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Fußball

"Geht die Welt nicht unter": Kwasniok bleibt optimistisch

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© IMAGO/Eibner-Pressefoto/SID/Thomas Hess

Lukas Kwasniok haderte extrem mit der "vermeidbaren Niederlage" des 1. FC Köln im Breisgau. "Ich fand die Leistung mehr als ordentlich, absolut solide bei einer Heimmacht. Aber am Ende geht es um Punkte, die haben wir nicht auf unserer Habenseite", sagte der 44-Jährige nach dem 1:2 (1:2) beim SC Freiburg bei DAZN: "Mit einem Punkt hätten beide leben können. Das hat den Leistungen entsprochen. Es ist nicht selbstverständlich, in Freiburg als Aufsteiger so eine Leistung abzurufen."

Von der Niederlage gehe aber "die Welt nicht unter", führte der Trainer aus. Besonders haderten die Rheinländer mit dem schnellen Ausgleich von Derry Scherhant (11.) nur 91 Sekunden nach der Führung durch ein Eigentor von Max Rosenfelder (10.). Das dürfe "nicht passieren", monierte Torhüter Marvin Schwäbe: "Da war die Euphorie gleich weg. Das war ein Stück weit der Killer, das müssen wir besser machen." Dies habe "den guten Start zunichte gemacht", ergänzte Kwasniok.

Igor Matanovic (44.) traf schließlich zum SC-Sieg und vergab noch einen Handelfmeter (66.). "Natürlich sind wir nicht zufrieden, aber die Leistung ist kein Beinbruch", sagte der zum Sport-Geschäftsführer beförderte Thomas Kessler: "Es war eine vermeidbare Niederlage. Es ist sehr, sehr knapp. Kleinigkeiten entscheiden und die sind heute nicht auf unserer Seite gewesen."

Das soll schon in der nächsten Partie wieder anders werden. "Der Fokus liegt ganz klar schon wieder auf Freitagabend", gab Kwasniok kurz nach Abpfiff als Marschroute aus: "Flutlicht im RheinEnergieStadion, Heimspiel gegen Wolfsburg, wir freuen uns drauf."

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