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München/Milwaukee - Doch noch College-Football-Spektakel am Thanksgiving-Wochenende? Wie der "Milwaukee Journal Sentinel" berichtet, überlegt die Big Ten, den Saisonstart nun doch noch ins Jahr 2020 zu verlegen.

Nachdem ursprünglich Frühling 2021 anvisiert war, diskutiert die Conference, den Saisonstart am letzten November-Wochenende durchzuziehen.

Big-Ten-Commissioner Kevin Warren sagte, man habe wieder eine Arbeitsgruppe gebildet, um mögliche Szenarien für einen Saisonstart zu evaluieren. Dabei sei nicht nur College-Football betroffen, sondern auch weitere Sportarten, die ursprünglich im Herbst stattfinden.

NFL-Stadien im Gespräch

Zuletzt waren bereits Gerüchte über einen früheren Saisonstart aufgekommen.

Barry Alvarez, Sportdirektor des Bundesstaats Wisconsin und Teil des Komitees, hatte Anfang der Woche bei "ESPN" noch gesagt: "Vielleicht beginnen wir etwas früher, so um Januar herum."

Klar ist, dass die Arbeitsgruppe sich laut Alvarez eine "Wintersaison" zum Ziel gesetzt hat. Eine Spielzeit im Frühling wäre nur die äußerste Notlösung. Dabei überlegt die Big Ten, die Indoor-Stadien der NFL-Klubs Indianapolis Colts, Detroit Lions und Minnesota Vikings zu nutzen.

Zur Big Ten gehören die Universitäten von Illinois, Indiana, Iowa, Maryland, Michigan State, Michigan, Minnesota, Nebraska, Northwestern, Ohio State, Penn State, Purdue, Rutgers und Wisconsin.

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