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NBA Finals - Dallas Mavericks vs. Boston Celtics im Head-to-Head

<strong>NBA Finals 2024: Wer hat die Nase vorn? Ein Head-to-Head-Vergleich</strong><br>Die NBA Finals stehen an (<a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/livestreams/nba-finals-spiel4-boston-celtics-at-dallas-mavericks-auf-prosieben-maxx-joyn-rande-und-in-der-ran-app-383553">ab Spiel 4 live auf P7 MAXX</a>). Die Dallas Mavericks treffen in diesen auf die Boston Celtics. Für Dallas ist es die erste Finals-Teilnahme seit 13 Jahren, während die Celtics hoffen, nach den verlorenen Finals 2022 endlich die Championship nach Boston zu bringen. Doch welches Team ist besser? <strong><em>ran</em></strong> macht einen Head-to-Head-Vergleich.
NBA Finals 2024: Wer hat die Nase vorn? Ein Head-to-Head-Vergleich
Die NBA Finals stehen an (ab Spiel 4 live auf P7 MAXX). Die Dallas Mavericks treffen in diesen auf die Boston Celtics. Für Dallas ist es die erste Finals-Teilnahme seit 13 Jahren, während die Celtics hoffen, nach den verlorenen Finals 2022 endlich die Championship nach Boston zu bringen. Doch welches Team ist besser? ran macht einen Head-to-Head-Vergleich.
© Getty Images
<strong>Jrue Holiday (Boston Celtics) - Starter</strong><br>Der ehemalige Bucks-Guard spielt bisher starke Playoffs. Gerade in den Conference Finals gegen Indiana war er in spielentscheidenden Momenten zur Stelle. Seine On-Ball-Defense ist wahrscheinlich die beste der NBA. Durch die Talentdichte Bostons kann sich Holiday auf seine Stärken fokussieren und muss nicht der primäre Scorer sein. Wenn es jedoch offen ist, trifft der meistens. Fast 40 Prozent Dreierquote ist ein starker Wert.
Jrue Holiday (Boston Celtics) - Starter
Der ehemalige Bucks-Guard spielt bisher starke Playoffs. Gerade in den Conference Finals gegen Indiana war er in spielentscheidenden Momenten zur Stelle. Seine On-Ball-Defense ist wahrscheinlich die beste der NBA. Durch die Talentdichte Bostons kann sich Holiday auf seine Stärken fokussieren und muss nicht der primäre Scorer sein. Wenn es jedoch offen ist, trifft der meistens. Fast 40 Prozent Dreierquote ist ein starker Wert.
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<strong>Luka Doncic (Dallas Mavericks) - Starter</strong><br>Der Slowene dominiert die diesjährigen Playoffs nach Belieben. Nach einem schwachen Spiel folgt zumeist eine Machtdemonstration von "Luka Magic". In den vier Spielen gegen Minnesota legte Doncic im Schnitt 31,5 Punkte, 9,5 Rebounds und 9,0 Assists auf. In engen Momenten kann sich Dallas auf ihn verlassen. Gleichzeitig scheint er auch defensiv angezogen zu haben. 1,6 Steals sind ein ungewöhnlich hoher Wert für ihn. Luka ist klar eine Stufe über Holiday. <strong>1-0 Dallas</strong>
Luka Doncic (Dallas Mavericks) - Starter
Der Slowene dominiert die diesjährigen Playoffs nach Belieben. Nach einem schwachen Spiel folgt zumeist eine Machtdemonstration von "Luka Magic". In den vier Spielen gegen Minnesota legte Doncic im Schnitt 31,5 Punkte, 9,5 Rebounds und 9,0 Assists auf. In engen Momenten kann sich Dallas auf ihn verlassen. Gleichzeitig scheint er auch defensiv angezogen zu haben. 1,6 Steals sind ein ungewöhnlich hoher Wert für ihn. Luka ist klar eine Stufe über Holiday. 1-0 Dallas
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<strong>Derrick White (Boston Celtics) - Starter</strong><br>In den vergangenen zwei Jahren avancierte White zu einem der besten Rollenspieler der gesamten NBA. Boston kann sich stets auf den ehemaligen Spurs-Spieler verlassen, wenn es darauf ankommt. Gerade defensiv ist White eine absolute Pest. Fast 18 Punkte legt er auf, bei einer sehr guten Dreierquote von 40,7 Prozent.
Derrick White (Boston Celtics) - Starter
In den vergangenen zwei Jahren avancierte White zu einem der besten Rollenspieler der gesamten NBA. Boston kann sich stets auf den ehemaligen Spurs-Spieler verlassen, wenn es darauf ankommt. Gerade defensiv ist White eine absolute Pest. Fast 18 Punkte legt er auf, bei einer sehr guten Dreierquote von 40,7 Prozent.
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<strong>Kyrie Irving (Dallas Mavericks) - Starter</strong><br>"Uncle Drew" hat in Dallas sein altes Ich wieder gefunden. Irving spielt konstant, effizient und überzeugt gerade in engen Spielen am Ende. Das Ballhandling gepaart mit seinem überragenden Abschluss am Ring machen ihn quasi "unguardable". Gerade wenn Doncic eine Auszeit braucht, übernimmt "Kai" regelmäßig das Kommando der Offense. Defensiv ist White besser, jedoch ist Irving ein größerer Unterschiedsspieler. <strong>2-0 Dallas</strong>
Kyrie Irving (Dallas Mavericks) - Starter
"Uncle Drew" hat in Dallas sein altes Ich wieder gefunden. Irving spielt konstant, effizient und überzeugt gerade in engen Spielen am Ende. Das Ballhandling gepaart mit seinem überragenden Abschluss am Ring machen ihn quasi "unguardable". Gerade wenn Doncic eine Auszeit braucht, übernimmt "Kai" regelmäßig das Kommando der Offense. Defensiv ist White besser, jedoch ist Irving ein größerer Unterschiedsspieler. 2-0 Dallas
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<strong>Jaylen Brown (Boston Celtics) - Starter</strong><br>In den Conference Finals drehte Brown komplett auf und wurde somit zu Recht zum MVP der Serie ausgezeichnet. Brown ist neben Tatum die "1B"-Option der Celtics. In vielen anderen Teams wäre er die "1A". Brown ist ein waschechter Superstar, der zudem an seiner Fehleranfälligkeit im Ballhandling gearbeitet hat. Bisher legt er durchschnittlich 25,0 Punkte in den Playoffs auf.
Jaylen Brown (Boston Celtics) - Starter
In den Conference Finals drehte Brown komplett auf und wurde somit zu Recht zum MVP der Serie ausgezeichnet. Brown ist neben Tatum die "1B"-Option der Celtics. In vielen anderen Teams wäre er die "1A". Brown ist ein waschechter Superstar, der zudem an seiner Fehleranfälligkeit im Ballhandling gearbeitet hat. Bisher legt er durchschnittlich 25,0 Punkte in den Playoffs auf.
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<strong>Derrick Jones Jr. (Dallas Mavericks) - Starter</strong><br>Jones Jr. ist DIE Entdeckung für Dallas. Der vielseitige Forward hat defensiv einen riesigen Schritt gemacht und trifft zudem den Dreier besser. Mehr wird auch nicht von ihm verlangt. Im Vergleich zu Brown gibt es aber keine Debatte, wer besser ist. Anschluss für die Celtics.&nbsp;<strong>2-1 Dallas</strong>
Derrick Jones Jr. (Dallas Mavericks) - Starter
Jones Jr. ist DIE Entdeckung für Dallas. Der vielseitige Forward hat defensiv einen riesigen Schritt gemacht und trifft zudem den Dreier besser. Mehr wird auch nicht von ihm verlangt. Im Vergleich zu Brown gibt es aber keine Debatte, wer besser ist. Anschluss für die Celtics. 2-1 Dallas
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<strong>Jayson Tatum (Boston Celtics) - Starter</strong><br>Der beste Spieler Bostons ist trotz Browns starken Leistungen Jayson Tatum. "JT" ist defensiv, wie offensiv eine Macht. Er kann jederzeit aus der Mitteldistanz oder von hinter der Dreierlinie effizient punkten. Falls die Würfe nicht fallen, ist sein Zug zum Korb ebenfalls elitär. In diesen Playoffs hat er sein Passspiel aus einem Double-Team zudem auf eine neue Stufe gehoben, wovon die Rollenspieler Bostons nun extrem profitieren.
Jayson Tatum (Boston Celtics) - Starter
Der beste Spieler Bostons ist trotz Browns starken Leistungen Jayson Tatum. "JT" ist defensiv, wie offensiv eine Macht. Er kann jederzeit aus der Mitteldistanz oder von hinter der Dreierlinie effizient punkten. Falls die Würfe nicht fallen, ist sein Zug zum Korb ebenfalls elitär. In diesen Playoffs hat er sein Passspiel aus einem Double-Team zudem auf eine neue Stufe gehoben, wovon die Rollenspieler Bostons nun extrem profitieren.
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<strong>P.J. Washington (Dallas Mavericks) - Starter</strong><br>Bei der Verpflichtung P.J. Washingtons hätte wohl niemand geahnt, wie groß sein Einfluss werden könnte. Der große Flügelspieler ist ein guter Verteidiger und zögert zudem nie in seine offensive Aktion zu kommen. Ob es ein Dreier oder ein Drive ist - er geht in jede Aktion mit größtmöglichem Selbstbewusstsein. Den Vergleich mit Tatum muss man jedoch nicht ziehen. Trotz der Klasse Washingtons liegen Welten zwischen ihm und JT. <strong>2-2 Ausgleich</strong>
P.J. Washington (Dallas Mavericks) - Starter
Bei der Verpflichtung P.J. Washingtons hätte wohl niemand geahnt, wie groß sein Einfluss werden könnte. Der große Flügelspieler ist ein guter Verteidiger und zögert zudem nie in seine offensive Aktion zu kommen. Ob es ein Dreier oder ein Drive ist - er geht in jede Aktion mit größtmöglichem Selbstbewusstsein. Den Vergleich mit Tatum muss man jedoch nicht ziehen. Trotz der Klasse Washingtons liegen Welten zwischen ihm und JT. 2-2 Ausgleich
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<strong>Kristaps Porzingis (Boston Celtics) - Starter</strong><br>Leider fiel der Lette seit Ende der ersten Runde aus, in Spiel 1 der Finals wird er aber sein Comeback geben. Porzingis liefert, wenn fit, die dringend benötigte Verteidigung unter dem Korb. Zudem passt er aufgrund seines guten Distanzwurfs perfekt in das Five-Out-Linup der Celtics, bei dem jeder Spieler eine Gefahr von der Dreierlinie ist. Er könnte ausgerechnet gegen sein Ex-Team ein X-Faktor sein.
Kristaps Porzingis (Boston Celtics) - Starter
Leider fiel der Lette seit Ende der ersten Runde aus, in Spiel 1 der Finals wird er aber sein Comeback geben. Porzingis liefert, wenn fit, die dringend benötigte Verteidigung unter dem Korb. Zudem passt er aufgrund seines guten Distanzwurfs perfekt in das Five-Out-Linup der Celtics, bei dem jeder Spieler eine Gefahr von der Dreierlinie ist. Er könnte ausgerechnet gegen sein Ex-Team ein X-Faktor sein.
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<strong>Daniel Gafford (Dallas Mavericks) - Starter</strong><br>Durch die Verpflichtung Gaffords kam zusätzliche Größe in den Kader von Dallas. Die Hauptaufgaben des Big Man sind leicht erklärt: Defense spielen und Lobs verwerten. Kein Team der NBA hatte in den Playoffs nur ansatzweise so viele Dunks wie Dallas. Ein fitter Porzingis ist dennoch glasklar der bessere Spieler, weswegen auch dieser Punkt an Boston geht. <strong>3-2 Boston</strong>
Daniel Gafford (Dallas Mavericks) - Starter
Durch die Verpflichtung Gaffords kam zusätzliche Größe in den Kader von Dallas. Die Hauptaufgaben des Big Man sind leicht erklärt: Defense spielen und Lobs verwerten. Kein Team der NBA hatte in den Playoffs nur ansatzweise so viele Dunks wie Dallas. Ein fitter Porzingis ist dennoch glasklar der bessere Spieler, weswegen auch dieser Punkt an Boston geht. 3-2 Boston
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<strong>Al Horford (Boston Celtics) - Bank</strong><br>"Big Al" stand in der zweiten Runde sowie den Conference Finals in der Starting Five von Boston. In den Finals wird er, wenn Prozingis fit ist, ziemlich sicher wieder von der Bank kommen. Trotz seinen 37 Jahren ist er immer noch ein wichtiger Teil des Teams. Horford trifft seinen Dreier konstant und verteidigt solide bis überdurchschnittlich. In reduzierten Minuten von der Bank könnte seine Effizienz sogar noch einmal ansteigen.
Al Horford (Boston Celtics) - Bank
"Big Al" stand in der zweiten Runde sowie den Conference Finals in der Starting Five von Boston. In den Finals wird er, wenn Prozingis fit ist, ziemlich sicher wieder von der Bank kommen. Trotz seinen 37 Jahren ist er immer noch ein wichtiger Teil des Teams. Horford trifft seinen Dreier konstant und verteidigt solide bis überdurchschnittlich. In reduzierten Minuten von der Bank könnte seine Effizienz sogar noch einmal ansteigen.
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<strong>Dereck Lively II (Dallas Mavericks) - Bank</strong><br>Es ist zwar erst das erste Jahr Livelys in der NBA, dennoch macht der junge Center jetzt schon einen großen Unterschied für die Mavs. Kaum ein Center ist so gut darin, seine Mitspieler aus dem Short-Roll zu finden wie der 20-Jährige. Gemeinsam mit Gafford teilt er sich die Minuten und bringt stets Energie auf den Platz. Lively und Horford sind wohl etwa gleich wichtig für ihre Teams. Punkt für beide.&nbsp;<strong>4-3 Boston</strong>
Dereck Lively II (Dallas Mavericks) - Bank
Es ist zwar erst das erste Jahr Livelys in der NBA, dennoch macht der junge Center jetzt schon einen großen Unterschied für die Mavs. Kaum ein Center ist so gut darin, seine Mitspieler aus dem Short-Roll zu finden wie der 20-Jährige. Gemeinsam mit Gafford teilt er sich die Minuten und bringt stets Energie auf den Platz. Lively und Horford sind wohl etwa gleich wichtig für ihre Teams. Punkt für beide. 4-3 Boston
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<strong>Payton Pritchard (Boston Celtics) - Bank</strong><br>Für Energie von der Bank sorgt bei den Celtics meistens Payton Pritchard. Der 1,85 m kleine Guard trifft seinen Dreier gut und attackiert trotz seiner fehlenden Größe den Korb. Das Problem: Durch seine fehlende Größe wird er defensiv häufig in Mismatches involviert, in denen er dann chancenlos ist.
Payton Pritchard (Boston Celtics) - Bank
Für Energie von der Bank sorgt bei den Celtics meistens Payton Pritchard. Der 1,85 m kleine Guard trifft seinen Dreier gut und attackiert trotz seiner fehlenden Größe den Korb. Das Problem: Durch seine fehlende Größe wird er defensiv häufig in Mismatches involviert, in denen er dann chancenlos ist.
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<strong>Jaden Hardy (Dallas Mavericks) - Bank</strong><br>Jaden Hardys Minuten gingen im Verlauf der Playoffs immer weiter nach oben. Der junge Guard hat keine Angst, den Drive zu nehmen oder den Dreier zu werfen. Zudem ist seine Entscheidungsfindung besser geworden, wodurch er immer wertvoller für die Mavs wird. Deutlich besser als Pritchard ist er dennoch nicht. Ihre Rolle ist in etwa gleich - Unentschieden. <strong>5-4 Boston</strong>
Jaden Hardy (Dallas Mavericks) - Bank
Jaden Hardys Minuten gingen im Verlauf der Playoffs immer weiter nach oben. Der junge Guard hat keine Angst, den Drive zu nehmen oder den Dreier zu werfen. Zudem ist seine Entscheidungsfindung besser geworden, wodurch er immer wertvoller für die Mavs wird. Deutlich besser als Pritchard ist er dennoch nicht. Ihre Rolle ist in etwa gleich - Unentschieden. 5-4 Boston
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<strong>Sam Hauser (Boston Celtics) - Bank</strong><br>Durch den starken Distanzwurf macht Hauser das Feld breiter für seine Mitspieler. In den aktuellen Playoffs fällt sein Dreier jedoch nur mit 33 Prozent, was fast zehn Prozent schlechter ist als in der Regular Season. Ohne seinen Wurf ist er kein Plusspieler für Boston. Seine Defense ist akzeptabel. In den Finals muss er insgesamt mehr liefern, wenn er viel auf dem Platz stehen will.
Sam Hauser (Boston Celtics) - Bank
Durch den starken Distanzwurf macht Hauser das Feld breiter für seine Mitspieler. In den aktuellen Playoffs fällt sein Dreier jedoch nur mit 33 Prozent, was fast zehn Prozent schlechter ist als in der Regular Season. Ohne seinen Wurf ist er kein Plusspieler für Boston. Seine Defense ist akzeptabel. In den Finals muss er insgesamt mehr liefern, wenn er viel auf dem Platz stehen will.
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<strong>Josh Green (Dallas Mavericks) - Bank</strong><br>Das Green eine derart wichtige Rolle für Dallas einnehmen würde, dachten vor den Playoffs wohl die wenigsten. Der Guard/ Forward trifft seinen Dreier konstant und attackiert zudem regelmäßig die Zone. In den Finals muss er seine bisherigen Leistungen anknüpfen, dass Dallas auch die Bank-Minuten gewinnt. Im Vergleich zu Hauser liegt Green leicht vorne. Der Edelreservist könnte für ein böses Celtics-Erwachen sorgen.&nbsp;<strong>5-5 Ausgleich</strong>
Josh Green (Dallas Mavericks) - Bank
Das Green eine derart wichtige Rolle für Dallas einnehmen würde, dachten vor den Playoffs wohl die wenigsten. Der Guard/ Forward trifft seinen Dreier konstant und attackiert zudem regelmäßig die Zone. In den Finals muss er seine bisherigen Leistungen anknüpfen, dass Dallas auch die Bank-Minuten gewinnt. Im Vergleich zu Hauser liegt Green leicht vorne. Der Edelreservist könnte für ein böses Celtics-Erwachen sorgen. 5-5 Ausgleich
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<strong>NBA Finals 2024: Wer hat die Nase vorn? Ein Head-to-Head-Vergleich</strong><br>Die NBA Finals stehen an (<a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/livestreams/nba-finals-spiel4-boston-celtics-at-dallas-mavericks-auf-prosieben-maxx-joyn-rande-und-in-der-ran-app-383553">ab Spiel 4 live auf P7 MAXX</a>). Die Dallas Mavericks treffen in diesen auf die Boston Celtics. Für Dallas ist es die erste Finals-Teilnahme seit 13 Jahren, während die Celtics hoffen, nach den verlorenen Finals 2022 endlich die Championship nach Boston zu bringen. Doch welches Team ist besser? <strong><em>ran</em></strong> macht einen Head-to-Head-Vergleich.
<strong>Jrue Holiday (Boston Celtics) - Starter</strong><br>Der ehemalige Bucks-Guard spielt bisher starke Playoffs. Gerade in den Conference Finals gegen Indiana war er in spielentscheidenden Momenten zur Stelle. Seine On-Ball-Defense ist wahrscheinlich die beste der NBA. Durch die Talentdichte Bostons kann sich Holiday auf seine Stärken fokussieren und muss nicht der primäre Scorer sein. Wenn es jedoch offen ist, trifft der meistens. Fast 40 Prozent Dreierquote ist ein starker Wert.
<strong>Luka Doncic (Dallas Mavericks) - Starter</strong><br>Der Slowene dominiert die diesjährigen Playoffs nach Belieben. Nach einem schwachen Spiel folgt zumeist eine Machtdemonstration von "Luka Magic". In den vier Spielen gegen Minnesota legte Doncic im Schnitt 31,5 Punkte, 9,5 Rebounds und 9,0 Assists auf. In engen Momenten kann sich Dallas auf ihn verlassen. Gleichzeitig scheint er auch defensiv angezogen zu haben. 1,6 Steals sind ein ungewöhnlich hoher Wert für ihn. Luka ist klar eine Stufe über Holiday. <strong>1-0 Dallas</strong>
<strong>Derrick White (Boston Celtics) - Starter</strong><br>In den vergangenen zwei Jahren avancierte White zu einem der besten Rollenspieler der gesamten NBA. Boston kann sich stets auf den ehemaligen Spurs-Spieler verlassen, wenn es darauf ankommt. Gerade defensiv ist White eine absolute Pest. Fast 18 Punkte legt er auf, bei einer sehr guten Dreierquote von 40,7 Prozent.
<strong>Kyrie Irving (Dallas Mavericks) - Starter</strong><br>"Uncle Drew" hat in Dallas sein altes Ich wieder gefunden. Irving spielt konstant, effizient und überzeugt gerade in engen Spielen am Ende. Das Ballhandling gepaart mit seinem überragenden Abschluss am Ring machen ihn quasi "unguardable". Gerade wenn Doncic eine Auszeit braucht, übernimmt "Kai" regelmäßig das Kommando der Offense. Defensiv ist White besser, jedoch ist Irving ein größerer Unterschiedsspieler. <strong>2-0 Dallas</strong>
<strong>Jaylen Brown (Boston Celtics) - Starter</strong><br>In den Conference Finals drehte Brown komplett auf und wurde somit zu Recht zum MVP der Serie ausgezeichnet. Brown ist neben Tatum die "1B"-Option der Celtics. In vielen anderen Teams wäre er die "1A". Brown ist ein waschechter Superstar, der zudem an seiner Fehleranfälligkeit im Ballhandling gearbeitet hat. Bisher legt er durchschnittlich 25,0 Punkte in den Playoffs auf.
<strong>Derrick Jones Jr. (Dallas Mavericks) - Starter</strong><br>Jones Jr. ist DIE Entdeckung für Dallas. Der vielseitige Forward hat defensiv einen riesigen Schritt gemacht und trifft zudem den Dreier besser. Mehr wird auch nicht von ihm verlangt. Im Vergleich zu Brown gibt es aber keine Debatte, wer besser ist. Anschluss für die Celtics.&nbsp;<strong>2-1 Dallas</strong>
<strong>Jayson Tatum (Boston Celtics) - Starter</strong><br>Der beste Spieler Bostons ist trotz Browns starken Leistungen Jayson Tatum. "JT" ist defensiv, wie offensiv eine Macht. Er kann jederzeit aus der Mitteldistanz oder von hinter der Dreierlinie effizient punkten. Falls die Würfe nicht fallen, ist sein Zug zum Korb ebenfalls elitär. In diesen Playoffs hat er sein Passspiel aus einem Double-Team zudem auf eine neue Stufe gehoben, wovon die Rollenspieler Bostons nun extrem profitieren.
<strong>P.J. Washington (Dallas Mavericks) - Starter</strong><br>Bei der Verpflichtung P.J. Washingtons hätte wohl niemand geahnt, wie groß sein Einfluss werden könnte. Der große Flügelspieler ist ein guter Verteidiger und zögert zudem nie in seine offensive Aktion zu kommen. Ob es ein Dreier oder ein Drive ist - er geht in jede Aktion mit größtmöglichem Selbstbewusstsein. Den Vergleich mit Tatum muss man jedoch nicht ziehen. Trotz der Klasse Washingtons liegen Welten zwischen ihm und JT. <strong>2-2 Ausgleich</strong>
<strong>Kristaps Porzingis (Boston Celtics) - Starter</strong><br>Leider fiel der Lette seit Ende der ersten Runde aus, in Spiel 1 der Finals wird er aber sein Comeback geben. Porzingis liefert, wenn fit, die dringend benötigte Verteidigung unter dem Korb. Zudem passt er aufgrund seines guten Distanzwurfs perfekt in das Five-Out-Linup der Celtics, bei dem jeder Spieler eine Gefahr von der Dreierlinie ist. Er könnte ausgerechnet gegen sein Ex-Team ein X-Faktor sein.
<strong>Daniel Gafford (Dallas Mavericks) - Starter</strong><br>Durch die Verpflichtung Gaffords kam zusätzliche Größe in den Kader von Dallas. Die Hauptaufgaben des Big Man sind leicht erklärt: Defense spielen und Lobs verwerten. Kein Team der NBA hatte in den Playoffs nur ansatzweise so viele Dunks wie Dallas. Ein fitter Porzingis ist dennoch glasklar der bessere Spieler, weswegen auch dieser Punkt an Boston geht. <strong>3-2 Boston</strong>
<strong>Al Horford (Boston Celtics) - Bank</strong><br>"Big Al" stand in der zweiten Runde sowie den Conference Finals in der Starting Five von Boston. In den Finals wird er, wenn Prozingis fit ist, ziemlich sicher wieder von der Bank kommen. Trotz seinen 37 Jahren ist er immer noch ein wichtiger Teil des Teams. Horford trifft seinen Dreier konstant und verteidigt solide bis überdurchschnittlich. In reduzierten Minuten von der Bank könnte seine Effizienz sogar noch einmal ansteigen.
<strong>Dereck Lively II (Dallas Mavericks) - Bank</strong><br>Es ist zwar erst das erste Jahr Livelys in der NBA, dennoch macht der junge Center jetzt schon einen großen Unterschied für die Mavs. Kaum ein Center ist so gut darin, seine Mitspieler aus dem Short-Roll zu finden wie der 20-Jährige. Gemeinsam mit Gafford teilt er sich die Minuten und bringt stets Energie auf den Platz. Lively und Horford sind wohl etwa gleich wichtig für ihre Teams. Punkt für beide.&nbsp;<strong>4-3 Boston</strong>
<strong>Payton Pritchard (Boston Celtics) - Bank</strong><br>Für Energie von der Bank sorgt bei den Celtics meistens Payton Pritchard. Der 1,85 m kleine Guard trifft seinen Dreier gut und attackiert trotz seiner fehlenden Größe den Korb. Das Problem: Durch seine fehlende Größe wird er defensiv häufig in Mismatches involviert, in denen er dann chancenlos ist.
<strong>Jaden Hardy (Dallas Mavericks) - Bank</strong><br>Jaden Hardys Minuten gingen im Verlauf der Playoffs immer weiter nach oben. Der junge Guard hat keine Angst, den Drive zu nehmen oder den Dreier zu werfen. Zudem ist seine Entscheidungsfindung besser geworden, wodurch er immer wertvoller für die Mavs wird. Deutlich besser als Pritchard ist er dennoch nicht. Ihre Rolle ist in etwa gleich - Unentschieden. <strong>5-4 Boston</strong>
<strong>Sam Hauser (Boston Celtics) - Bank</strong><br>Durch den starken Distanzwurf macht Hauser das Feld breiter für seine Mitspieler. In den aktuellen Playoffs fällt sein Dreier jedoch nur mit 33 Prozent, was fast zehn Prozent schlechter ist als in der Regular Season. Ohne seinen Wurf ist er kein Plusspieler für Boston. Seine Defense ist akzeptabel. In den Finals muss er insgesamt mehr liefern, wenn er viel auf dem Platz stehen will.
<strong>Josh Green (Dallas Mavericks) - Bank</strong><br>Das Green eine derart wichtige Rolle für Dallas einnehmen würde, dachten vor den Playoffs wohl die wenigsten. Der Guard/ Forward trifft seinen Dreier konstant und attackiert zudem regelmäßig die Zone. In den Finals muss er seine bisherigen Leistungen anknüpfen, dass Dallas auch die Bank-Minuten gewinnt. Im Vergleich zu Hauser liegt Green leicht vorne. Der Edelreservist könnte für ein böses Celtics-Erwachen sorgen.&nbsp;<strong>5-5 Ausgleich</strong>
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