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WM 2022: Die FIFA Awards zur Endrunde in Katar - Argentinien-Keeper erklärt Penis-Jubel


                <strong>Die WM Awards zum Turnier in Katar</strong><br>
                Eine WM ist erst komplett, wenn neben dem Weltmeister auch die individuellen Preisträger feststehen. Die Wahl wird von der Technischen Studiengruppe (TSG) der FIFA vorgenommen. ran zeigt die Gewinner - wobei einer mit seiner Jubelgeste für Irritationen sorgt.
Die WM Awards zum Turnier in Katar
Eine WM ist erst komplett, wenn neben dem Weltmeister auch die individuellen Preisträger feststehen. Die Wahl wird von der Technischen Studiengruppe (TSG) der FIFA vorgenommen. ran zeigt die Gewinner - wobei einer mit seiner Jubelgeste für Irritationen sorgt.
© imago

                <strong>Bester Spieler: Lionel Messi (Argentinien)</strong><br>
                Die Auszeichnung als bester Spieler geht erwartungsgemäß an Lionel Messi, der sieben Tore und drei Vorlagen zum WM-Titel beisteuerte. Erstmals in seiner Karriere traf er in K.o.-Spielen einer Weltmeisterschaft. Der Argentinier ist damit der erste Spieler, der diesen Preis zum zweiten Mal einheimste, denn schon 2014 wurde er ausgezeichnet. 2018 behauptete sich der Kroate Luka Modric.
Bester Spieler: Lionel Messi (Argentinien)
Die Auszeichnung als bester Spieler geht erwartungsgemäß an Lionel Messi, der sieben Tore und drei Vorlagen zum WM-Titel beisteuerte. Erstmals in seiner Karriere traf er in K.o.-Spielen einer Weltmeisterschaft. Der Argentinier ist damit der erste Spieler, der diesen Preis zum zweiten Mal einheimste, denn schon 2014 wurde er ausgezeichnet. 2018 behauptete sich der Kroate Luka Modric.
© Getty Images

                <strong>Bester Torhüter: Emiliano Martinez (Argentinien)</strong><br>
                Auch dieser Titel ging nach Argentinien. Torwart Emiliano Martinez musste im Turnierverlauf zwar - ohne die Elfmeterschießen - acht Mal hinter sich greifen, bekam den Goldenen Handschuh aber als Zugabe mit nach Hause. Im Finale avancierte er mit seiner Elfer-Parade gegen Kingsley Coman zum Helden. Martinez folgte auf den Belgier Thibaut Courtois.
Bester Torhüter: Emiliano Martinez (Argentinien)
Auch dieser Titel ging nach Argentinien. Torwart Emiliano Martinez musste im Turnierverlauf zwar - ohne die Elfmeterschießen - acht Mal hinter sich greifen, bekam den Goldenen Handschuh aber als Zugabe mit nach Hause. Im Finale avancierte er mit seiner Elfer-Parade gegen Kingsley Coman zum Helden. Martinez folgte auf den Belgier Thibaut Courtois.
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                <strong>Emiliano Martinez irritiert mit Jubelgeste</strong><br>
                Allerdings sorgte der Keeper von Aston Villa mit seiner weltweit übertragenen Jubelgeste auf dem Podium für Irritationen, als er sich den Goldenen Handschuh provokant vor seinem Unterleib hielt. Seine Erklärung dazu beim TV-Sender "TyC Sports": "Ich tat es, weil mich die Franzosen ausgebuht haben. Ich kann mit deren Arroganz nichts anfangen." Dass er selbst die verschossenen Elfmeter der Franzosen mit Tänzen feierte und Fehlschütze Tchouameni vor dessen Schuss den Ball wegschnappte und in Richtung Strafraumecke warf, erwähnte Martinez freilich nicht.
Emiliano Martinez irritiert mit Jubelgeste
Allerdings sorgte der Keeper von Aston Villa mit seiner weltweit übertragenen Jubelgeste auf dem Podium für Irritationen, als er sich den Goldenen Handschuh provokant vor seinem Unterleib hielt. Seine Erklärung dazu beim TV-Sender "TyC Sports": "Ich tat es, weil mich die Franzosen ausgebuht haben. Ich kann mit deren Arroganz nichts anfangen." Dass er selbst die verschossenen Elfmeter der Franzosen mit Tänzen feierte und Fehlschütze Tchouameni vor dessen Schuss den Ball wegschnappte und in Richtung Strafraumecke warf, erwähnte Martinez freilich nicht.
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                <strong>Torschützenkönig: Kylian Mbappe (Frankreich)</strong><br>
                Den einzigen objektiven Preis unter den individuellen Auszeichnungen sicherte sich Kylian Mbappe, der mit acht Treffern Torschützenkönig wurde. Seit der Vergabe dieses Titels 1978 schaffte nur Ronaldo bei der WM 2002 eine solche Quote. 2018 war Englands Harry Kane mit sechs Toren erfolgreich.
Torschützenkönig: Kylian Mbappe (Frankreich)
Den einzigen objektiven Preis unter den individuellen Auszeichnungen sicherte sich Kylian Mbappe, der mit acht Treffern Torschützenkönig wurde. Seit der Vergabe dieses Titels 1978 schaffte nur Ronaldo bei der WM 2002 eine solche Quote. 2018 war Englands Harry Kane mit sechs Toren erfolgreich.
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                <strong>Bester junger Spieler: Enzo Fernandez (Argentinien)</strong><br>
                Aller guten Dinge sind drei für Argentinien. Denn als bester junger Spieler wurde Enzo Fernandez gekrönt. Diese Trophäe gibt es erst seit der WM 2006. Die vorigen Sieger hießen: Lukas Podolski, Thomas Müller, Paul Pogba und Kylian Mbappe.
Bester junger Spieler: Enzo Fernandez (Argentinien)
Aller guten Dinge sind drei für Argentinien. Denn als bester junger Spieler wurde Enzo Fernandez gekrönt. Diese Trophäe gibt es erst seit der WM 2006. Die vorigen Sieger hießen: Lukas Podolski, Thomas Müller, Paul Pogba und Kylian Mbappe.
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                <strong>Man of the Match im Finale: Lionel Messi (Argentinien)</strong><br>
                Messi ergatterte obendrein auch den Award als Man of the Match. Weil die Verleihung nicht im Bild zu sehen war, sehen wir hier seine erste Annäherung an den WM-Pokal. 2018 war Antoine Griezmann ausgezeichnet worden.
Man of the Match im Finale: Lionel Messi (Argentinien)
Messi ergatterte obendrein auch den Award als Man of the Match. Weil die Verleihung nicht im Bild zu sehen war, sehen wir hier seine erste Annäherung an den WM-Pokal. 2018 war Antoine Griezmann ausgezeichnet worden.
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                <strong>Fairstes Team: England</strong><br>
                Die Fairplay-Wertung geht an England. Die "Three Lions" kassierten in ihren fünf Partien nur eine Gelbe Karte, durch Harry Maguire im Viertelfinale gegen Frankreich (1:2). 2018 war hier Spanien die Nummer eins.
Fairstes Team: England
Die Fairplay-Wertung geht an England. Die "Three Lions" kassierten in ihren fünf Partien nur eine Gelbe Karte, durch Harry Maguire im Viertelfinale gegen Frankreich (1:2). 2018 war hier Spanien die Nummer eins.
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                <strong>Die WM Awards zum Turnier in Katar</strong><br>
                Eine WM ist erst komplett, wenn neben dem Weltmeister auch die individuellen Preisträger feststehen. Die Wahl wird von der Technischen Studiengruppe (TSG) der FIFA vorgenommen. ran zeigt die Gewinner - wobei einer mit seiner Jubelgeste für Irritationen sorgt.

                <strong>Bester Spieler: Lionel Messi (Argentinien)</strong><br>
                Die Auszeichnung als bester Spieler geht erwartungsgemäß an Lionel Messi, der sieben Tore und drei Vorlagen zum WM-Titel beisteuerte. Erstmals in seiner Karriere traf er in K.o.-Spielen einer Weltmeisterschaft. Der Argentinier ist damit der erste Spieler, der diesen Preis zum zweiten Mal einheimste, denn schon 2014 wurde er ausgezeichnet. 2018 behauptete sich der Kroate Luka Modric.

                <strong>Bester Torhüter: Emiliano Martinez (Argentinien)</strong><br>
                Auch dieser Titel ging nach Argentinien. Torwart Emiliano Martinez musste im Turnierverlauf zwar - ohne die Elfmeterschießen - acht Mal hinter sich greifen, bekam den Goldenen Handschuh aber als Zugabe mit nach Hause. Im Finale avancierte er mit seiner Elfer-Parade gegen Kingsley Coman zum Helden. Martinez folgte auf den Belgier Thibaut Courtois.

                <strong>Emiliano Martinez irritiert mit Jubelgeste</strong><br>
                Allerdings sorgte der Keeper von Aston Villa mit seiner weltweit übertragenen Jubelgeste auf dem Podium für Irritationen, als er sich den Goldenen Handschuh provokant vor seinem Unterleib hielt. Seine Erklärung dazu beim TV-Sender "TyC Sports": "Ich tat es, weil mich die Franzosen ausgebuht haben. Ich kann mit deren Arroganz nichts anfangen." Dass er selbst die verschossenen Elfmeter der Franzosen mit Tänzen feierte und Fehlschütze Tchouameni vor dessen Schuss den Ball wegschnappte und in Richtung Strafraumecke warf, erwähnte Martinez freilich nicht.

                <strong>Torschützenkönig: Kylian Mbappe (Frankreich)</strong><br>
                Den einzigen objektiven Preis unter den individuellen Auszeichnungen sicherte sich Kylian Mbappe, der mit acht Treffern Torschützenkönig wurde. Seit der Vergabe dieses Titels 1978 schaffte nur Ronaldo bei der WM 2002 eine solche Quote. 2018 war Englands Harry Kane mit sechs Toren erfolgreich.

                <strong>Bester junger Spieler: Enzo Fernandez (Argentinien)</strong><br>
                Aller guten Dinge sind drei für Argentinien. Denn als bester junger Spieler wurde Enzo Fernandez gekrönt. Diese Trophäe gibt es erst seit der WM 2006. Die vorigen Sieger hießen: Lukas Podolski, Thomas Müller, Paul Pogba und Kylian Mbappe.

                <strong>Man of the Match im Finale: Lionel Messi (Argentinien)</strong><br>
                Messi ergatterte obendrein auch den Award als Man of the Match. Weil die Verleihung nicht im Bild zu sehen war, sehen wir hier seine erste Annäherung an den WM-Pokal. 2018 war Antoine Griezmann ausgezeichnet worden.

                <strong>Fairstes Team: England</strong><br>
                Die Fairplay-Wertung geht an England. Die "Three Lions" kassierten in ihren fünf Partien nur eine Gelbe Karte, durch Harry Maguire im Viertelfinale gegen Frankreich (1:2). 2018 war hier Spanien die Nummer eins.

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