LeBron James kritisierte erneut öffentlich Donald Trump - Bildquelle: NBAE  Getty Images  AFPSIDJim PoortenLeBron James kritisierte erneut öffentlich Donald Trump © NBAE Getty Images AFPSIDJim Poorten

Köln (SID) - Basketball-Superstar LeBron James würde US-Präsident Donald Trump als Fan nicht vermissen. "Ich glaube wirklich nicht, dass die Basketballgemeinschaft traurig darüber ist, ihn als Zuschauer zu verlieren", erklärte James nach der 86:105-Niederlage seiner Los Angeles Lakers gegen Oklahoma City Thunder.

Trump hatte zuvor angekündigt, sich keine Spiele der nordamerikanischen Profiliga NBA mit Protestaktionen anzuschauen. Er warf den Spielern, die während der Hymne als Zeichen des Protests gegen Rassismus und Diskriminierung knieten, "Respektlosigkeit" vor.

Es ist nicht das erste Mal, dass James den US-Präsidenten kritisierte. Er bezeichnete Trump bereits als einen "Penner" oder auch als einen "sogenannten Präsidenten".

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