024-jayden-daniels-quarterback-analyse-staerken-schwaechen-360882"><em>hier</em></a> geht's zur ausführlichen Daniels-Analyse). Offensive Coordinator Kliff Kingsbury wird seine Stärken gut in Szene setzen können und die Commanders verfügen über gute Anspielstationen.
<strong>Platz 27: Bryce Young (Carolina Panthers)</strong><br>Die erste NFL-Saison verlief nicht sonderlich rosig für Bryce Young. Ein desolates Team, wenige Stützen in der Offensive und Leistungsschwankungen bei dem jungen Quarterback. Im zweiten Young-Jahr rüsteten die Panthers in der Offseason nach, um ihrem Passgeber das Leben zu erleichtern. Nun muss er zeigen, dass er ein Franchise-Quarterback sein kann.
<strong>Platz 26: Will Levis (Tennessee Titans)</strong><br>Ähnliches gilt für Will Levis, an den - aufgrund seiner Draft-Position als Zweitrunden-Pick - deutlich geringere Erwartungen gerichtet wurden. Levis findet sich nun in einer verbesserten Offensive wieder. Er deutete vergangene Saison sein Potenzial immer wieder an, nun muss er seine Leistungen konstanter abrufen.&nbsp;&nbsp;
<strong>Platz 25: Caleb Williams (Chicago Bears)</strong> <br>Der erste Pick im NFL Draft soll die Chicago Bears zurück zu alter Stärke führen. Caleb Williams dürfte der talentierteste Spieler des diesjährigen Jahrgangs auf seiner Position sein (<a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-draft2024-caleb-williams-quarterback-analyse-staerken-schwaechen-360875"><em>hier</em></a> geht's zur ausführlichen Williams-Analyse). Die Bears sorgten zudem dafür, dass der 22-Jährige mit einer talentierten Offensive arbeiten kann.
<strong>Platz 24: Gardner Minshew (Las Vegas Raiders)</strong><br>Eine ordentlich verlaufene Spielzeit, in der Gardner Minshew für den verletzten Anthony Richardson einsprang, verschafft dem Routinier wohl einen Starter-Posten bei den Raiders. Minshew bringt Erfahrung mit und kann immer mal wieder ein Highlight aus dem Hut zaubern. Allerdings fehlen ihm einige (physische) Anlagen, um in die Top-Regionen vorzustoßen.
<strong>Platz 23: Anthony Richardson (Indianapolis Colts)</strong><br>Noch kann Anthony Richardson als uneingelöstes Versprechen klassifiziert werden. Mehrere Verletzungen bremsten ihn nach einem starken Saisonstart in seiner Rookie-Spielzeit aus. Richardson kehrt nun in einen gut aufgestellten Colts-Kader zurück, in dem er sein volles Talent entfachen kann.
<strong>Platz 22: Deshaun Watson (Cleveland Browns)</strong><br>Die Cleveland Browns warfen vor gut zwei Jahren den <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/deshaun-watson-chronologie-zu-den-vorwuerfen-quarterback-droht-oeffentlicher-prozess-145450">moralischen Kompass über Bord</a> und stellten Deshaun Watson als neuen Quarterback vor. Der heute 28-Jährige erhielt einen hoch dotierten Vertrag und kostete die Browns viel Draft-Kapital. Bisher konnte er - auch aufgrund von Verletzungen - den Erwartungen nicht gerecht werden.
<strong>Platz 21: Russell Wilson (Pittsburgh Steelers)</strong><br>Der Routinier sucht seit geraumer Zeit nach seiner Top-Form. Bei den Broncos konnte er nie wirklich überzeugen, in der vergangenen Saison zeigte er zumindest eine gewisse Leistungssteigerung. In Pittsburgh wartet nun ein Neuanfang.&nbsp;
<strong>Platz 20: Baker Mayfield (Tampa Bay Buccaneers)</strong><br>Let Baker cook? So oder so ähnlich auf jeden Fall. Mayfield etablierte sich in der vergangenen Saison als Starter, und sein risikofreudiger Spielstil katapultierte die Buccaneers gar in die Playoffs. Er sicherte sich daraufhin eine großzügige Vertragsverlängerung. Nun muss er zeigen, dass er die Leistungen über mehrere Saisons halten kann.
<strong>Platz 19: Derek Carr (New Orleans Saints)</strong><br>Seit einigen Jahren ist Derek Carr die Definition eines guten, wenn auch unspektakulären Starters. Entsprechend reiht er sich im Mittelfeld des Ranking ein. Hinter dem 33-Jährigen schielen Jake Haener (Viertrunden-Pick 2023) und Spencer Rattler (Fünfrunden-Pick 2024) sicherlich schon auf den Starter-Posten.
<strong>Platz 18: Kyler Murray (Arizona Cardinals)</strong><br>Nach seiner überstandenen Verletzung kehrte Kyler Murray inmitten der vergangenen Saison als Starter zurück aufs Feld. Noch immer verfügt er über einen schwer zu stoppenden Mix aus Athletik, Wurfkraft und Improvisationsfähigkeiten. Gelingt es ihm, dieses Skill-Set Snap für Snap zu bündeln, kann er in der kommenden Spielzeit nach oben klettern.&nbsp;
<strong>Platz 17: Tua Tagovailoa (Miami Dolphins)</strong><br>Der Vertrag des ehemaligen Erstrunden-Picks läuft nach der Saison aus und seit Monaten kocht die Gerüchte-Küche. Auch, weil Tagovailoa in den vergangenen Jahren immer wieder schwächere Partien ablieferte. An guten Tagen dirigiert er die starke McDaniel-Offensive das Feld rauf und runter. Kann er sich mit konstant guten Leistungen für einen Zahltag empfehlen?&nbsp;
<strong>Platz 16: Kirk Cousins (Atlanta Falcons)</strong><br>Obwohl die Falcons in der ersten Runde Michael Penix Jr. auswählten, dürfte Kirk Cousins auf absehbare Zeit der Starter bleiben. Der Routinier unterschrieb einen gut dotierten Vertrag. Der erfahrene Cousins zeigte bei den Vikings konstant gute Leistungen. Es bleibt abzuwarten, ob ihn der Achillessehnenriss aus der vergangenen Saison beeinflussen wird.
<strong>Platz 15: Geno Smith (Seattle Seahawks)</strong><br>Über die vergangenen beiden Spielzeiten etablierte sich Geno Smith als guter Starter in der NFL. Vergangene Saison plagten ihn Verletzungen und er erreichte nicht ganz das Leistungsniveau aus dem Vorjahr. Doch Smith zeigte genügend Fähigkeiten, um im soliden Mittelfeld der NFL-Quarterbacks einzutrudeln.
<strong>Platz 14: Trevor Lawrence (Jacksonville Jaguars)</strong><br>An guten Tagen kann Trevor Lawrence mit den Top-Quarterbacks der Liga mithalten. Allerdings unterlaufen dem ehemaligen ersten Pick des NFL Drafts noch zu viele Fehler. 14 Intercerptions, 13 Fumbles und acht Strafen standen vergangene Saison zu Buche. Zahlen, die einen Sprung in die Top-10 (noch) verhindern.&nbsp;
<strong>Platz 13: Jalen Hurts (Philadelphia Eagles)</strong><br>Eigentlich zeigte die Entwicklung von Jalen Hurts steil nach oben. Er steigerte sich am College und in den ersten NFL-Jahren kontinuierlich und sollte die Eagles vergangene Saison erneut in den Super Bowl führen. Doch seine Leistungskurve erlitt - wie die der gesamten Eagles-Offensive - einen Knick. Darum legte er in unserem Ranking einen krassen Absturz hin. Kommende Saison muss er wieder zu alter Stärke finden.
<strong>Platz 12: Aaron Rodgers (New York Jets)</strong><br>Der <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/videos/nfl-verzweifelte-jets-hoffen-auf-starken-rodgers">Hoffnungsträger</a>&nbsp;der Jets ist zurück. Die Platzierung von Aaron Rodgers im Quarterback-Ranking stellt sich als sehr knifflig heraus. Wo platziert man einen 40-Jährigen, der die gesamte vergangene Saison verletzt verpasste und zuletzt in der Spielzeit 2021 auf Top-Niveau spielte, gleichzeitig aber zu den talentiertesten Spielern seiner Generation zählt?
<strong>Platz 11: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)</strong><br>Der Routinier steht kurz vor dem Sprung in die Top-10! Vergangene Saison führte Matthew Stafford die Rams überraschend in die Playoffs. Dabei zeigte er in vielen Situationen seine Klasse und Abgebrühtheit. Der 36-Jährige kann noch immer auf hohem Niveau spielen.&nbsp;
<strong>Platz 10: Justin Herbert (Los Angeles Chargers)</strong><br>Über seine ersten vier Spielzeiten hat sich Justin Herbert als Franchise-Quarterback etabliert. Er liest Defensiven schnell, trifft weitestgehend gute Entscheidungen und kann mit seiner Wurfkraft jeglicher Pass-Fenster bedienen. Es wäre hilfreich, wenn das Team um ihn herum besser aufgestellt wäre. Hin und wieder mangelt es ihm zudem an Kreativität.
<strong>Platz 9: Jared Goff (Detroit Lions)</strong><br>Wie genau soll ein Quarterback bewertet werden, der hinter einer starken Offensive Line spielt, sehr gute Anspielstationen bedienen kann, ein gefährliches komplementäres Laufspiel zur Seite gestellt bekommt und dessen Offensive von einem der begehrtesten Koordinatoren in Szene gesetzt wird? Kurz: Jared Goff spielt guten Football in einer Top-Offense: Platz 9!
<strong>Platz 8: Dak Prescott (Dallas Cowboys)</strong><br>Auch wenn Dak Prescott in den Playoffs der vergangenen Saison enttäuschte, zählte er in der regulären Spielzeit zu den besten Quarterbacks der Liga. In einer starken Saison gelangen ihm 36 Touchdowns bei nur neun Interceptions. Prescott punktet besonders mit seiner Spielintelligenz und Wurfgenauigkeit.&nbsp;&nbsp;
<strong>Platz 7: Brock Purdy (San Francisco 49ers)</strong><br>Ähnlich wie bei Goff spielen die sehr guten Offensiv-Umstände Brock Purdy in die Karten. Allerdings muss man ihm (und Goff) zugutehalten, dass sie die Umstände fast bestmöglich ausnutzen. Purdy ist der sichere Taktgeber der 49ers-Offensive und sorgt hin und wieder mit improvisierten Spielzügen für Highlights. Dennoch: Platz 7 für einen Super-Bowl-QB ist schon ein kleiner Absturz.
<strong>Platz 6: Joe Burrow (Cincinnati Bengals)</strong><br>In zwei der vergangenen drei Spielzeiten zählte Joe Burrow zweifelsfrei zu den besten Quarterbacks. Vergangene Saison bremste ihn eine Verletzung an der Hüfte aus. Aktuell kann Burrow wieder trainieren, er dürfte in der kommenden Saison erneut beweisen, dass er zu den stärksten Passgebern der Liga gehört.
<strong>Platz 5: Jordan Love (Green Bay Packers)</strong><br>Love is in the air! Jordan Love is in the Top 5! Der ehemalige Erstrunden-Pick durfte vergangene Saison die Packers als Starter in die Spielzeit führen ... und überzeugte. Er steigerte sich Woche für Woche und katapultierte die Packers bis in die Divisional Round. Love beeindruckte besonders mit seiner Coolness, seiner Genauigkeit und seinen Improvisationsfähigkeiten.&nbsp;
<strong>Platz 4: C.J. Stroud (Houston Texans)</strong><br>Der letztjährige Rookie eroberte die NFL im Sturm und führte die Houston Texans in die Divisional Round. C.J. Stroud sorgte fast im Wochentakt für Highlights, beherrschte aber gleichzeitig das kleine Quarterback-Einmaleins. Kommende Saison, in einer noch stärkeren Texans-Offensive, könnte er ganz oben im Ranking anklopfen.&nbsp;
<strong>Platz 3: Lamar Jackson (Baltimore Ravens)</strong><br>Der MVP der abgelaufenen Saison muss sich mit dem dritten Platz zufrieden geben. Jackson überzeugte in der vergangenen Saison als Läufer und besonders als Passer. Allerdings konnte er in den Playoffs - wie bereits in einigen K.o.-Spielen zuvor - nicht seine Höchstleistung abrufen.&nbsp;
<strong>Platz 2: Josh Allen (Buffalo Bills)</strong><br>Seit Jahren zählt Josh Allen zu den besten Quarterbacks der Liga. Zwar schleichen sich hin und wieder Fehler ein, wenn Allen zu viel ins Risiko geht, aber der Bills-Quarterback egalisiert diese Ausrutscher häufig genug noch in derselben Partie mit mehreren Highlight-Spielzügen.&nbsp;
<strong>Platz 1: Patrick Mahomes (Kansas City Chiefs)</strong><br>Patrick Mahomes sichert sich den Platz an der Sonne. Statistisch gewinnt seine abgelaufene Saison sicherlich keinen Schönheitspreis, aber Mahomes zeigte in den Playoffs erneut, wie unaufhaltsam er phasenweise spielen kann. Er krönte seine Leistung mit dem erneuten Super-Bowl-Sieg. Der Quarterback der Chiefs wird auch in der kommenden Saison der Gejagte sein.&nbsp; &nbsp;
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