Justin Herbert (l.) ist der Nachfolger von Philip Rivers bei den Chargers - Bildquelle: GettyJustin Herbert (l.) ist der Nachfolger von Philip Rivers bei den Chargers © Getty

München - 16 Spielzeiten lang war Philip Rivers der Quarterback der Los Angeles Chargers. Geht es nach dem inzwischen zurückgetretenen Spielmacher, dann soll Justin Herbert mindestens genauso lange bei der Franchise als Signal Caller aktiv sein.

In der Show "Crain & Company" bezeichnete sich Rivers nun als großen Fan von Herbert und erklärte, dass die Chargers bei der Wahl ihres nächsten Anführers keinen besseren Job hätten machen können.

"Ich setze mich wie verrückt für die Chargers ein und insbesondere für Justin Herbert, denn ich finde es großartig, dass ich 16 Jahre lang dabei sein konnte und hoffe, dass er weitere 16 Jahre dabei sein kann", sagte der 40-Jährige.

Packers als Vorbild

"Ich fand es schon immer cool, dass man sich die Packers anschaut und sagen kann: 'Wer war in den letzten 40 Jahren ihr Quarterback? Favre und Rodgers.' Man will nicht, dass es so läuft wie bei den Browns, mit 30 Startern in den letzten 25 Jahren."

Und weiter: "Als Herbert kam, war es für mich an der Zeit, dort aufzuhören."

Philip Rivers war von 2004 bis 2019 Spielmacher in L.A., nach seinem Abgang schloss er sich noch für eine Saison den Indianapolis Colts an, ehe er im Januar 2021 seine Karriere beendete.

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