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Vorgänger von Mayfield & Jackson: Tops und Flops der Heisman Trophy Winner


                <strong>Vorgänger von Mayfield & Jackson: Tops und Flops der Heisman Trophy Winner</strong><br>
                In First-Overall-Pick Baker Mayfield (Cleveland Browns) und 32th-Pick Lamar Jackson (Baltimore Ravens) wurden im Draft 2018 gleich zwei Heisman Trophy Gewinner in der ersten Runde ausgewählt. Mit dieser Auszeichnung wird Jahr für Jahr der beste College-Spieler geehrt. Doch nicht immer folgt danach eine große NFL-Karriere. ran.de zeigt, welche Heisman Trophy Gewinner dieses Jahrhunderts in der NFL durchgestartet sind und wer gescheitert ist.
Vorgänger von Mayfield & Jackson: Tops und Flops der Heisman Trophy Winner
In First-Overall-Pick Baker Mayfield (Cleveland Browns) und 32th-Pick Lamar Jackson (Baltimore Ravens) wurden im Draft 2018 gleich zwei Heisman Trophy Gewinner in der ersten Runde ausgewählt. Mit dieser Auszeichnung wird Jahr für Jahr der beste College-Spieler geehrt. Doch nicht immer folgt danach eine große NFL-Karriere. ran.de zeigt, welche Heisman Trophy Gewinner dieses Jahrhunderts in der NFL durchgestartet sind und wer gescheitert ist.
© Imago

                <strong>Top: Cam Newton (Heisman Trophy Winner 2010)</strong><br>
                Der äußerst mobile Quarterback Cam Newton wurde im Jahre 2011 als First-Overall-Pick von den Carolina Panthers ausgewählt und ist seitdem das Gesicht der Franchise. Er wurde drei Mal in den Pro Bowl berufen und stand einmal im Super Bowl.  
Top: Cam Newton (Heisman Trophy Winner 2010)
Der äußerst mobile Quarterback Cam Newton wurde im Jahre 2011 als First-Overall-Pick von den Carolina Panthers ausgewählt und ist seitdem das Gesicht der Franchise. Er wurde drei Mal in den Pro Bowl berufen und stand einmal im Super Bowl.  
© imago/ZUMA Press

                <strong>Top: Carson Palmer (Heisman Trophy Winner 2002)</strong><br>
                Quarterback Carson Palmer war der First-Overall Pick im Draft 2003 und spielte für die Cincinnati Bengals, die Oakland Raiders und die Arizona Cardinals. Er stand drei Mal im Pro Bowl, wurde dabei einmal sogar zum MVP gewählt. Nachdem er in der vergangenen Saison große Verletzungsprobleme hatte, erklärte er im Januar 2018 seinen Rücktritt.
Top: Carson Palmer (Heisman Trophy Winner 2002)
Quarterback Carson Palmer war der First-Overall Pick im Draft 2003 und spielte für die Cincinnati Bengals, die Oakland Raiders und die Arizona Cardinals. Er stand drei Mal im Pro Bowl, wurde dabei einmal sogar zum MVP gewählt. Nachdem er in der vergangenen Saison große Verletzungsprobleme hatte, erklärte er im Januar 2018 seinen Rücktritt.
© imago/ZUMA Press

                <strong>Top: Marcus Mariota (Heisman Trophy Winner 2014)</strong><br>
                Marcus Mariota wurde im Draft 2015 an Position 2 hinter Jameis Winston ausgewählt, der ebenfalls einmal mit der Heisman Trophy ausgezeichnet wurde. Mariota bekam auf Anhieb das Vertrauen geschenkt, als Starting-Quarterback beginnen zu können. Er war der erste NFL-Spieler, der bei seinem Debüt auf ein Quarterback-Rating von 158,3 kam. Er gilt als einer der vielversprechendsten Quarterbacks der NFL.
Top: Marcus Mariota (Heisman Trophy Winner 2014)
Marcus Mariota wurde im Draft 2015 an Position 2 hinter Jameis Winston ausgewählt, der ebenfalls einmal mit der Heisman Trophy ausgezeichnet wurde. Mariota bekam auf Anhieb das Vertrauen geschenkt, als Starting-Quarterback beginnen zu können. Er war der erste NFL-Spieler, der bei seinem Debüt auf ein Quarterback-Rating von 158,3 kam. Er gilt als einer der vielversprechendsten Quarterbacks der NFL.
© imago/Icon SMI

                <strong>Top: Reggie Bush (Heisman Trophy Winner 2005)</strong><br>
                Der Running Back wurde im Jahre 2006 an zweiter Position von den New Orleans Saints gedraftet, mit denen er in der Saison 2009 den Super Bowl gewann. 2008 wurde er zum All-Pro berufen. Seine weiteren Stationen waren die Miami Dolphins, die Detroit Lions, die San Francisco 49ers und die Buffalo Bills. Da ihm später illegale Zuwendungen während der College-Zeit vorgeworfen wurden, gab er seine Auszeichnung als Heisman Trophy Winner wieder zurück.
Top: Reggie Bush (Heisman Trophy Winner 2005)
Der Running Back wurde im Jahre 2006 an zweiter Position von den New Orleans Saints gedraftet, mit denen er in der Saison 2009 den Super Bowl gewann. 2008 wurde er zum All-Pro berufen. Seine weiteren Stationen waren die Miami Dolphins, die Detroit Lions, die San Francisco 49ers und die Buffalo Bills. Da ihm später illegale Zuwendungen während der College-Zeit vorgeworfen wurden, gab er seine Auszeichnung als Heisman Trophy Winner wieder zurück.
© imago/UPI Photo

                <strong>Top: Mark Ingram (Heisman Trophy Winner 2009)</strong><br>
                Ingram ist ein weiterer Running Back, der die Heisman Trophy gewann und später von den New Orleans Saints gedraftet wurde – allerdings erst an Position 28. Mark Ingram wurde zwei Mal in den Pro Bowl berufen. Vergangene Saison erlebte er mit 1124 Rushing-Yards die beste Saison seiner Karriere.
Top: Mark Ingram (Heisman Trophy Winner 2009)
Ingram ist ein weiterer Running Back, der die Heisman Trophy gewann und später von den New Orleans Saints gedraftet wurde – allerdings erst an Position 28. Mark Ingram wurde zwei Mal in den Pro Bowl berufen. Vergangene Saison erlebte er mit 1124 Rushing-Yards die beste Saison seiner Karriere.
© imago/ZUMA Press

                <strong>Flop: Johnny Manziel (Heisman Trophy Winner 2012)</strong><br>
                Johnny Manziel gilt als ein Paradebeispiel dafür, wie tief ein Heisman Trophy Gewinner fallen kann. Der Quarterback wurde 2014 von den Cleveland Browns an Position 22 gedraftet, machte mit seinen privaten Eskapaden aber mehr Schlagzeilen als mit seinen Leistungen auf dem Feld. Zwischenzeitlich begab er sich in eine Entziehungskur. Nach zwei Spielzeiten wurde er von den Cleveland Browns entlassen. Aktuell kämpft er für sein Comeback.
Flop: Johnny Manziel (Heisman Trophy Winner 2012)
Johnny Manziel gilt als ein Paradebeispiel dafür, wie tief ein Heisman Trophy Gewinner fallen kann. Der Quarterback wurde 2014 von den Cleveland Browns an Position 22 gedraftet, machte mit seinen privaten Eskapaden aber mehr Schlagzeilen als mit seinen Leistungen auf dem Feld. Zwischenzeitlich begab er sich in eine Entziehungskur. Nach zwei Spielzeiten wurde er von den Cleveland Browns entlassen. Aktuell kämpft er für sein Comeback.
© imago/ZUMA Press

                <strong>Flop: Tim Tebow (Heisman Trophy Winner 2007)</strong><br>
                Tebow war an der University of Florida ein absoluter Superstar. Weil er streng gläubig ist und dies auch sehr offen zelebriert, stand er viel in den Schlagzeilen. Experten bezweifelten allerdings, dass er eine große NFL-Karriere machen würde. Aus gutem Grund: Er wurde im Draft 2010 zwar an Position 25 von den Denver Broncos ausgewählt, konnte sich aber weder dort noch bei den New York Jets, New England Patriots oder Philadelphia Eagles durchsetzen. Momentan versucht er sein Glück als Baseball-Profi.
Flop: Tim Tebow (Heisman Trophy Winner 2007)
Tebow war an der University of Florida ein absoluter Superstar. Weil er streng gläubig ist und dies auch sehr offen zelebriert, stand er viel in den Schlagzeilen. Experten bezweifelten allerdings, dass er eine große NFL-Karriere machen würde. Aus gutem Grund: Er wurde im Draft 2010 zwar an Position 25 von den Denver Broncos ausgewählt, konnte sich aber weder dort noch bei den New York Jets, New England Patriots oder Philadelphia Eagles durchsetzen. Momentan versucht er sein Glück als Baseball-Profi.
© imago sportfotodienst

                <strong>Flop: Troy Smith (Heisman Trophy Winner 2006)</strong><br>
                Der Quarterback gewann 2006 zwar die begehrte Auszeichnung, spielte 2007 aber ein schwaches BCS National Championship Game und galt mit seinen 1,80 Meter Körpergröße als eventuell zu klein für die NFL. Die Folge: Smith wurde im Draft 2007 erst in der 5. Runde von den Baltimore Ravens ausgewählt. Er konnte in der NFL nie richtig überzeugen, spielte zwischenzeitlich in der United Football League und in der Canadian Football League. Selbst in der CFL hinterließ er keinen guten Eindruck, wurde entlassen und beendete seine Karriere.   
Flop: Troy Smith (Heisman Trophy Winner 2006)
Der Quarterback gewann 2006 zwar die begehrte Auszeichnung, spielte 2007 aber ein schwaches BCS National Championship Game und galt mit seinen 1,80 Meter Körpergröße als eventuell zu klein für die NFL. Die Folge: Smith wurde im Draft 2007 erst in der 5. Runde von den Baltimore Ravens ausgewählt. Er konnte in der NFL nie richtig überzeugen, spielte zwischenzeitlich in der United Football League und in der Canadian Football League. Selbst in der CFL hinterließ er keinen guten Eindruck, wurde entlassen und beendete seine Karriere.   
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                <strong>Flop: Matt Leinart (Heisman Trophy Winner 2004)</strong><br>
                Seine Karriere begann so vielversprechend: Matt Leinart wurde 2006 an 10. Position von den Arizona Cardinals gedraftet und verdrängte Starting-Quarterback Kurt Warner. In der Saison 2007 brach er sich aber das Schlüsselbein. Nach seiner Rückkehr kam er weder in Arizona noch bei den Houston Texans und den Oakland Raiders jemals wieder über die Rolle des Backups hinaus. 2013 versuchte er sein Glück noch einmal bei den Buffalo Bills, wurde aber bereits vor Saisonbeginn entlassen.  
Flop: Matt Leinart (Heisman Trophy Winner 2004)
Seine Karriere begann so vielversprechend: Matt Leinart wurde 2006 an 10. Position von den Arizona Cardinals gedraftet und verdrängte Starting-Quarterback Kurt Warner. In der Saison 2007 brach er sich aber das Schlüsselbein. Nach seiner Rückkehr kam er weder in Arizona noch bei den Houston Texans und den Oakland Raiders jemals wieder über die Rolle des Backups hinaus. 2013 versuchte er sein Glück noch einmal bei den Buffalo Bills, wurde aber bereits vor Saisonbeginn entlassen.  
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                <strong>Flop: Eric Crouch (Heisman Trophy Winner 2001)</strong><br>
                Obwohl er am College als Quarterback überzeugte, sahen die NFL Teams in ihm eher einen Wide Receiver. Die St. Louis Rams drafteten ihn im Jahre 2002 in der 2. Runde, wo er sich als Passempfänger allerdings früh verletzte. In der NFL Europe versuchte er bei den Hamburg Sea Devils sein Glück als Safety – ebenfalls mit mäßigem Erfolg. Auch seine Abstecher in die CFL, AAFL und UFL, wo er wieder als Quarterback fungierte, liefen nicht wie erhofft.
Flop: Eric Crouch (Heisman Trophy Winner 2001)
Obwohl er am College als Quarterback überzeugte, sahen die NFL Teams in ihm eher einen Wide Receiver. Die St. Louis Rams drafteten ihn im Jahre 2002 in der 2. Runde, wo er sich als Passempfänger allerdings früh verletzte. In der NFL Europe versuchte er bei den Hamburg Sea Devils sein Glück als Safety – ebenfalls mit mäßigem Erfolg. Auch seine Abstecher in die CFL, AAFL und UFL, wo er wieder als Quarterback fungierte, liefen nicht wie erhofft.
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                <strong>Flop: Jason White (Heisman Trophy Winner 2003)</strong><br>
                Jason White war im Jahre 2005 der dritte Heisman Trophy Gewinner in der Geschichte der NFL, der im Draft nicht ausgewählt wurde. Auch sein Probetraining bei den Kansas City Chiefs blieb erfolglos. Die Tennessee Titans wollten ihm zwar ebenfalls eine Chance geben, jedoch entschied sich White nach den Enttäuschungen dazu, mit dem Profi-Football abzuschließen und sich auf seine berufliche Laufbahn zu konzentrieren.
Flop: Jason White (Heisman Trophy Winner 2003)
Jason White war im Jahre 2005 der dritte Heisman Trophy Gewinner in der Geschichte der NFL, der im Draft nicht ausgewählt wurde. Auch sein Probetraining bei den Kansas City Chiefs blieb erfolglos. Die Tennessee Titans wollten ihm zwar ebenfalls eine Chance geben, jedoch entschied sich White nach den Enttäuschungen dazu, mit dem Profi-Football abzuschließen und sich auf seine berufliche Laufbahn zu konzentrieren.
© imago

                <strong>Vorgänger von Mayfield & Jackson: Tops und Flops der Heisman Trophy Winner</strong><br>
                In First-Overall-Pick Baker Mayfield (Cleveland Browns) und 32th-Pick Lamar Jackson (Baltimore Ravens) wurden im Draft 2018 gleich zwei Heisman Trophy Gewinner in der ersten Runde ausgewählt. Mit dieser Auszeichnung wird Jahr für Jahr der beste College-Spieler geehrt. Doch nicht immer folgt danach eine große NFL-Karriere. ran.de zeigt, welche Heisman Trophy Gewinner dieses Jahrhunderts in der NFL durchgestartet sind und wer gescheitert ist.

                <strong>Top: Cam Newton (Heisman Trophy Winner 2010)</strong><br>
                Der äußerst mobile Quarterback Cam Newton wurde im Jahre 2011 als First-Overall-Pick von den Carolina Panthers ausgewählt und ist seitdem das Gesicht der Franchise. Er wurde drei Mal in den Pro Bowl berufen und stand einmal im Super Bowl.  

                <strong>Top: Carson Palmer (Heisman Trophy Winner 2002)</strong><br>
                Quarterback Carson Palmer war der First-Overall Pick im Draft 2003 und spielte für die Cincinnati Bengals, die Oakland Raiders und die Arizona Cardinals. Er stand drei Mal im Pro Bowl, wurde dabei einmal sogar zum MVP gewählt. Nachdem er in der vergangenen Saison große Verletzungsprobleme hatte, erklärte er im Januar 2018 seinen Rücktritt.

                <strong>Top: Marcus Mariota (Heisman Trophy Winner 2014)</strong><br>
                Marcus Mariota wurde im Draft 2015 an Position 2 hinter Jameis Winston ausgewählt, der ebenfalls einmal mit der Heisman Trophy ausgezeichnet wurde. Mariota bekam auf Anhieb das Vertrauen geschenkt, als Starting-Quarterback beginnen zu können. Er war der erste NFL-Spieler, der bei seinem Debüt auf ein Quarterback-Rating von 158,3 kam. Er gilt als einer der vielversprechendsten Quarterbacks der NFL.

                <strong>Top: Reggie Bush (Heisman Trophy Winner 2005)</strong><br>
                Der Running Back wurde im Jahre 2006 an zweiter Position von den New Orleans Saints gedraftet, mit denen er in der Saison 2009 den Super Bowl gewann. 2008 wurde er zum All-Pro berufen. Seine weiteren Stationen waren die Miami Dolphins, die Detroit Lions, die San Francisco 49ers und die Buffalo Bills. Da ihm später illegale Zuwendungen während der College-Zeit vorgeworfen wurden, gab er seine Auszeichnung als Heisman Trophy Winner wieder zurück.

                <strong>Top: Mark Ingram (Heisman Trophy Winner 2009)</strong><br>
                Ingram ist ein weiterer Running Back, der die Heisman Trophy gewann und später von den New Orleans Saints gedraftet wurde – allerdings erst an Position 28. Mark Ingram wurde zwei Mal in den Pro Bowl berufen. Vergangene Saison erlebte er mit 1124 Rushing-Yards die beste Saison seiner Karriere.

                <strong>Flop: Johnny Manziel (Heisman Trophy Winner 2012)</strong><br>
                Johnny Manziel gilt als ein Paradebeispiel dafür, wie tief ein Heisman Trophy Gewinner fallen kann. Der Quarterback wurde 2014 von den Cleveland Browns an Position 22 gedraftet, machte mit seinen privaten Eskapaden aber mehr Schlagzeilen als mit seinen Leistungen auf dem Feld. Zwischenzeitlich begab er sich in eine Entziehungskur. Nach zwei Spielzeiten wurde er von den Cleveland Browns entlassen. Aktuell kämpft er für sein Comeback.

                <strong>Flop: Tim Tebow (Heisman Trophy Winner 2007)</strong><br>
                Tebow war an der University of Florida ein absoluter Superstar. Weil er streng gläubig ist und dies auch sehr offen zelebriert, stand er viel in den Schlagzeilen. Experten bezweifelten allerdings, dass er eine große NFL-Karriere machen würde. Aus gutem Grund: Er wurde im Draft 2010 zwar an Position 25 von den Denver Broncos ausgewählt, konnte sich aber weder dort noch bei den New York Jets, New England Patriots oder Philadelphia Eagles durchsetzen. Momentan versucht er sein Glück als Baseball-Profi.

                <strong>Flop: Troy Smith (Heisman Trophy Winner 2006)</strong><br>
                Der Quarterback gewann 2006 zwar die begehrte Auszeichnung, spielte 2007 aber ein schwaches BCS National Championship Game und galt mit seinen 1,80 Meter Körpergröße als eventuell zu klein für die NFL. Die Folge: Smith wurde im Draft 2007 erst in der 5. Runde von den Baltimore Ravens ausgewählt. Er konnte in der NFL nie richtig überzeugen, spielte zwischenzeitlich in der United Football League und in der Canadian Football League. Selbst in der CFL hinterließ er keinen guten Eindruck, wurde entlassen und beendete seine Karriere.   

                <strong>Flop: Matt Leinart (Heisman Trophy Winner 2004)</strong><br>
                Seine Karriere begann so vielversprechend: Matt Leinart wurde 2006 an 10. Position von den Arizona Cardinals gedraftet und verdrängte Starting-Quarterback Kurt Warner. In der Saison 2007 brach er sich aber das Schlüsselbein. Nach seiner Rückkehr kam er weder in Arizona noch bei den Houston Texans und den Oakland Raiders jemals wieder über die Rolle des Backups hinaus. 2013 versuchte er sein Glück noch einmal bei den Buffalo Bills, wurde aber bereits vor Saisonbeginn entlassen.  

                <strong>Flop: Eric Crouch (Heisman Trophy Winner 2001)</strong><br>
                Obwohl er am College als Quarterback überzeugte, sahen die NFL Teams in ihm eher einen Wide Receiver. Die St. Louis Rams drafteten ihn im Jahre 2002 in der 2. Runde, wo er sich als Passempfänger allerdings früh verletzte. In der NFL Europe versuchte er bei den Hamburg Sea Devils sein Glück als Safety – ebenfalls mit mäßigem Erfolg. Auch seine Abstecher in die CFL, AAFL und UFL, wo er wieder als Quarterback fungierte, liefen nicht wie erhofft.

                <strong>Flop: Jason White (Heisman Trophy Winner 2003)</strong><br>
                Jason White war im Jahre 2005 der dritte Heisman Trophy Gewinner in der Geschichte der NFL, der im Draft nicht ausgewählt wurde. Auch sein Probetraining bei den Kansas City Chiefs blieb erfolglos. Die Tennessee Titans wollten ihm zwar ebenfalls eine Chance geben, jedoch entschied sich White nach den Enttäuschungen dazu, mit dem Profi-Football abzuschließen und sich auf seine berufliche Laufbahn zu konzentrieren.

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