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Herrlich sieht von Tribüne späte Augsburg-Niederlage

  • Aktualisiert: 16.05.2020
  • 17:47 Uhr
  • SID
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© FIROFIROSID
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Für Heiko Herrlich ist der Einstand als Trainer des FC Augsburg überhaupt nicht nach Maß verlaufen.

Augsburg - Für Heiko Herrlich ist der Einstand als Trainer des FC Augsburg überhaupt nicht nach Maß verlaufen: Wegen eines Verstoßes gegen die Corona-Regeln verfolgte der 48-Jährige die Partie gegen den VfL Wolfsburg von der Tribüne und musste von dort ein bitteres, aber verdientes 1:2 (0:1) seiner neuen Mannschaft miterleben.

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Renato Steffen traf zunächst für die Wölfe in der 43. Minute. In der 54. Minute glich der FCA durch ein Eigentor von Anthony Brooks zwar aus, doch in der Nachspielzeit sorgte Daniel Ginczek (90.+1) für den Augsburger K.o. Der FCA verpasste durch die achte Niederlage aus den letzten zehn Spielen das dringend benötigte Erfolgserlebnis.

Für die Schwaben könnte es im Abstiegskampf noch einmal eng werden. Der VfL darf dagegen nach dem siebten Spiel ohne Niederlage weiter von Europa träumen.

Herrlich wegen Corona-Verstoß auf der Tribüne

Herrlich hatte in der Quarantäne vor dem Spiel gegen die Vorgaben verstoßen und freiwillig auf sein Debüt als FCA-Coach verzichtet. Der 48-Jährige hatte das Amt kurz vor der Corona-Pause im März von Martin Schmidt übernommen. An der Seitenlinie wurde er am Samstag von seinem Assistenten Tobias Zellner vertreten.

Der FCA, der auf den angeschlagenen Torjäger Alfred Finnbogason verzichten musste, tat sich von Beginn an mit den ungewohnten Bedingungen schwer. Der VfL wirkte spielerischer reifer und bestimmte in der ersten Hälfte das Geschehen. Für Gefahr konnten die Wölfe aber erst einmal kaum sorgen.

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Einfallslose Augsburger in Halbzeit eins

Erst in der 25. Minute sorgte Paulo Otavio mit einem Schuss für etwas Aufregung. Andreas Luthe, der im FCA-Tor den Vorzug vor Tomas Koubek erhalten hatte, musste nicht eingreifen. Keine Chance hatte Luthe dann kurz vor der Pause beim Kopfball von Steffen nach präziser Flanke von Otavio.

Auf der anderen Seite gab es für die einfallslosen Augsburger in Halbzeit eins nur eine Gelegenheit, Ruben Vargas scheiterte an Koen Casteels (16.).

Videobeweis verhindert FCA-Führung

Nach der Pause agierte der FCA sofort mutiger. Erst parierte Casteels einen strammen Schuss von Richter (49.), ehe der Ausgleich nach Freistoß von Philipp Max und unter Mithilfe von Brooks gelang. In der 64. Minute jubelten die Augsburger schon über die Führung durch Felix Uduokhai, doch Schiedsrichter Felix Brych nahm den Treffer nach Videoansicht wegen Abseits zurück.

Glück hatte der FCA kurz darauf, als Admir Mehmedi nur den Pfosten traf.

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