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Steinmeier ehrt Athleten der World Games und Deaflympics

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© AFP/POOL/SID/KIN CHEUNG

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die deutschen Medaillengewinner der World Games im chinesischen Chengdu und der Sommer-Deaflympics in Tokio mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Fast 100 Athletinnen und Athleten waren für die Ehrung am Mittwoch ins Schloss Bellevue gekommen. An dieser großen Zahl könne man bereits erkennen, dass die deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei den Wettkämpfen "außerordentlich erfolgreich" gewesen seien, sagte Steinmeier.

Während der Veranstaltung blickte Steinmeier auch auf die am Freitag beginnenden Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina voraus. "Dass die World Games, die Deaflympics oder auch die Paralympics von der Ausstrahlungskraft ganz großer sportlicher Megaevents mitprofitieren, das ist das eine", erklärte Steinmeier. Dass diese Veranstaltungen aber auch "mitglänzen, mitstrahlen und von den großen nicht in den Schatten gestellt werden, dafür könnte man ganz sicher noch etwas mehr tun. Die Athletinnen und Athleten jedenfalls hätten das mehr als verdient", betonte das Staatsoberhaupt und lobte die "überragenden Leistungen" der Sportlerinnen und Sportler.

Das Silberne Lorbeerblatt ist die höchste staatliche Anerkennung für Spitzenleistungen im deutschen Sport. Unter den am Mittwoch ausgezeichneten Personen hob Steinmeier unter anderem Nina Holt hervor, die im Team der Rettungsschwimmer fünf Goldmedaillen bei den World Games gewonnen hatte.

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