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München - 18 Jahre lang hat Ben Roethlisberger bei den Pittsburgh Steelers eine NFL-Ära geprägt. Doch nun soll es nur wenige Monate nach dem Karriereende des Quarterbacks Ärger zwischen "Big Ben" und den Steelers geben. Das jedenfalls behauptet der Sportreporter Gerry Dulac von der "Pittsburgh Post-Gazette". Auf die Frage, ob es wegen der Art des Abschieds böses Blut gebe, sagte Dulac: "Ich denke, das kann man mit einer sehr hohen Sicherheit annehmen." 

Das vermeintliche Problem: Roethlisberger hätte nicht selbst über sein Karriereende bei den Steelers bestimmen können, sondern sei angesichts der Kaderplanung mehr oder weniger zum Karriereende genötigt worden. der Franchise vor vollendete Tatsachen gestellt worden.

So spekuliert etwa der "NBC"-Blog "ProFootball Talk", die Steelers hätten Roethlisberger mit dem Angebot eines bewusst niedriger dotierten Vertrags versucht, zur Ausschlagung und dem damit verbundenen Abschied zu bewegen.

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