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Gianluca Gaudino unterschreibt in Österreich: Das wurde aus den ehemaligen Bayern-Talenten

<strong>Sanches, Cuisance und Co. - das wurde aus den Ex-Bayern-Talenten</strong><br>Zu Beginn ihrer Karriere galten sie als Versprechen auf eine große Zukunft Doch beim FC Bayern München verpassten sie den großen Durchbruch. Andernorts nehmen die einstigen Juwele einen neuen Anlauf. <strong style="font-style: italic;">ran</strong> zeigt, was aus den anderen Münchner Talenten der vergangenen Jahre so wurde. (Stand: 3. Februar 2024)
Sanches, Cuisance und Co. - das wurde aus den Ex-Bayern-Talenten
Zu Beginn ihrer Karriere galten sie als Versprechen auf eine große Zukunft Doch beim FC Bayern München verpassten sie den großen Durchbruch. Andernorts nehmen die einstigen Juwele einen neuen Anlauf. ran zeigt, was aus den anderen Münchner Talenten der vergangenen Jahre so wurde. (Stand: 3. Februar 2024)
© Getty Images/imago
<strong>Gianluca Gaudino (SV Stripfing)</strong><br>Nach einem halben Jahr ohne Verein hat Gianluca Gaudino in der 2. Liga Österreichs eine neue Heimat gefunden. Er unterschrieb beim&nbsp; SV Stripfing einen Vertrag bis Sommer 2024. Zuvor hatte er beim FC Lausanne-Sport nach dem Aufstieg in die Super League keinen neuen Kontrakt erhalten. Für den FCB lief er einst elf Mal auf, verließ den Verein jedoch 2017 endgültig.
Gianluca Gaudino (SV Stripfing)
Nach einem halben Jahr ohne Verein hat Gianluca Gaudino in der 2. Liga Österreichs eine neue Heimat gefunden. Er unterschrieb beim  SV Stripfing einen Vertrag bis Sommer 2024. Zuvor hatte er beim FC Lausanne-Sport nach dem Aufstieg in die Super League keinen neuen Kontrakt erhalten. Für den FCB lief er einst elf Mal auf, verließ den Verein jedoch 2017 endgültig.
© Just Pictures
<strong>Adrian Fein (SC Verl)</strong><br>Adrian Fein ist zurück in Deutschland. Der Sportclub Verl hat sich die Dienste des ehemaligen Münchners gesichert, er kommt von Excelsior Rotterdam. Nachdem Fein beim Hamburger SV und Dynamo Dresden gescheitert war, soll er nun in Ostwestfalen beim Klassenerhalt in der 3. Liga helfen.
Adrian Fein (SC Verl)
Adrian Fein ist zurück in Deutschland. Der Sportclub Verl hat sich die Dienste des ehemaligen Münchners gesichert, er kommt von Excelsior Rotterdam. Nachdem Fein beim Hamburger SV und Dynamo Dresden gescheitert war, soll er nun in Ostwestfalen beim Klassenerhalt in der 3. Liga helfen.
© x.com/SCVerl
<strong>Renato Sanches (AS Rom)</strong><br>Beim FC Bayern blieb Renato Sanches der Durchbruch einst verwehrt und auch nach seiner Zeit in München hat er Probleme, sich auf Top-Niveau zu behaupten. Bei seinem aktuellen Leihverein AS Rom soll Sanches nach sechs Monaten schon wieder vor dem Aus stehen. Laut "Le Parisien" könnte die Leihe abgebrochen werden. Ein Wechsel etwa in die Türkei wäre noch möglich.
Renato Sanches (AS Rom)
Beim FC Bayern blieb Renato Sanches der Durchbruch einst verwehrt und auch nach seiner Zeit in München hat er Probleme, sich auf Top-Niveau zu behaupten. Bei seinem aktuellen Leihverein AS Rom soll Sanches nach sechs Monaten schon wieder vor dem Aus stehen. Laut "Le Parisien" könnte die Leihe abgebrochen werden. Ein Wechsel etwa in die Türkei wäre noch möglich.
© 2023 Getty Images
<strong>Michaël Cuisance (VfL Osnabrück)</strong><br>Der Franzose wechselte 2019 von Gladbach nach München, fand beim FC Bayern aber nie sein Glück. Für Michaël Cuisance reichte es nur zu 13 Pflichtspiel-Einsätzen im Bayern-Trikot. Nach einigen Zwischenstationen wurde der mittlerweile 24-Jährige in dieser Saison von Stammklub Venedig an Osnabrück ausgeliehen. Gelingt Cuisance beim VfL der Neustart?
Michaël Cuisance (VfL Osnabrück)
Der Franzose wechselte 2019 von Gladbach nach München, fand beim FC Bayern aber nie sein Glück. Für Michaël Cuisance reichte es nur zu 13 Pflichtspiel-Einsätzen im Bayern-Trikot. Nach einigen Zwischenstationen wurde der mittlerweile 24-Jährige in dieser Saison von Stammklub Venedig an Osnabrück ausgeliehen. Gelingt Cuisance beim VfL der Neustart?
© osnapix
<strong>Sinan Kurt (Karaman FK)</strong><br>Wenn es um gescheiterte Bayern-Talente geht, fällt bei den meisten Kennern ziemlich schnell der Name Sinan Kurt. Wie Cuisance holte der FCB das damalige Nachwuchs-Juwel aus Gladbach, doch Kurt enttäuschte auf ganzer Linie. Auch später blieb dem Mittelfeldspieler bei einigen weiteren Stationen der Durchbruch verwehrt. Heute kickt der 27-Jährige bei Karaman FK in der dritten türkischen Liga.
Sinan Kurt (Karaman FK)
Wenn es um gescheiterte Bayern-Talente geht, fällt bei den meisten Kennern ziemlich schnell der Name Sinan Kurt. Wie Cuisance holte der FCB das damalige Nachwuchs-Juwel aus Gladbach, doch Kurt enttäuschte auf ganzer Linie. Auch später blieb dem Mittelfeldspieler bei einigen weiteren Stationen der Durchbruch verwehrt. Heute kickt der 27-Jährige bei Karaman FK in der dritten türkischen Liga.
© foto2press
<strong>Lucas Scholl (Wacker Innsbruck)</strong><br>In der Bayern-Zeit von Gaudino und Kurt durfte einst auch Lucas Scholl sein Können unter Pep Guardiola im Training unter Beweis stellen. Obwohl dem Sohn von Bayern-Ikone Mehmet Scholl schon damals großes Talent nachgesagt wurde, blieb ihm die große Karriere verwehrt. Mit 27 Jahren kickt er nun in der Tiroler Landesliga für Wacker Innsbruck. Zuvor war er unter anderem bei Wacker Nordhausen und dem SV Horn aktiv.&nbsp;
Lucas Scholl (Wacker Innsbruck)
In der Bayern-Zeit von Gaudino und Kurt durfte einst auch Lucas Scholl sein Können unter Pep Guardiola im Training unter Beweis stellen. Obwohl dem Sohn von Bayern-Ikone Mehmet Scholl schon damals großes Talent nachgesagt wurde, blieb ihm die große Karriere verwehrt. Mit 27 Jahren kickt er nun in der Tiroler Landesliga für Wacker Innsbruck. Zuvor war er unter anderem bei Wacker Nordhausen und dem SV Horn aktiv. 
© foto2press
<strong>Marco Friedl (SV Werder Bremen)</strong><br>Obwohl es für den Durchbruch beim FCB nicht reichte, sind einige Ex-Talente der Münchner heute andernorts gestandene Bundesliga-Profis. Dazu zählt Werder-Kapitän Marco Friedl. Bei den Bayern reichte es einst für den Tiroler zu nur zwei Profi-Einsätzen, mittlerweile hat sich der Verteidiger in Bremen zum Leistungsträger und Anführer entwickelt.
Marco Friedl (SV Werder Bremen)
Obwohl es für den Durchbruch beim FCB nicht reichte, sind einige Ex-Talente der Münchner heute andernorts gestandene Bundesliga-Profis. Dazu zählt Werder-Kapitän Marco Friedl. Bei den Bayern reichte es einst für den Tiroler zu nur zwei Profi-Einsätzen, mittlerweile hat sich der Verteidiger in Bremen zum Leistungsträger und Anführer entwickelt.
© Jan Huebner
<strong>Mitchell Weiser (SV Werder Bremen)</strong><br>Neben Friedl tummelt sich in Bremen mit Mitchell Weiser ein weiteres Ex-Bayern-Talent, das an der Säbener Straße den großen Durchbruch verpasste. Der heute 29-Jährige startete erst nach seinem Bayern-Abgang bei den darauffolgenden Stationen Hertha BSC und Bayer Leverkusen so richtig durch. Für die Bayern-Profis reichte es lediglich zu 21 Pflichtspiel-Einsätzen.&nbsp;
Mitchell Weiser (SV Werder Bremen)
Neben Friedl tummelt sich in Bremen mit Mitchell Weiser ein weiteres Ex-Bayern-Talent, das an der Säbener Straße den großen Durchbruch verpasste. Der heute 29-Jährige startete erst nach seinem Bayern-Abgang bei den darauffolgenden Stationen Hertha BSC und Bayer Leverkusen so richtig durch. Für die Bayern-Profis reichte es lediglich zu 21 Pflichtspiel-Einsätzen. 
© Eibner
<strong>Pierre-Emile Höjbjerg (Tottenham Hotspur)</strong><br>Mit Pierre-Emile Höjbjerg ist ein Ex-Bayern-Juwel heute Leistungsträger bei Tottenham Hotspur. Der Däne, einst in München unter Pep Guardiola gefördert, verließ die Münchner 2016 in Richtung Southampton, wo er sich schnell einen guten Namen machte. Seit 2020 ist er nun bei den Spurs unter Vertrag. Für die Bayern-Profis durfte er einst 25 Mal ran.&nbsp;
Pierre-Emile Höjbjerg (Tottenham Hotspur)
Mit Pierre-Emile Höjbjerg ist ein Ex-Bayern-Juwel heute Leistungsträger bei Tottenham Hotspur. Der Däne, einst in München unter Pep Guardiola gefördert, verließ die Münchner 2016 in Richtung Southampton, wo er sich schnell einen guten Namen machte. Seit 2020 ist er nun bei den Spurs unter Vertrag. Für die Bayern-Profis durfte er einst 25 Mal ran. 
© Jan Huebner
<strong>Niklas Dorsch (FC Augsburg)</strong><br>Das frühere Bayern-Talent Niklas Dorsch durfte bei den Profis des Rekordmeisters nur in einem Pflichtspiel ran, danach sorgte der Mittelfeldspieler in Heidenheim für den Durchbruch im Profifußball. Über die Zwischenstation KAA Gent landete Dorsch dann im Sommer 2021 beim FC Augsburg, wo er sich auf Anhieb etablierte.&nbsp;
Niklas Dorsch (FC Augsburg)
Das frühere Bayern-Talent Niklas Dorsch durfte bei den Profis des Rekordmeisters nur in einem Pflichtspiel ran, danach sorgte der Mittelfeldspieler in Heidenheim für den Durchbruch im Profifußball. Über die Zwischenstation KAA Gent landete Dorsch dann im Sommer 2021 beim FC Augsburg, wo er sich auf Anhieb etablierte. 
© Sven Simon
<strong>Julian Green (SpVgg Greuther Fürth)</strong><br>Der Hype um Julian Green liegt zehn Jahre zurück. 2014 stand das Ex-FCB-Juwel im US-Kader der WM-Endrunde. Damals erwarteten Experten den Durchbruch Greens in München. Doch daraus wurde nichts. Nach vier Profi-Einsätzen verabschiedete sich Green Anfang 2017, landete über Stuttgart im Sommer 2017 in Fürth. Beim Zweitligisten steht Green immer noch unter Vertrag.&nbsp;
Julian Green (SpVgg Greuther Fürth)
Der Hype um Julian Green liegt zehn Jahre zurück. 2014 stand das Ex-FCB-Juwel im US-Kader der WM-Endrunde. Damals erwarteten Experten den Durchbruch Greens in München. Doch daraus wurde nichts. Nach vier Profi-Einsätzen verabschiedete sich Green Anfang 2017, landete über Stuttgart im Sommer 2017 in Fürth. Beim Zweitligisten steht Green immer noch unter Vertrag. 
© eu-images
<strong>Fiete Arp (Holstein Kiel)</strong><br>Den großen Hype wie bei Green erlebte auch Fiete Arp, als er im Sommer 2019 vom HSV nach München kam. Auch der damals noch blutjunge Stürmer konnte die Hoffnungen an der Säbener Straße nicht wirklich erfüllen. Nur ein einziger 13-Minuten-Einsatz steht für den heute 24-Jährigen im Bayern-Trikot zu Buche. Mittlerweile steht Arp beim Zweitligisten Holstein Kiel unter Vertrag.&nbsp;
Fiete Arp (Holstein Kiel)
Den großen Hype wie bei Green erlebte auch Fiete Arp, als er im Sommer 2019 vom HSV nach München kam. Auch der damals noch blutjunge Stürmer konnte die Hoffnungen an der Säbener Straße nicht wirklich erfüllen. Nur ein einziger 13-Minuten-Einsatz steht für den heute 24-Jährigen im Bayern-Trikot zu Buche. Mittlerweile steht Arp beim Zweitligisten Holstein Kiel unter Vertrag. 
© Claus Bergmann
<strong></strong><strong>Bright Arrey-Mbi (Hannover 96)</strong><br>Mit Verteidiger Bright Arrey-Mbi ist in der 2. Bundesliga derzeit noch ein weiteres Ex-FCB-Talent aktiv. Der 20-Jährige arbeitet bei Hannover 96 an seinem Durchbruch als Profi, nachdem zuvor eine Leihe nach Köln eher unglücklich verlief. Arrey-Mbis Vertrag bei den Niedersachsen läuft noch bis 2025. Für die Bayern-Profis durfte er einst ein Mal in einem Pflichtspiel auflaufen.
Bright Arrey-Mbi (Hannover 96)
Mit Verteidiger Bright Arrey-Mbi ist in der 2. Bundesliga derzeit noch ein weiteres Ex-FCB-Talent aktiv. Der 20-Jährige arbeitet bei Hannover 96 an seinem Durchbruch als Profi, nachdem zuvor eine Leihe nach Köln eher unglücklich verlief. Arrey-Mbis Vertrag bei den Niedersachsen läuft noch bis 2025. Für die Bayern-Profis durfte er einst ein Mal in einem Pflichtspiel auflaufen.
© Jan Huebner
<strong>Joshua Zirkzee (FC Bologna)</strong><br>Auf 17 Einsätze und vier Tore brachte es Joshua Zirkzee bei den Bayern. Mittlerweile hat der Niederländer die Münchner verlassen, spielt für den FC Bologna. Seinen Durchbruch als Profi schaffte der Stürmer in der Saison 2021/22 als Leihspieler in Anderlecht (18 Tore und 13 Vorlagen). Danach folgte der Verkauf nach Italien, für den der FCB wohl 8,5 Millionen Euro bekam.
Joshua Zirkzee (FC Bologna)
Auf 17 Einsätze und vier Tore brachte es Joshua Zirkzee bei den Bayern. Mittlerweile hat der Niederländer die Münchner verlassen, spielt für den FC Bologna. Seinen Durchbruch als Profi schaffte der Stürmer in der Saison 2021/22 als Leihspieler in Anderlecht (18 Tore und 13 Vorlagen). Danach folgte der Verkauf nach Italien, für den der FCB wohl 8,5 Millionen Euro bekam.
© IPA Sport
<strong>Lukas Mai (FC Lugano)</strong><br>Ebenfalls nach einer Leihe zu Werder Bremen trennten sich im Sommer 2022 die Wege von Lukas Mai und den Bayern. Der Innenverteidiger, der für die FCB-Profis zwei Mal ran durfte, schloss sich dem Schweizer Erstligisten FC Lugano an. Dort läuft der Vertrag des heute 23-Jährigen noch bis 2025. Die Münchner sollen für Mai 1,6 Millionen Euro Ablöse kassiert haben.&nbsp;
Lukas Mai (FC Lugano)
Ebenfalls nach einer Leihe zu Werder Bremen trennten sich im Sommer 2022 die Wege von Lukas Mai und den Bayern. Der Innenverteidiger, der für die FCB-Profis zwei Mal ran durfte, schloss sich dem Schweizer Erstligisten FC Lugano an. Dort läuft der Vertrag des heute 23-Jährigen noch bis 2025. Die Münchner sollen für Mai 1,6 Millionen Euro Ablöse kassiert haben. 
© Pius Koller
<strong>Christian Früchtl (Austria Wien)</strong><br>Einst wurde Christian Früchtl in München als möglicher Neuer-Nachfolger im Bayern-Tor gehypt. Diesen Vorschusslorbeeren konnte das Torhüter-Talent nie gerecht werden. Bei den FCB-Profis durfte er nur ein Mal ran - für neun Minuten am 34. Spieltag der Saison 2021/22. Mittlerweile ist der 23-Jährige bei Austria Wien. Die Bayern sollen aber eine Rückkaufoption haben.
Christian Früchtl (Austria Wien)
Einst wurde Christian Früchtl in München als möglicher Neuer-Nachfolger im Bayern-Tor gehypt. Diesen Vorschusslorbeeren konnte das Torhüter-Talent nie gerecht werden. Bei den FCB-Profis durfte er nur ein Mal ran - für neun Minuten am 34. Spieltag der Saison 2021/22. Mittlerweile ist der 23-Jährige bei Austria Wien. Die Bayern sollen aber eine Rückkaufoption haben.
© Eibner Europa
<strong>Chris Richards (Crystal Palace)</strong><br>Zeitgleich mit Früchtl und Mai verabschiedete sich der US-Amerikaner Chris Richards im Sommer 2022 aus München. Für den damaligen Leih-Rückkehrer aus Hoffenheim sahen die Bayern-Bosse keine Perspektive mehr und verkauften den Innenverteidiger für kolportierte zwölf Millionen Euro an Crystal Palace.
Chris Richards (Crystal Palace)
Zeitgleich mit Früchtl und Mai verabschiedete sich der US-Amerikaner Chris Richards im Sommer 2022 aus München. Für den damaligen Leih-Rückkehrer aus Hoffenheim sahen die Bayern-Bosse keine Perspektive mehr und verkauften den Innenverteidiger für kolportierte zwölf Millionen Euro an Crystal Palace.
© IMAGO/Crystal Pix
<strong>Sanches, Cuisance und Co. - das wurde aus den Ex-Bayern-Talenten</strong><br>Zu Beginn ihrer Karriere galten sie als Versprechen auf eine große Zukunft Doch beim FC Bayern München verpassten sie den großen Durchbruch. Andernorts nehmen die einstigen Juwele einen neuen Anlauf. <strong style="font-style: italic;">ran</strong> zeigt, was aus den anderen Münchner Talenten der vergangenen Jahre so wurde. (Stand: 3. Februar 2024)
<strong>Gianluca Gaudino (SV Stripfing)</strong><br>Nach einem halben Jahr ohne Verein hat Gianluca Gaudino in der 2. Liga Österreichs eine neue Heimat gefunden. Er unterschrieb beim&nbsp; SV Stripfing einen Vertrag bis Sommer 2024. Zuvor hatte er beim FC Lausanne-Sport nach dem Aufstieg in die Super League keinen neuen Kontrakt erhalten. Für den FCB lief er einst elf Mal auf, verließ den Verein jedoch 2017 endgültig.
<strong>Adrian Fein (SC Verl)</strong><br>Adrian Fein ist zurück in Deutschland. Der Sportclub Verl hat sich die Dienste des ehemaligen Münchners gesichert, er kommt von Excelsior Rotterdam. Nachdem Fein beim Hamburger SV und Dynamo Dresden gescheitert war, soll er nun in Ostwestfalen beim Klassenerhalt in der 3. Liga helfen.
<strong>Renato Sanches (AS Rom)</strong><br>Beim FC Bayern blieb Renato Sanches der Durchbruch einst verwehrt und auch nach seiner Zeit in München hat er Probleme, sich auf Top-Niveau zu behaupten. Bei seinem aktuellen Leihverein AS Rom soll Sanches nach sechs Monaten schon wieder vor dem Aus stehen. Laut "Le Parisien" könnte die Leihe abgebrochen werden. Ein Wechsel etwa in die Türkei wäre noch möglich.
<strong>Michaël Cuisance (VfL Osnabrück)</strong><br>Der Franzose wechselte 2019 von Gladbach nach München, fand beim FC Bayern aber nie sein Glück. Für Michaël Cuisance reichte es nur zu 13 Pflichtspiel-Einsätzen im Bayern-Trikot. Nach einigen Zwischenstationen wurde der mittlerweile 24-Jährige in dieser Saison von Stammklub Venedig an Osnabrück ausgeliehen. Gelingt Cuisance beim VfL der Neustart?
<strong>Sinan Kurt (Karaman FK)</strong><br>Wenn es um gescheiterte Bayern-Talente geht, fällt bei den meisten Kennern ziemlich schnell der Name Sinan Kurt. Wie Cuisance holte der FCB das damalige Nachwuchs-Juwel aus Gladbach, doch Kurt enttäuschte auf ganzer Linie. Auch später blieb dem Mittelfeldspieler bei einigen weiteren Stationen der Durchbruch verwehrt. Heute kickt der 27-Jährige bei Karaman FK in der dritten türkischen Liga.
<strong>Lucas Scholl (Wacker Innsbruck)</strong><br>In der Bayern-Zeit von Gaudino und Kurt durfte einst auch Lucas Scholl sein Können unter Pep Guardiola im Training unter Beweis stellen. Obwohl dem Sohn von Bayern-Ikone Mehmet Scholl schon damals großes Talent nachgesagt wurde, blieb ihm die große Karriere verwehrt. Mit 27 Jahren kickt er nun in der Tiroler Landesliga für Wacker Innsbruck. Zuvor war er unter anderem bei Wacker Nordhausen und dem SV Horn aktiv.&nbsp;
<strong>Marco Friedl (SV Werder Bremen)</strong><br>Obwohl es für den Durchbruch beim FCB nicht reichte, sind einige Ex-Talente der Münchner heute andernorts gestandene Bundesliga-Profis. Dazu zählt Werder-Kapitän Marco Friedl. Bei den Bayern reichte es einst für den Tiroler zu nur zwei Profi-Einsätzen, mittlerweile hat sich der Verteidiger in Bremen zum Leistungsträger und Anführer entwickelt.
<strong>Mitchell Weiser (SV Werder Bremen)</strong><br>Neben Friedl tummelt sich in Bremen mit Mitchell Weiser ein weiteres Ex-Bayern-Talent, das an der Säbener Straße den großen Durchbruch verpasste. Der heute 29-Jährige startete erst nach seinem Bayern-Abgang bei den darauffolgenden Stationen Hertha BSC und Bayer Leverkusen so richtig durch. Für die Bayern-Profis reichte es lediglich zu 21 Pflichtspiel-Einsätzen.&nbsp;
<strong>Pierre-Emile Höjbjerg (Tottenham Hotspur)</strong><br>Mit Pierre-Emile Höjbjerg ist ein Ex-Bayern-Juwel heute Leistungsträger bei Tottenham Hotspur. Der Däne, einst in München unter Pep Guardiola gefördert, verließ die Münchner 2016 in Richtung Southampton, wo er sich schnell einen guten Namen machte. Seit 2020 ist er nun bei den Spurs unter Vertrag. Für die Bayern-Profis durfte er einst 25 Mal ran.&nbsp;
<strong>Niklas Dorsch (FC Augsburg)</strong><br>Das frühere Bayern-Talent Niklas Dorsch durfte bei den Profis des Rekordmeisters nur in einem Pflichtspiel ran, danach sorgte der Mittelfeldspieler in Heidenheim für den Durchbruch im Profifußball. Über die Zwischenstation KAA Gent landete Dorsch dann im Sommer 2021 beim FC Augsburg, wo er sich auf Anhieb etablierte.&nbsp;
<strong>Julian Green (SpVgg Greuther Fürth)</strong><br>Der Hype um Julian Green liegt zehn Jahre zurück. 2014 stand das Ex-FCB-Juwel im US-Kader der WM-Endrunde. Damals erwarteten Experten den Durchbruch Greens in München. Doch daraus wurde nichts. Nach vier Profi-Einsätzen verabschiedete sich Green Anfang 2017, landete über Stuttgart im Sommer 2017 in Fürth. Beim Zweitligisten steht Green immer noch unter Vertrag.&nbsp;
<strong>Fiete Arp (Holstein Kiel)</strong><br>Den großen Hype wie bei Green erlebte auch Fiete Arp, als er im Sommer 2019 vom HSV nach München kam. Auch der damals noch blutjunge Stürmer konnte die Hoffnungen an der Säbener Straße nicht wirklich erfüllen. Nur ein einziger 13-Minuten-Einsatz steht für den heute 24-Jährigen im Bayern-Trikot zu Buche. Mittlerweile steht Arp beim Zweitligisten Holstein Kiel unter Vertrag.&nbsp;
<strong></strong><strong>Bright Arrey-Mbi (Hannover 96)</strong><br>Mit Verteidiger Bright Arrey-Mbi ist in der 2. Bundesliga derzeit noch ein weiteres Ex-FCB-Talent aktiv. Der 20-Jährige arbeitet bei Hannover 96 an seinem Durchbruch als Profi, nachdem zuvor eine Leihe nach Köln eher unglücklich verlief. Arrey-Mbis Vertrag bei den Niedersachsen läuft noch bis 2025. Für die Bayern-Profis durfte er einst ein Mal in einem Pflichtspiel auflaufen.
<strong>Joshua Zirkzee (FC Bologna)</strong><br>Auf 17 Einsätze und vier Tore brachte es Joshua Zirkzee bei den Bayern. Mittlerweile hat der Niederländer die Münchner verlassen, spielt für den FC Bologna. Seinen Durchbruch als Profi schaffte der Stürmer in der Saison 2021/22 als Leihspieler in Anderlecht (18 Tore und 13 Vorlagen). Danach folgte der Verkauf nach Italien, für den der FCB wohl 8,5 Millionen Euro bekam.
<strong>Lukas Mai (FC Lugano)</strong><br>Ebenfalls nach einer Leihe zu Werder Bremen trennten sich im Sommer 2022 die Wege von Lukas Mai und den Bayern. Der Innenverteidiger, der für die FCB-Profis zwei Mal ran durfte, schloss sich dem Schweizer Erstligisten FC Lugano an. Dort läuft der Vertrag des heute 23-Jährigen noch bis 2025. Die Münchner sollen für Mai 1,6 Millionen Euro Ablöse kassiert haben.&nbsp;
<strong>Christian Früchtl (Austria Wien)</strong><br>Einst wurde Christian Früchtl in München als möglicher Neuer-Nachfolger im Bayern-Tor gehypt. Diesen Vorschusslorbeeren konnte das Torhüter-Talent nie gerecht werden. Bei den FCB-Profis durfte er nur ein Mal ran - für neun Minuten am 34. Spieltag der Saison 2021/22. Mittlerweile ist der 23-Jährige bei Austria Wien. Die Bayern sollen aber eine Rückkaufoption haben.
<strong>Chris Richards (Crystal Palace)</strong><br>Zeitgleich mit Früchtl und Mai verabschiedete sich der US-Amerikaner Chris Richards im Sommer 2022 aus München. Für den damaligen Leih-Rückkehrer aus Hoffenheim sahen die Bayern-Bosse keine Perspektive mehr und verkauften den Innenverteidiger für kolportierte zwölf Millionen Euro an Crystal Palace.
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  • 22.07.2024
  • 16:15 Uhr

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