Marcus Davenport musste sich einer schwerwiegenden Operation unterziehen - Bildquelle: imago images/Icon SMIMarcus Davenport musste sich einer schwerwiegenden Operation unterziehen © imago images/Icon SMI

München/New Orleans - Marcus Davenport, dem Defensive End der New Orleans Saints, wurde laut "ESPN" der obere Teil seines linken kleinen Fingers amputiert. Er hofft dennoch, bis zum Trainingslager fit zu sein.

Laut Davenport sei der kleine Finger ein quälendes Problem, seit er sich während seiner College-Zeit in einem Bowl-Spiel 2016 zum ersten Mal die Bänder gerissen hatte.

Weil sich das Problem über die Jahre verschlimmert hatte, ließ er sich im Jahre 2021 erstmals operieren. Dann zog er sich allerdings eine Bruchverletzung zu, die drei weitere Operationen und schlussendlich die Amputation des oberen Teils des Fingers zur Folge hatte.

Davenport sieht keine Beeinflussung durch Amputation

Immerhin: Davenport glaubt laut dem Bericht zufolge nicht, dass die Amputation seine Leistung beeinflussen wird. Er hätte ohnehin bereits gelernt, sich an den verletzten Finger anzupassen.

Davenport wurde im Jahre 2018 an Position 14 von den Saints gepickt. Seitdem gelangen ihm in 48 Spielen insgesamt 113 Tackles und 21 Sacks. Allerdings verpasste er auch 18 Spiele aufgrund verschiedener Verletzungen.

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