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Wintersport Eishockey

DEL: Berlin verliert erneut - München erlebt Debakel

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© www.imago-images.de/SID/IMAGO/Eibner-Pressefoto/Uwe Koch
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Mit der dritten Heimpleite in Folge hat Tabellenführer Eisbären Berlin seinen Vorsprung in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) verspielt. Der DEL-Rekordmeister verlor überraschend vor eigenem Publikum 1:4 (1:0, 0:3, 0:1) gegen die Düsseldorfer EG. Die Verfolger Fischtown Pinguins Bremerhaven und Straubing Tigers zogen nach Punkten gleich: Bremerhaven besiegte die Nürnberg Ice Tigers mit 3:1 (2:1, 0:0, 1:0), Straubing setzte sich mit 3:2 (2:0, 1:1, 0:1) bei den Kölner Haien durch.

Tief in die Krise ist Titelverteidiger Red Bull München geschlittert: Das Team des ehemaligen Bundestrainers Toni Söderholm erlebte im Derby bei den Augsburger Panthern mit 2:7 (1:1, 0:5, 1:1) ein Debakel und kassierte die dritte Niederlage im dritten DEL-Spiel nach der Deutschland-Cup-Pause. Zudem war der Meister, der auf den neunten Platz abrutschte, am vergangenen Mittwoch bereits im Achtelfinale gegen Servette Genf aus der Champions League ausgeschieden.

Der kriselnde Titelanwärter Adler Mannheim überzeugte nach zwei Heimpleiten mit einem 4:1 (1:0, 2:1, 1:0) gegen die Grizzlys Wolfsburg. In der Spitzengruppe behaupten sich weiter die Schwenninger Wild Wings, die bei den Löwen Frankfurt 4:3 (2:0, 1:2, 0:1, 1:0) nach Verlängerung gewannen.

Die Eisbären gingen durch Patrice Cormier (6.) früh in Führung, gaben das Spiel dann aber gegen die bis dato schlechteste Offensive der Liga aus der Hand. Brendan O'Donnell (23./32.), Moritz Wirth (25.) und Phil Varone (48.) trafen für die DEG. In Augsburg kassierten die Münchner im zweiten Drittel innerhalb von zwölf Minuten fünf Tore, TJ Trevelyan traf alleine dreimal.


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