Trotz Drakes Unterstützung gewannen die Toronto Raptors die NBA-Finals gegen... - Bildquelle: Getty Images & Instagram/champagnepapiTrotz Drakes Unterstützung gewannen die Toronto Raptors die NBA-Finals gegen die Golden State Warriors. © Getty Images & Instagram/champagnepapi

München - Mit dem Triumph der Toronto Raptors in den NBA-Finals hat auch der berühmt berüchtigte Drake-Fluch ein Ende. Seit Jahren galt der Rapper als Pechvogel in der Sportwelt. Welche Athleten oder Teams Drake auch immer unterstützte, der Misserfolg ließ nicht lange auf sich warten.

 

Zu den Leidtragenden gehören Tennis-Queen Serena Williams, UFC-Star Conor McGregor, das College-Basketball Team der Kentucky University oder zuletzt der entthronte Schwergewichts-Weltmeister Anthony Joshua.

Auch Fußball-Stars wie Jadon Sancho vom BVB, Manchester Citys Sergio Aguero, Pierre-Emerick Aubameyang vom FC Arsenal oder Manchester Uniteds Romelu Lukaku verloren jeweils ihr nächstes Spiel, nachdem sie mit Drake posiert hatten.

Raptors beenden Drake-Fluch

Nach dem Sieg der Raptors im sechsten Spiel der NBA-Finals gegen die Golden State Warriors scheint der Bann nun endlich gebrochen.

Drake ein Fan von Durant und Curry

Oder doch nicht? Auf Twitter kursieren Bilder, wonach Drake auch ein Anhänger der Golden State Warriors ist. Einige User sind sich daher sicher: Der Fluch lebt. 

So trat Drake schon des Öfteren im Jersey der Warriors auf die Bühne. Auf seinem rechten Oberarm prangen zwei verräterische Tattoos: Die Rückennummer 35 des verletzten Warriors-Stars Kevin Durant und die Trikotnummer 30 von Steph Curry.

Ist der Fluch nur deshalb beendet, weil in einem Finale ja schlecht beide Teams verlieren können?

Den Raptors wird’s egal sein ...

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