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Bayern, Borussia, Bilbao, Real - Die Trainer-Stationen von Jupp Heynckes


                <strong>Bayern, Borussia, Bilbao, Real: Die Trainer-Stationen von Jupp Heynckes</strong><br>
                Dem Werben seines Freundes Uli Hoeneß kann Jupp Heynckes nur schwer widerstehen. Zum insgesamt vierten Mal übernimmt Heynckes den Trainerposten beim Rekordmeister. Dazwischen ist Heynckes allerdings auch bei zahlreichen anderen Klubs mehr oder weniger erfolgreich. ran.de blickt auf die Trainerkarriere des 72-Jährigen.
Bayern, Borussia, Bilbao, Real: Die Trainer-Stationen von Jupp Heynckes
Dem Werben seines Freundes Uli Hoeneß kann Jupp Heynckes nur schwer widerstehen. Zum insgesamt vierten Mal übernimmt Heynckes den Trainerposten beim Rekordmeister. Dazwischen ist Heynckes allerdings auch bei zahlreichen anderen Klubs mehr oder weniger erfolgreich. ran.de blickt auf die Trainerkarriere des 72-Jährigen.
© imago/Sven Simon

                <strong>1978 bis 1987 Borussia Mönchengladbach</strong><br>
                Seine Trainerkarriere beginnt er bei seiner ersten großen Liebe. Sprich dort, wo er als aktiver Spieler groß wird und die größten Erfolge feiert: Bei Borussia Mönchengladbach steigt er zunächst als Co von Udo Lattek ein und übernimmt 1979 als Chef, damals ist er mit 34 Jahren der bis dahin jüngste Trainer. Heynckes schafft es mit der Borussia fast immer in die Spitzengruppe und 1984 auch ins Pokalfinale, einen Titel holt er aber nicht.
1978 bis 1987 Borussia Mönchengladbach
Seine Trainerkarriere beginnt er bei seiner ersten großen Liebe. Sprich dort, wo er als aktiver Spieler groß wird und die größten Erfolge feiert: Bei Borussia Mönchengladbach steigt er zunächst als Co von Udo Lattek ein und übernimmt 1979 als Chef, damals ist er mit 34 Jahren der bis dahin jüngste Trainer. Heynckes schafft es mit der Borussia fast immer in die Spitzengruppe und 1984 auch ins Pokalfinale, einen Titel holt er aber nicht.
© imago sportfotodienst

                <strong>1987 bis 1991 FC Bayern München</strong><br>
                1987 geht Heynckes erstmals zum FC Bayern, kurioserweise erneut als Nachfolger von Lattek. Fun Fact: Im Juli 1987, kurz nach Heynckes' Amtsantritt, wird Julian Nagelsmann geboren. Sportlich ist die erste Ära mäßig erfolgreich. 1989 und 1990 wird er mit den Münchnern Meister, schlittert aber 1991/92 in eine Krise, in deren Folge er am 8. Oktober entlassen wird. In der Nachbetrachtung sagt Uli Hoeneß einmal, das sei die größte Fehlentscheidung seiner Karriere gewesen. In diese Zeit fällt übrigens auch der legendäre Sportstudio-Zoff mit dem damaligen Kölner Trainer-Emporkömmling Christoph Daum.
1987 bis 1991 FC Bayern München
1987 geht Heynckes erstmals zum FC Bayern, kurioserweise erneut als Nachfolger von Lattek. Fun Fact: Im Juli 1987, kurz nach Heynckes' Amtsantritt, wird Julian Nagelsmann geboren. Sportlich ist die erste Ära mäßig erfolgreich. 1989 und 1990 wird er mit den Münchnern Meister, schlittert aber 1991/92 in eine Krise, in deren Folge er am 8. Oktober entlassen wird. In der Nachbetrachtung sagt Uli Hoeneß einmal, das sei die größte Fehlentscheidung seiner Karriere gewesen. In diese Zeit fällt übrigens auch der legendäre Sportstudio-Zoff mit dem damaligen Kölner Trainer-Emporkömmling Christoph Daum.
© imago/Horstm¸ller

                <strong>1992 bis 1994 Athletic Bilbao</strong><br>
                Eine durchaus erfolgreiche Zeit als dritter deutscher Trainer in Spanien nach seinem Entdecker Hennes Weisweiler und, na klar, Udo Lattek. Dort lernt er Spanisch und reift zum Gentleman-Coach, zu "Don Jupp". Titel holt er in Bilbao allerdings keine.
1992 bis 1994 Athletic Bilbao
Eine durchaus erfolgreiche Zeit als dritter deutscher Trainer in Spanien nach seinem Entdecker Hennes Weisweiler und, na klar, Udo Lattek. Dort lernt er Spanisch und reift zum Gentleman-Coach, zu "Don Jupp". Titel holt er in Bilbao allerdings keine.
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                <strong>1994 bis 1995 Eintracht Frankfurt</strong><br>
                Ein eher dunkles Kapitel seiner Trainerlaufbahn, das nur neun Monate dauert. Dazwischen: Reichlich Zoff bei der Diva vom Main, inklusive Spielerstreik von Anthony Yeboah, Maurizio Gaudino und Jay-Jay Okocha. Das Trio meldet sich für das Spiel gegen den HSV krank und fliegt anschließend aus dem Kader. Von den Frankfurter Medien erhält Heynckes den wenig schmeichelhaften Spitznamen "Feldwebel im Anzug". Seinen Vertrag löst er am 2. April 1995 auf.
1994 bis 1995 Eintracht Frankfurt
Ein eher dunkles Kapitel seiner Trainerlaufbahn, das nur neun Monate dauert. Dazwischen: Reichlich Zoff bei der Diva vom Main, inklusive Spielerstreik von Anthony Yeboah, Maurizio Gaudino und Jay-Jay Okocha. Das Trio meldet sich für das Spiel gegen den HSV krank und fliegt anschließend aus dem Kader. Von den Frankfurter Medien erhält Heynckes den wenig schmeichelhaften Spitznamen "Feldwebel im Anzug". Seinen Vertrag löst er am 2. April 1995 auf.
© imago sportfotodienst

                <strong>1995 bis 1997 CD Teneriffa</strong><br>
                Heynckes flüchtet nach Spanien, auf Teneriffa baut er mit Ewald Lienen als Co und Egon Coordes als Konditionstrainer und mit bescheidenen Mitteln eine Mannschaft auf, die durchaus Erfolg hat. So scheidet er 1996/97 erst im Uefa-Pokal-Halbfinale gegen Schalke 04 aus.
1995 bis 1997 CD Teneriffa
Heynckes flüchtet nach Spanien, auf Teneriffa baut er mit Ewald Lienen als Co und Egon Coordes als Konditionstrainer und mit bescheidenen Mitteln eine Mannschaft auf, die durchaus Erfolg hat. So scheidet er 1996/97 erst im Uefa-Pokal-Halbfinale gegen Schalke 04 aus.
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                <strong>1997 bis 1998 Real Madrid</strong><br>
                Wenn die Königlichen anklopfen, sagt wohl kein Trainer nein. Auch wenn der Madrider Trainerstuhl zu jener Zeit durchaus ein Schleudersitz ist. Heynckes beerbt Fabio Capello, der nach nur einer Saison gehen muss. Das muss auch Don Jupp, auch wenn er mit Real die Champions League gewinnt.
1997 bis 1998 Real Madrid
Wenn die Königlichen anklopfen, sagt wohl kein Trainer nein. Auch wenn der Madrider Trainerstuhl zu jener Zeit durchaus ein Schleudersitz ist. Heynckes beerbt Fabio Capello, der nach nur einer Saison gehen muss. Das muss auch Don Jupp, auch wenn er mit Real die Champions League gewinnt.
© imago/Team 2

                <strong>1999 bis 2000 Benfica Lissabon</strong><br>
                Seine Amtszeit dauert nur ein bisschen länger als eine Saison. Im September 2000 reicht er seine Kündigung ein. Was von der Zeit in Portugal hängen bleibt: Ein dritter Platz und die Tatsache, dass Heynckes Robert Enke zum Kapitän macht.
1999 bis 2000 Benfica Lissabon
Seine Amtszeit dauert nur ein bisschen länger als eine Saison. Im September 2000 reicht er seine Kündigung ein. Was von der Zeit in Portugal hängen bleibt: Ein dritter Platz und die Tatsache, dass Heynckes Robert Enke zum Kapitän macht.
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                <strong>2001 bis 2003 Athletic Bilbao</strong><br>
                Es zieht ihn wieder zurück nach Spanien, erneut ins Baskenland. Die beiden Jahre sind sportlich solide, er geht nach Vertragsende wieder nach Deutschland.
2001 bis 2003 Athletic Bilbao
Es zieht ihn wieder zurück nach Spanien, erneut ins Baskenland. Die beiden Jahre sind sportlich solide, er geht nach Vertragsende wieder nach Deutschland.
© imago sportfotodienst

                <strong>2003 bis 2004 Schalke 04</strong><br>
                Seine Erfolge auf Schalke sind überschaubar: Er gewinnt zweimal den Intertoto-Cup, auch bekannt als UI-Cup. Nach dem siebten Platz in der ersten Saison ist die Geduld des früheren Managers Rudi Assauer schnell aufgebraucht. Drei Niederlagen aus vier Spielen und Heynckes muss im September 2004 gehen.
2003 bis 2004 Schalke 04
Seine Erfolge auf Schalke sind überschaubar: Er gewinnt zweimal den Intertoto-Cup, auch bekannt als UI-Cup. Nach dem siebten Platz in der ersten Saison ist die Geduld des früheren Managers Rudi Assauer schnell aufgebraucht. Drei Niederlagen aus vier Spielen und Heynckes muss im September 2004 gehen.
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                <strong>2006 bis 2007 Borussia Mönchengladbach</strong><br>
                Aufgrund eines privaten Schicksalsschlags nimmt sich Heynckes eine eineinhalbjährige Auszeit. 2006 heuert er wieder bei seiner Borussia an, doch die zweite Liaison als Trainer verläuft unschön. Abstiegskampf und dazu angebliche Morddrohungen, Heynckes tritt entnervt zurück. Aber nicht ohne vorher den Dienstwagen zu waschen und vollzutanken. Ein Ehrenmann eben.
2006 bis 2007 Borussia Mönchengladbach
Aufgrund eines privaten Schicksalsschlags nimmt sich Heynckes eine eineinhalbjährige Auszeit. 2006 heuert er wieder bei seiner Borussia an, doch die zweite Liaison als Trainer verläuft unschön. Abstiegskampf und dazu angebliche Morddrohungen, Heynckes tritt entnervt zurück. Aber nicht ohne vorher den Dienstwagen zu waschen und vollzutanken. Ein Ehrenmann eben.
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                <strong>2009 Bayern München</strong><br>
                Wieder die Bayern: Er soll die Kohlen aus dem Feuer holen, nach der erfolglosen Ära Klinsmann zumindest die Quali für die Champions League eintüten. Was er in fünf Spielen auch tut.
2009 Bayern München
Wieder die Bayern: Er soll die Kohlen aus dem Feuer holen, nach der erfolglosen Ära Klinsmann zumindest die Quali für die Champions League eintüten. Was er in fünf Spielen auch tut.
© imago sportfotodienst

                <strong>2009 bis 2011 Bayer Leverkusen</strong><br>
                Beobachter sagen, dass er in dieser Zeit entspannter wird, vor allem in seinem sonst sehr angespannten Verhältnis zu den Medien. Heynckes fühlt sich nicht mehr so verfolgt, ist lockerer. Das spiegelt sich auch sportlich wider. Mit Leverkusen wird er Vierter und Vizemeister.
2009 bis 2011 Bayer Leverkusen
Beobachter sagen, dass er in dieser Zeit entspannter wird, vor allem in seinem sonst sehr angespannten Verhältnis zu den Medien. Heynckes fühlt sich nicht mehr so verfolgt, ist lockerer. Das spiegelt sich auch sportlich wider. Mit Leverkusen wird er Vierter und Vizemeister.
© imago sportfotodienst

                <strong>2011 bis 2013 FC Bayern München</strong><br>
                Zwei wechselvolle Saisons. Erst das "Vize-Triple" 2012 mit dem verlorenen Champions-League-Finale dahoam. 2013 dann die absolute Krönung mit dem Triple aus Meisterschaft, DFB-Pokal und Königsklasse. Eigentlich der perfekte Abschluss einer großen Karriere. Eigentlich. Wenn sein Freund Uli Hoeneß nicht unbedingt Hilfte bräuchte.
2011 bis 2013 FC Bayern München
Zwei wechselvolle Saisons. Erst das "Vize-Triple" 2012 mit dem verlorenen Champions-League-Finale dahoam. 2013 dann die absolute Krönung mit dem Triple aus Meisterschaft, DFB-Pokal und Königsklasse. Eigentlich der perfekte Abschluss einer großen Karriere. Eigentlich. Wenn sein Freund Uli Hoeneß nicht unbedingt Hilfte bräuchte.
© imago sportfotodienst

                <strong>Bayern, Borussia, Bilbao, Real: Die Trainer-Stationen von Jupp Heynckes</strong><br>
                Dem Werben seines Freundes Uli Hoeneß kann Jupp Heynckes nur schwer widerstehen. Zum insgesamt vierten Mal übernimmt Heynckes den Trainerposten beim Rekordmeister. Dazwischen ist Heynckes allerdings auch bei zahlreichen anderen Klubs mehr oder weniger erfolgreich. ran.de blickt auf die Trainerkarriere des 72-Jährigen.

                <strong>1978 bis 1987 Borussia Mönchengladbach</strong><br>
                Seine Trainerkarriere beginnt er bei seiner ersten großen Liebe. Sprich dort, wo er als aktiver Spieler groß wird und die größten Erfolge feiert: Bei Borussia Mönchengladbach steigt er zunächst als Co von Udo Lattek ein und übernimmt 1979 als Chef, damals ist er mit 34 Jahren der bis dahin jüngste Trainer. Heynckes schafft es mit der Borussia fast immer in die Spitzengruppe und 1984 auch ins Pokalfinale, einen Titel holt er aber nicht.

                <strong>1987 bis 1991 FC Bayern München</strong><br>
                1987 geht Heynckes erstmals zum FC Bayern, kurioserweise erneut als Nachfolger von Lattek. Fun Fact: Im Juli 1987, kurz nach Heynckes' Amtsantritt, wird Julian Nagelsmann geboren. Sportlich ist die erste Ära mäßig erfolgreich. 1989 und 1990 wird er mit den Münchnern Meister, schlittert aber 1991/92 in eine Krise, in deren Folge er am 8. Oktober entlassen wird. In der Nachbetrachtung sagt Uli Hoeneß einmal, das sei die größte Fehlentscheidung seiner Karriere gewesen. In diese Zeit fällt übrigens auch der legendäre Sportstudio-Zoff mit dem damaligen Kölner Trainer-Emporkömmling Christoph Daum.

                <strong>1992 bis 1994 Athletic Bilbao</strong><br>
                Eine durchaus erfolgreiche Zeit als dritter deutscher Trainer in Spanien nach seinem Entdecker Hennes Weisweiler und, na klar, Udo Lattek. Dort lernt er Spanisch und reift zum Gentleman-Coach, zu "Don Jupp". Titel holt er in Bilbao allerdings keine.

                <strong>1994 bis 1995 Eintracht Frankfurt</strong><br>
                Ein eher dunkles Kapitel seiner Trainerlaufbahn, das nur neun Monate dauert. Dazwischen: Reichlich Zoff bei der Diva vom Main, inklusive Spielerstreik von Anthony Yeboah, Maurizio Gaudino und Jay-Jay Okocha. Das Trio meldet sich für das Spiel gegen den HSV krank und fliegt anschließend aus dem Kader. Von den Frankfurter Medien erhält Heynckes den wenig schmeichelhaften Spitznamen "Feldwebel im Anzug". Seinen Vertrag löst er am 2. April 1995 auf.

                <strong>1995 bis 1997 CD Teneriffa</strong><br>
                Heynckes flüchtet nach Spanien, auf Teneriffa baut er mit Ewald Lienen als Co und Egon Coordes als Konditionstrainer und mit bescheidenen Mitteln eine Mannschaft auf, die durchaus Erfolg hat. So scheidet er 1996/97 erst im Uefa-Pokal-Halbfinale gegen Schalke 04 aus.

                <strong>1997 bis 1998 Real Madrid</strong><br>
                Wenn die Königlichen anklopfen, sagt wohl kein Trainer nein. Auch wenn der Madrider Trainerstuhl zu jener Zeit durchaus ein Schleudersitz ist. Heynckes beerbt Fabio Capello, der nach nur einer Saison gehen muss. Das muss auch Don Jupp, auch wenn er mit Real die Champions League gewinnt.

                <strong>1999 bis 2000 Benfica Lissabon</strong><br>
                Seine Amtszeit dauert nur ein bisschen länger als eine Saison. Im September 2000 reicht er seine Kündigung ein. Was von der Zeit in Portugal hängen bleibt: Ein dritter Platz und die Tatsache, dass Heynckes Robert Enke zum Kapitän macht.

                <strong>2001 bis 2003 Athletic Bilbao</strong><br>
                Es zieht ihn wieder zurück nach Spanien, erneut ins Baskenland. Die beiden Jahre sind sportlich solide, er geht nach Vertragsende wieder nach Deutschland.

                <strong>2003 bis 2004 Schalke 04</strong><br>
                Seine Erfolge auf Schalke sind überschaubar: Er gewinnt zweimal den Intertoto-Cup, auch bekannt als UI-Cup. Nach dem siebten Platz in der ersten Saison ist die Geduld des früheren Managers Rudi Assauer schnell aufgebraucht. Drei Niederlagen aus vier Spielen und Heynckes muss im September 2004 gehen.

                <strong>2006 bis 2007 Borussia Mönchengladbach</strong><br>
                Aufgrund eines privaten Schicksalsschlags nimmt sich Heynckes eine eineinhalbjährige Auszeit. 2006 heuert er wieder bei seiner Borussia an, doch die zweite Liaison als Trainer verläuft unschön. Abstiegskampf und dazu angebliche Morddrohungen, Heynckes tritt entnervt zurück. Aber nicht ohne vorher den Dienstwagen zu waschen und vollzutanken. Ein Ehrenmann eben.

                <strong>2009 Bayern München</strong><br>
                Wieder die Bayern: Er soll die Kohlen aus dem Feuer holen, nach der erfolglosen Ära Klinsmann zumindest die Quali für die Champions League eintüten. Was er in fünf Spielen auch tut.

                <strong>2009 bis 2011 Bayer Leverkusen</strong><br>
                Beobachter sagen, dass er in dieser Zeit entspannter wird, vor allem in seinem sonst sehr angespannten Verhältnis zu den Medien. Heynckes fühlt sich nicht mehr so verfolgt, ist lockerer. Das spiegelt sich auch sportlich wider. Mit Leverkusen wird er Vierter und Vizemeister.

                <strong>2011 bis 2013 FC Bayern München</strong><br>
                Zwei wechselvolle Saisons. Erst das "Vize-Triple" 2012 mit dem verlorenen Champions-League-Finale dahoam. 2013 dann die absolute Krönung mit dem Triple aus Meisterschaft, DFB-Pokal und Königsklasse. Eigentlich der perfekte Abschluss einer großen Karriere. Eigentlich. Wenn sein Freund Uli Hoeneß nicht unbedingt Hilfte bräuchte.

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