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München - Jared Goff hat in der Vorbereitung auf die aktuelle Saison damit angefangen, ein Loblied auf Amon-Ra St. Brown zu singen. Nach dem 13. Spieltag trällert der Quarterback der Detroit Lions immer noch - und mit jedem Spiel ein bisschen lauter. 

"Er ist unglaublich", sagte Goff nach dem jüngsten 40:14-Sieg gegen die Jacksonville Jaguars. Da glänzte St. Brown mit 114 Yards und zwei Touchdowns, er fing elf von zwölf Pässen. 

"Er ist so zäh und er hat großartige Hände. Er ist einer der besten Spieler, die ich je erlebt habe, und er macht alles. Im Laufspiel, im Passspiel", so Goff, der auch die Block-Fähigkeiten des 23-Jährigen lobte: "Er ist nicht der größte Kerl der Welt, aber er steckt seine Nase da rein und blockt für uns", sagte Goff.

Amon-Ra St. Brown: Die Bulldogge gibt Goff viel Selbstvertrauen

Unter dem Strich gebe ihm ein Spieler wie St. Brown "so viel Selbstvertrauen. Er ist ein cooler Typ, eine Bulldogge und ein Kerl, mit dem ich das Glück habe, zu spielen, und ich hoffe, dass ich noch lange mit ihm spielen kann."

St. Brown kommt nach elf Einsätzen in dieser Saison auf 830 Yards und fünf Touchdowns, dazu lief er für 83 weitere Yards. Mit seinen 76 Receptions belegt er Platz sieben unter den Receivern, in Yards ist er auf Rang 14 platziert. Er ist auf dem Weg, seine Rookie-Stats aus dem Vorjahr zu pulverisieren.

Amon-Ra St. Brown: Starke Statistiken

Dabei darf man nicht vergessen: St. Brown hatte sich in der Anfangsphase der Saison verletzt, ein Spiel verpasst, dazu kam er bei zwei weiteren Partien nur teilweise zum Einsatz. 1:6 war die Bilanz der Lions nach acht Spieltagen. 

Inzwischen ist St. Brown wieder komplett fit - und die Lions in der Erfolgsspur. In den vergangenen fünf Spielen führte er die Lions in Targets, Receptions und Receiving Yards an.

Er ist ein wichtiger Faktor dafür, dass das Team inzwischen bei 5:7 steht.

"Ich kann gar nicht genug betonen, wie sicher ich mich fühle, wenn ich ihm den Ball zuwerfe und wie wichtig er für unser Team ist", sagte Goff.