Steph Curry darf sich über seinen vierten NBA-Titel freuen - Bildquelle: GettySteph Curry darf sich über seinen vierten NBA-Titel freuen © Getty

München - Jubel bei den Golden State Warriors. Die kalifornische Franchise hat sich zum siebten Mal in ihrer Geschichte zum NBA-Champion gekrönt. In Spiel sechs der Finals-Serie gegen die Boston Celtics gewannen die Dubs mit 103:90 und sicherten sich mit 4:2 den Titel.

Vor allem Steph Curry, der nach der Partie – und zum ersten Mal in seiner Karriere - einstimmig zum Finals-MVP gewählt wurde, bestrafte die unzähligen Fehler der Celtics. Der Superstar zeigte mit 34 Punkten erneut eine bärenstarke Vorstellung, im Durchschnitt gelangen ihm über die komplette Serie 31,2 Zähler pro Partie.

Neben Curry trugen auch Andrew Wiggins (18 Punkte), Jordan Poole (15 Punkte), sowie Draymond Green und Klay Thompson mit jeweils zwölf Punkten zum Sieg ihres Teams mit bei.

Celtics mit zu vielen Ballverlusten

Auf der Gegenseite erwischte Jaylen Brown mit 34 Zählern zwar einen ausgezeichneten Tag, Jayson Tatum kam aber nicht wie erhofft in die Partie und verzeichnete nur 13 Zähler. Generell machten sich die Celtics mit zu vielen Ballverlusten selbst das Leben schwer, so ging dem Team allein im zweiten Viertel neun Mal der Ball verloren.

Düster sah es für die Celtics aber vor allem im dritten Abschnitt aus, als die Warriors, begünstigt von den Fehlern des Gegners, einen 21:0-Lauf auf das Parkett legten. Laut "Elias Sports Bureau" der größte Run in einem Finals-Spiel in den vergangenen 50 Jahren.

Für Steph Curry und Co. ist der Titel bereits die vierte Meisterschaft der Karriere, zuletzt hatte sich das Team 2018 zum Champion gekürt. Die Celtics warten dagegen bereits seit 2008 auf einen Meisterring.

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