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Wintersport Eishockey

Vor Olympiapause: Rekordserie der Kölner Haie endet

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© IMAGO/SID/Eibner-Pressefoto

Vor der gut vierwöchigen Olympiapause ist die Rekordserie der Kölner Haie in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zu Ende gegangen. Durch ein 1:4 (0:0, 1:0, 0:4) gegen die Löwen Frankfurt verpasste der Tabellenführer den 17. Sieg in Folge, in den vorherigen beiden Spielen hatte der achtmalige Meister die alte Bestmarke der Adler Mannheim erst eingestellt und dann übertroffen.

"Frankfurt war hungriger als wir, hat mehr gegeben, mehr investiert. Wir waren nicht ganz so da", sagte der frühere Löwen-Stürmer Dominik Bokk bei MagentaSport: "Es war klar, dass wir irgendwann mal verlieren. Es ist schade, dass es jetzt kurz vor der Olympiapause war."

Die Haie haben nach 44 von 52 Hauptrundenspieltagen zwölf Punkte Vorsprung auf die Adler Mannheim, die sich bei den Iserlohn Roosters mit 2:1 (1:0, 0:1, 1:0) durchsetzten. Platz sechs behaupteten die Fischtown Pinguins Bremerhaven trotz eines 2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:1) nach Verlängerung gegen die Grizzlys Wolfsburg. Verfolger Eisbären Berlin zog bei den Augsburger Panthern beim 1:2 (1:0, 0:1, 0:1) ebenfalls den Kürzeren. Schlusslicht Dresdner Eislöwen unterlag beim Tabellendritten ERC Ingolstadt 1:4 (1:0, 0:3, 0:1) und kassierte die achte Niederlage in Folge. Der Rückstand zum Vorletzten Frankfurt beträgt nun schon 19 Zähler.

Für Köln, das sein Viertelfinalticket für die Play-offs schon sicher hat, traf Gregor MacLeod zur Führung (33.), dann drehte Frankfurt das Spiel. Tommy Pasanen (42./60.), Nathan Burns (54.) und Matthew Wedman (60.) sorgten für die drei Punkte.

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