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München - Der ehemalige Punter Pat McAfee ist nicht nur eine Kultfigur, sondern versammelt in seiner "The Pat McAfee Show" regelmäßig die Stars der Szene um sich.

So war in der neuesten Ausgabe Insider Ian Rapoport vom "NFL Network" zu Gast, der sich zur Causa Baker Mayfield äußerte.

Der bisherige Starting-Quarterback der Cleveland Browns stand in den vergangenen zwei Monaten häufig im Mittelpunkt einiger Tradegerüchte. Nach dem Wechsel von Deshaun Watson zu den Browns gibt es in Cleveland wenig Verwendung für den 27-Jährigen, er selbst zeigte sich bereits enttäuscht von der Franchise und brachte einen Trade ins Spiel.

Baker Mayfield: Kein Trade in Sicht

Wie Rapoport jetzt erklärte, brauch sich Mayfield jedoch bis mindestens Juni keine Hoffnungen auf einen Trade zu machen.

"Es gibt keine Deadline. Die Teams werden jetzt ihre Minicamps abhalten, sie wollen die Rookies sehen. Alles wird in den kommenden Wochen etwas verlangsamt. Ich habe nicht den Eindruck, dass mit Baker Mayfield bis Juni etwas passieren wird", so der der NFL-Insider. Die Zeit direkt nach dem Draft nannte er in der NFL eine Ruhephase.

Wo es für den Quarterback hingehen kann ist weiterhin völlig offen. "ESPN's" Dianna Russini berichtete vor kurzem, dass die Seattle Seahawks "null Interesse" an einer Verpflichtung für den ehemaligen Nummer-1-Pick haben. Problem ist vor allem Mayfields Vertrag: 18 Millionen Dollar müsste ein Team schlucken, um ihn ins Roster zu holen.

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