LeBron James (l.) kontert Donald Trumps Aussage. - Bildquelle: imagoLeBron James (l.) kontert Donald Trumps Aussage. © imago

Orlando/München - Das könnte ein weltweit beachteter Konflikt werden. 

NBA-Superstar LeBron James hat sich mit US-Präsident Donald Trump angelegt. "Ich glaube wirklich nicht, dass die Basketball-Community traurig ist, weil er nicht bei den Spielen zuschaut. Und das ist alles, was ich zu sagen habe", erklärte James nach der 86:105-Pleite seiner Lakers gegen die Oklahoma City Thunder. 

Trump hatte zuvor gesagt, dass knieende Sportler bei der US-Hymne dazu führen, dass er die Spiele "abschalte". Die NBA-Stars knieen seit dem Restart immer während der Hymne, um damit gegen Rassismus und für die Gleichberechtigung zu demonstrieren sowie die "Black Lives Matter" Bewegung zu unterstützen. 

LeBron will nicht weiter Öl ins Feuer gießen

 

Nach seinem Statement erklärte LeBron: "Ich weiß schon, wohin das führen könnte, was es morgen für mich bedeuten könnte. Aber ich werde nicht weiter darauf eingehen." Sollte Trump also in einem öffentlichen Statement oder mit einem seiner "gefürchteten" Tweets reagieren, wird der Lakers-Superstar nicht erneut kontern. 

Trump und James hatten sich bereits 2017 und 2018 verbale Scharmützel geliefert. So hatte LeBron von einem "sogenannten Präsidenten" gesprochen, während Trump stichelte, dass er Michael Jordan mehr möge. 

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