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Radsport

111. Tour de France: Vorschau auf die 12. Etappe

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© AFP/SID/MARCO BERTORELLO
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Aurillac - Villeneuve-sur-Lot (203,6 km)

Ausreißer oder doch Sprinter? Es dürfte ein hitziger Kampf werden auf dieser 12. Etappe der Tour de France. Ja, die 204 Kilometer in westlicher Richtung sind nicht übermäßig anspruchsvoll - und doch bieten das wellige Terrain und die drei Anstiege der vierten Kategorie auch Potenzial für starke Fluchtgruppen. So richtig flach wird es erst zum Ende hin.

Die schnellen Männer um den Träger des Grünen Trikots, Biniam Girmay, werden ihre Teams also in die Verfolgung schicken, um den nächsten Massenspurt zu erzwingen. Der Kampf um die Gesamtwertung hingegen dürfte am Tag nach dem ruppigen Ritt durchs Zentralmassiv und mit den mächtigen Pyrenäen im Blick, die am Wochenende warten, eher pausieren. Eine klassische Überführungsetappe eben.

Aus deutscher Sicht liegen die Hoffnungen wie bei den flacheren Teilstücken zuvor auf Phil Bauhaus und Pascal Ackermann. Vielleicht ein gutes Omen für die beiden Sprinter, die noch auf ihren Debüt-Erfolg in Frankreich warten: Als 2011 letztmals eine Etappe im Städtchen Aurillac startete, jubelte im Ziel (Carmaux) ein gewisser Andre Greipel. Diesmal endet das Teilstück zum dritten Mal in der Tour-Geschichte im Mittelalterstätdchen Villeneuve-sur-Lot.


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