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München – Die neue Saison der NFL hat noch nicht begonnen, da muss Tua Tagovailoa schon wieder über sein Standing bei den Miami Dolphins sprechen. Kein Wunder: Am Dienstag kam durch eine Untersuchung heraus, dass die Dolphins Tom Brady haben wollten, und dafür mehrere Versuche starteten: Zum einen 2019, dann 2020 nochmals und zudem 2021.

Tagovailoa wurde von der Franchise im Draft 2020 an fünfter Stelle ausgewählt. Seitdem kämpft er um sein Standing als Franchise-Quarterback, letzte Zweifel konnte er offenbar nicht ausräumen.

Offenbar Zweifel an Tua Tagovailoa

Dass man in Miami nicht vollends von dem 24-Jährigen als Lösung für die Zukunft überzeugt ist, zeigte sich auch schon in der vergangenen Saison, Tagovailoas zweiter in der NFL, als die Dolphins als mögliche Option für Deshaun Watson galten.

Doch Brady hin oder Watson her: 2022 geht Tagovailoa als Quarterback der Fins in die Saison. Und der junge Spielmacher ist davon überzeugt, dass die Verantwortlichen zu ihm halten.

"Ich erinnere mich, dass ich im Jahr 2020 zu den Dolphins gekommen bin. Was 2019 passiert ist, dazu kann ich nichts sagen", sagte er. "Ich bin seit 2020 hier und ich bin immer noch hier. Ich bin gesegnet, hier zu sein. Wenn es mit der Unterstützung durch das Team zu tun hat, denke ich, dass das Team voll hinter mir steht."

Tagovailoa kommt bei 21 Starts auf eine 13:8-Bilanz, er warf für 4.467 Yards, 27 Touchdowns und 15 Interceptions. Sein Rating lag in der vergangenen Saison bei 90.1.

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