NBA-Star Kleber (r.) bezieht Stellung zum Impf-Thema - Bildquelle: AFP/SID/CHARLY TRIBALLEAUNBA-Star Kleber (r.) bezieht Stellung zum Impf-Thema © AFP/SID/CHARLY TRIBALLEAU

Köln (SID) - Basketball-Nationalspieler Maxi Kleber findet den Ausschluss von nicht geimpften Kollegen aus der nordamerikanischen Profiliga NBA "in Ordnung". Auf der einen Seite müsse "jeder für sich selbst entschieden, ob er sich impfen lässt. Aber letztlich geht es ums große Ganze, und da muss dir als Spieler einfach klar sein, dass du in bestimmten Städten nicht spielen darfst", sagte der Forward der Dallas Mavericks im Interview mit dem Münchner Merkur und der tz.

In den Städten New York City, San Francisco und Los Angeles gilt für die Spieler der Heimmannschaft eine Impfpflicht, NBA-Commissioner Adam Silver würde sich eine solch strikte Vorgabe auch vonseiten der einflussreichen Spielergewerkschaft NBPA wünschen. Die Impfquote in der NBA lag laut Silver vor dem Saisonstart am Dienstag bei 96 Prozent.

Einzelne Ausnahmen wie bei Kyrie Irving von den Brooklyn Nets, der sich nicht gegen das Virus impfen lassen will, sorgten zuletzt für Diskussionen. Der Superstar wurde zunächst aus seinem Team verbannt. "Ich habe mich auch impfen lassen, und hatte da auch gar nichts dagegen", sagte Kleber, "denn letztlich schütze ich mich selbst und andere. Ich finde, man muss bei so einem Thema auch gemeinschaftlich denken."

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