Roger Federer nutzt die Corona-Zwangspause zum Training während eines Schnee... - Bildquelle: Getty Images/twitter@rogerfedererRoger Federer nutzt die Corona-Zwangspause zum Training während eines Schneesturms. © Getty Images/twitter@rogerfederer

München - In Zeiten der Corona-Krise müssen Sport-Stars kreativ sein. Training in Gruppen ist derzeit in weiten Teilen Europas nicht möglich bzw. nicht erlaubt. Auch Weltstars wie Roger Federer müssen sich anders fithalten.

Der Schweizer macht dies derzeit in seiner Heimat, wo es offensichtlich noch einen Winter-Einbruch gab. Der 38-Jährige postete zuletzt ein Video in den sozialen Medien, das Federer dabei zeigt, wie er während eines recht heftigen Schneesturms einige Trickshots übt. 

Corona-Pandemie dürfte Federer-Comeback verzögern

Für Federer sind solche kleinen Trainingseinheiten zudem ein kleiner Test, ob sein nach den Australian Open operiertes Knie wirklich den Belastungen standhält. In Melbourne schied der 20-malige Grand-Slam-Sieger im Halbfinale gegen Novak Djokovic aus und wollte eigentlich nach der Knie-OP erst wieder zur Rasen-Saison auf den Tennisplatz zurückkehren.

Durch die Corona-Krise könnte sich Federers Comeback-Plan allerdings nun nach hinten verschieben, denn die Rasen-Saison droht der Pandemie zum Opfer zu fallen. Laut übereinstimmenden Medienberichten dürfte eine Entscheidung der ATP über die Absage der Rasensaison unmittelbar bevorstehen. Bereits die French Open in Paris mussten aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. 

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